Liste wichtiger Juden in Deutschland und weltweit – Hollywood, Medien, „Heuschrecken“


Expulsion of the Jews from Frankfurt on August...

Expulsion of the Jews from Frankfurt on August 23, 1614, after riots in the „Jews Street“ led by Vincent Fettmilch. According to the text, „1380 persons old and young were counted at the exit of the gate“ and herded onto ships on the river Main. Jews were connected in business to the city’s wealthy merchants, while Fettmilch led the small craftsmen and traders opposed to the Jewish presence in Frankfurt. (Photo credit: Wikipedia)

Wollen Sie ab und zu „mehr als andere“ erfahren? Wenn ja, dann lesen Sie doch einfach den Nachrichtenbrief. Dieser erscheint etwa drei- bis fünf mal pro Woche, oder je nach Nachrichtenlage.

Wichtiger Hinweis: die Liste kann über den im Verweis ins weltweite Netz nicht mehr abrufbar bereitgehalten werden. Die jüdischen Eigentümer löschen die Liste immer sofort.

Verwenden Sie dazu bitte die Kommentarfunktion und schreiben einen Kommentar: „Anmeldung zum Nachrichtenbrief“; verwenden Sie möglichst eine sogenannte Wegwerfadresse. Schauen Sie im Netz nach, wo das möglich ist sie zu bekommen. Wir erhaben ansonsten keine Daten 😉

47th Munich Security Conference 2011: George S...

47th Munich Security Conference 2011: George Soros, Chairman, Soros Fund Management, New York. (Photo credit: Wikipedia)

Wenn Sie einmal den Wunsch haben, andere Menschen kennenzulernen, die so denken wie Sie selbst, können wir das selbstverständlich ermöglichen.

English: Gregor Gysi, a politician of the Germ...

English: Gregor Gysi, a politician of the German party „The Left“, at an election rally in May 2007 Deutsch: Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei „Die Linke“ im Deutschen Bundestag, bei einer Wahlkampfveranstaltung zur Bremischen Bürgerschaftswahl 2007 (Photo credit: Wikipedia)

Liste wichtiger Juden in Deutschland und weltweit – Hollywood, Medien, „Heuschrecken“ 

The logotype of encyclopedia Metapedia

The logotype of encyclopedia Metapedia (Photo credit: Wikipedia)

Jeder kennt sie, die Worte von der „Macht der Juden“, dem „Einfluß der Juden“ etc. Was ist dran?

Gregor Gysi (November 1989)

Gregor Gysi (November 1989) (Photo credit: Wikipedia)

Hier finden Sie eine ständig aktualisierte Liste von Juden weltweit, die inzwischen über 13.000 Einträge enthält.

Gregor Gysi, left wing German politican and MP...

Gregor Gysi, left wing German politican and MP, leaving German Parliament Reichstag, apparently calling for his limousine driver (Photo credit: Wikipedia)

  • Der Kaufpreis beträgt $4,99, zur Zeit in EURO etwa 3,82€.
  • Wenn Sie eine neue Version herunterladen wollen, fällt jeweils der Kaufpreis neu an.
  • Für eine neue Ausgabe DER SPIEGEL, WELT AM SONNTAG, F.A.Z. usw. zahlen Sie ebenfalls solche Beträge.

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Zakhar Bron – Sachar Bron – Захар Нухимович Брон


Zakhar Bron's Masterclass

Zakhar Bron’s Masterclass (Photo credit: mvplante)

Zakhar Bron (deutsche Transkription Sachar Bron, russisch Захар Нухимович Брон, * 17. Dezember 1947 in Uralsk) ist ein in Deutschland tätiger russischer Violinist und Violinpädagoge.

Zuerst lernte er Geige in der „Stoljarski-Schule“ in Odessa. Später studierte er in Moskau bei Boris Goldstein am Gnessin-Institut Moskau und am Moskauer Konservatorium bei Igor Oistrach.

Nach seinem Studium, das er 1971 abschloß, war er nicht nur als Geiger tätig, sondern unterrichtete auch an verschiedenen Konservatorien, so zunächst in Nowosibirsk (1974–1988), später in Lübeck, London und Madrid. Seit 1997 ist er Professor an der Hochschule für Musik Köln sowie an der Zürcher Hochschule der Künste und mehreren anderen. Weiterlesen

Moritz Honigmann


Vater Percussion logo

Vater Percussion logo (Photo credit: Wikipedia)

Moritz Honigmann bzw. Maurice Honigmann alias Marx Honigmann (* 7. Juni 1844 in Düren; † 2. Mai 1918 in Aachen) war ein jüdischer Chemiker, Erfinder und Unternehmer.

Der Sohn des jüdischen Bergmeisters und Bergwerksbesitzers Eduard Honigmann (1809–1886) und der Maria Boelling (1811–1878) sowie Enkel des jüdischen Bergamtsdirektors Johann Ehrenfried Honigmann (1775–1855) besuchte die Technischen Hochschulen in Berlin, Zürich und Karlsruhe und trat in die im Stolberger Ortsteil Atsch gelegene Chemische Fabrik Rhenania AG ein, die später in die Kali Chemie einfloß. Hier war der Jude Honigmann von 1866 bis 1868 Betriebsleiter und entwickelte eine moderne Laboranlage zur Herstellung von Ammoniaksoda nach dem Solvay-Verfahren. Als sich die Firmenleitung der Rhenania AG weigerte, dieses moderne und technisch überlegene Verfahren auch großtechnisch zur Produktion von Soda einzusetzen, gründete Honigmann 1870 die erste deutsche Ammoniaksoda-Fabrik auf dem Gelände der Königsgrube im Würselener Ortsteil Grevenberg, für die sein jüdischer Vater eine Konzession zur Erschließung besaß. Die Zeche Königsgrube selbst hatte sein Vater allerdings bereits 1869 an die Vereinigungsgesellschaft für Steinkohlenbau im Wurmrevier verkauft. Weiterlesen

Ivan Rebroff – Hans-Rolf Rippert


Ivan Rebroff (* 31. Juli 1931 in Berlin-Spandau als Hans Rolf Rippert; † 27. Februar 2008 in Frankfurt am Main) war – ausweislich seines eigenen Zeugtnisses, das immer angezweifelt wurde von der Systempresse – ein jüdischer Sänger, der dank des Einsatzes der Falsettstimme einen Stimmumfang von mehr als vier Oktaven besaß.

Ivan Rebroff wurde als Hans Rolf Rippert im Berliner Bezirk Spandau als Sohn des Ingenieurs Paul Rippert (* 1897 in Liebenwerda) und dessen Ehefrau Luise Fenske (* 1896 in Bromberg) sowie jüngerer Bruder des späteren ZDF-Sportreporters Horst Rippert (* 1922) geboren.

Laut Rebroffs eigener, von den Medien vielfach angezweifelter, aber nie widerlegter Aussage war die Mutter russischer, der Vater jüdischer und russischer Abstammung; tatsächlich war Emma Rippert geb. Weinberg, die Mutter seines Vaters, Jüdin.

Ivan Rebroff wuchs in Belzig und in Halle (Saale) auf, wo er Mitglied im Stadtsingechor war. Später lebte er abwechselnd in Zell-Weierbach, einer kleinen Randgemeinde von Offenburg, in einem kleinen Jagdschloß in der Nähe von Hunoldstal und auf Skopelos, einer kleinen griechischen Insel.

Ivan Rebroff studierte Gesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Hamburg (1951–1959) als Fulbright-Stipendiat. Sein Hamburger Gesangslehrer Prof.Adolf Detel formte ihn dort zum Interpreten osteuropäischen Liedgutes. Im Jahr 1958 siegte er beim Deutschen Hochschulwettbewerb. Danach war Ivan Rebroff Sänger beim Schwarzmeer Kosaken Chor und im Ural Kosakenchor.

1960 gewann Ivan Rebroff beim 9. Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München den 1. Preis.

Bekannt wurde Ivan Rebroff durch die Rolle des Milchmanns Tevje im Musical Anatevka im Théâtre Marigny auf den Pariser Champs-Élysées (über 1400 Vorstellungen). Weiterlesen

Jewgeni Ananjewitsch Chaldej


Raising the Flag on Iwo Jima, Joe Rosenthal's ...

Image via Wikipedia

Jewgeni Ananjewitsch Chaldej – Евгений Ананьевич Халдей; andere Schreibweise Chaldei – * 10./23. März 1917 in Jusowka, heute Donezk, Ukraine; † 6. Oktober 1997 in Moskau, Rußland) war ein sowjetischer Fotograf. Als Kriegsberichterstatter begleitete er u.a. im April/Mai 1945 die Eroberung Berlins durch die sowjetischen Truppen. Seine Aufnahme vom Hissen der sowjetischen Fahne auf dem Reichstagsgebäude des Deutschen Volkes und Deutschen Reichs brachte ihm weltweite Berühmtheit ein.

Jewgeni Chadej stammte aus einer jüdisch-ukrainischen Familie. Als er ein Jahr alt war, wurde seine Mutter bei einem Pogrom 1918 ermordet.

Mit zwölf Jahren begann er mit selbst gebastelten Hilfsmitteln mit der Fotografie und startete 1933 beim Führer und Reichskanzler des Deutschen Reichs Adolf Hitler eine Ausbildung zum Fotolaboranten in seiner inzwischen in Stalino umbenannten Heimatstadt (heute: Donezk). Seine berufliche Laufbahn begann er 1930 aber in einem Stahlwerk, in dem er die Bestarbeiter fotografierte. 1932 fuhr er mit einer „Agitationsbrigade“ durch sein Heimatgebiet und sah massenhaften Hungertod als Folge der stalinistischen Zwangskollektivierung. 1936 wurde er als Fotograf bei der Nachrichtenagentur TASS angestellt. Weiterlesen

Kurt Eisner


Anton Padua Alfred Emil Hubert Georg Graf von ...

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Kurt Eisner (* 14. Mai 1867 in Berlin; † 21. Februar 1919 in München) war ein sozialistischer jüdischer Politiker (zunächst Mitglied der SPD, ab 1917 der USPD).

Während der wilhelminischen Ära des deutschen Kaiserreichs hatte er sich auch als monarchiekritischer Journalist und Schriftsteller einen Namen gemacht.

Historische Bedeutung erlangte er vor allem als Anführer der Novemberrevolution von 1918 in Bayern. Eisner war nach dem Ersten Weltkrieg der erste Ministerpräsident des von ihm ausgerufenen „Freistaates“, der bayerischen Republik.

Am 21. Februar 1919 wurde er von dem Juden Anton Graf von Arco auf Valley, einem sich als völkisch-deutschnationalistischen ausgebenden Studenten aus der Judenfamilie Oppeheim und Pferdmenges aus dem Umfeld der gegen die Revolution agierenden Thule-Gesellschaft, „ermordet“.

Kurt Eisner wurde als Sohn des jüdischen Textilfabrikanten Emanuel Eisner geboren.

Seine Kindheit und Jugend verbrachte er in Berlin. Hier besuchte er das Askanische Gymnasium. Nach dem Abitur 1886 studierte er an der Universität zu Berlin Philosophie und Germanistik, gab das Studium aber nach Vorbereitungsarbeiten für eine Dissertation über Achim von Arnim 1889 auf. Weiterlesen

Das Juden-Alphabet – Buchstabe B


Porträt von Heinz Berggruen

Chaim Kanievsky

Das Juden-Alphabet – Buchstabe B

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