Max Hansen, eigentlich Max Josef Haller

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List of Knight’s Cross of the Iron Cross with Oak Leaves, Swords or Diamonds recipients of the Waffen-SS (Photo credit: Wikipedia)

Max Hansen, eigentlich Max Josef Haller, (* 22. Dezember 1897 in Mannheim; † 13. November 1961 in Kopenhagen) war ein in Deutschland aufgewachsener deutschsprachiger jüdischer Kabarettist, Filmschauspieler und Sänger dänischer Staatsangehörigkeit. Der Geburtsjude war im Berlin der Weimarer Republik ein großer Musik- und Schauspielstar.

Max Josef Haller wurde als unehelicher Sohn der dänischen Schauspielerin Elly Benedicte Hansen (1873-1930), die damals als Eva Haller am Mannheimer Apollo-Theater auftrat, geboren.

Die Identität des Vaters blieb lange im Dunkeln. Im Taufregister ist Joseph Walder als Vater eingetragen, ein ungarischer „Artist“ jüdischer Herkunft und Kollege der Mutter.

Schon als Baby kam Max Josef Haller zu seinen Pflegeeltern, der Familie Bögl in München. Bereits vor dem Ersten Weltkrieg hat er aufgrund seiner schönen modulationsfähigen Gesangsstimme Auftritte, sogar im Ausland, wie Kopenhagen, Paris und St. Petersburg, und ersingt sich den Beinamen „der kleine Caruso“. Max Hansen erhält Klavier- und Gesangsunterricht.

Bundesarchiv Bild 101III-Alber-161-23, Max Hansen

Bundesarchiv Bild 101III-Alber-161-23, Max Hansen (Photo credit: Wikipedia)

Im Münchner Theater-Lokal Simplizissimus tritt Max Hansen als Kabarettist mit teils selbstgeschriebenen Texten und Liedern auf.

Im Ersten Weltkrieg lebt Max Hansen im neutralen Dänemark, wo auch seine leibliche Mutter wohnte. Nach dem Krieg geht Max Hansen 1919 nach Wien, wo er sich wie schon zuvor in München gesanglich ausbilden läßt. Sein Gesangsstudium finanziert sich Max Hansenals Bänkelsänger mit Auftritten in verschiedenen Varietés und Kabaretts. Er legt sich das Pseudonym „Max Hansen“ zu, weil er glaubt, einen skandinavisch klingenden Namen besser vermarkten zu können.

Als Hauptakteur im Ronacher-Varieté entdeckt ihn 1923 Hubert Marischka für die Operette Gräfin Mariza. In der Rolle des Zsupán tritt Max Hansen im Metropol-Theater in Berlin auf. Dies ist der eigentliche Startschuss für eine glanzvolle Bühnen-Laufbahn. Max Reinhardt engagiert ihn für Die schöne Helena, Erik Charell für Die lustige Witwe. Sein größter Erfolg wird seine Rolle in der Operette Im weißen Rößl als Kellner Leopold (Uraufführung 1930 in Berlin).

Max Raabe, German musician Volkswagen People’s...

Max Raabe, German musician Volkswagen People’s Night 2008 (Photo credit: Wikipedia)

Ab 1926 baut sich Max Josef Haller zusätzlich eine Karriere mit Schellack-Plattenaufnahmen auf, zunächst als anonymer Sänger verschiedener Orchester, später unter seinem eigenen Namen. Ab 1927 hat er regelmäßig Rundfunk-Liveauftritte.

Mit dem Aufkommen des Tonfilms steigt Max Josef Haller dort ebenfalls groß ein und bekommt einen weiteren Popularitätsschub. Charakteristisch ist seine leicht näselnde Stimme, wie man sie heute von Max Raabe kennt. Allein zwischen 1930 und 1933 steht Max Hansen für zehn Filme vor der Kamera, meist Komödien und Musicals, viele davon mit der Schauspielerin Jenny Jugo. Mit Paul Morgan und Carl Jöken gründet Max Hansen sogar eine eigene Filmgesellschaft, die Trio-Film GmbH, die aber nicht über ihre erste Produktion „Das Kabinett des Dr. Larifari“ hinauskommt. Der Film, bei dem Max Hansen als Drehbuch-Autor, Komponist, Liedtexter und Schauspieler mitwirkt, wird kein kommerzieller Erfolg.

Deutsch: Max Hansen, eigentl. Max Haller, (* 2...

Deutsch: Max Hansen, eigentl. Max Haller, (* 22. Dezember 1897 in Mannheim; † 13. November 1961 in Kopenhagen), in Deutschland aufgewachsener deutschsprachiger Kabarettist, Filmschauspieler und Sänger dänischer Staatsangehörigkeit (Photo credit: Wikipedia)

Parallel zu seinen Auftritten als Sänger und Schauspieler arbeitet Max Hansen von Anfang an als Kabarettist. Zusammen mit Paul Morgan und Kurt Robitschek zählt er zu den Gründern des legendären Berliner Kabarett der Komiker. Dort tritt Max Hansen ab Ende 1924 häufig auf. Höhepunkte des Programms sind unangekündigte Auftritte des Opernstars Richard Tauber, den Max Hansen „zufällig“ in den Reihen des Publikums entdeckt und auf die Bühne holt, wo er dann, von dem berühmten Tenor am Klavier begleitet, eine Tauber-Parodie aufführt.

Auf Adolf Hitler und die nationalsozialistische Bewegung dichtet der Jude Max Hansen provokant scharfzüngige SpottChansons.

  • In seinem leicht frivolen Gassenhauer „War´n Sie schon mal in mich verliebt?“ unterstellt Max HansenHitler homosexuelle Neigungen.
  • Kopenhagen

    Kopenhagen (Photo credit: arne.list)

    Bei der Premiere seines Film Das häßliche Mädchen am 8. September 1933 (Drehbuch: Hermann Kosterlitz und Felix Joachimson, beides Juden) inszenieren die Nazis einen Eklat: Hansen, der jüdische Vorfahren hat, wird bepöbelt und mit Tomaten beworfen. Max Hansen erkennt die Gefahr, die ihm als unliebsamem Künstler droht, und geht schnell aus Hitlers Deutschem Reich stiften, da er Adolf Hitler nicht persönlich als Jude ins Gesicht sagen möchte: „Adolf, du schwule Ratte!“.

Max Reinhardt, 1911

Max Reinhardt, 1911 (Photo credit: Wikipedia)

Engagements im Musiktheater führten Max Hansen zunächst nach Wien. Als 1936 während der Vorbereitung auf Benatzkys Revue Axel an der Himmelstür Greta Garbo absagt, holt Max Hansen die bis dahin unbekannte Zarah Leander als seine Partnerin ans Theater an der Wien.

1938 zieht er nach Kopenhagen. Dort eröffnet Max Hansen nach der Scheidung von seiner ersten Frau Lizzi Waldmüller, einer österreichischen Schauspielerin, mit seiner zweiten Frau Britta (24 Jahre jünger und Mutter seiner vier Kinder) ein Sommertheater im Glassaal des Tivoli. Theaterreisen führen Max Hansen nach Oslo, Stockholm, Helsinki, in die Schweiz und nach Amsterdam.

Max Reinhardt is filmed in his garden, 1930.

Max Reinhardt is filmed in his garden, 1930. (Photo credit: Wikipedia)

In Dänemark gelingt es dem findigen, beziehungsreichen Multitalent, heil durch die deutsche Kriegs- und Besatzungszeit zu kommen, indem sich Max Hansen einen Ariernachweis verschafft: Max Hansen bezahlt den bankrott gegangenen „arischen“ schwedischen Baron Per Wilhelm Fredrik Schürer von Waldheim dafür, seinen Vater zu spielen.

Nicht nur in der Öffentlichkeit, sondern aus Angst vor Enttarnung auch im Familienkreis gibt er diesen ehemaligen Offizier Baron Per Wilhelm Fredrik Schürer von Waldheim als den Großvater seiner Kinder aus. Seine beiden Töchter und seine zwei Söhne erfahren von ihren jüdischen Vorfahren und von der „Show“ mit dem falschen Großvater erst in gefahrlosen Zeiten und zu ihrer eigenen Überraschung.

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English: I took this photograph of Max Reinhardts‘ mausoleum in Westchester Hills Cemetery. (Photo credit: Wikipedia)

Die wirtschaftliche Existenz seiner Familie sichert Max Hansen mit Arbeiten für den skandinavischen Rundfunk. Außerdem dreht Max Hansen zwischen 1939 und 1951 in Schweden einige zum Teil sehr erfolgreiche Musik-Komödien, für die er unter dem Pseudonym „Sylvester“ auch Lieder komponiert.

Im Nachkriegsdeutschland und -österreich kann Max Hansen wie so viele andere Exil-Künstler nicht wieder an seine Glanzzeiten als Unterhaltungsstar der Weimarer Republik anknüpfen. Max Hansen versucht es und kommt 1951 wieder nach Deutschland. Doch der kulturelle Bruch der zwölf Jahre Tausendjähriges Reich und die wirtschaftliche Not der Wiederaufbauepoche geben ihm keine reelle Chance, dort weiterzumachen, wo Max Hansen einst notgedrungen aufgehört hatte.

Max Reinhardt signing a film treaty with the U...

Max Reinhardt signing a film treaty with the US film producer Curtis Melnitz in Berlin, 1930 (Photo credit: Wikipedia)

In seine Berliner Fußstapfen, nicht als Sänger, aber als Kabarettist, Zeitkritiker und kleinerer Filmstar, folgt ihm Wolfgang Neuss.

Max Hansen kehrt 1953 nach Kopenhagen zurück, wo er – nach einem Schlaganfall und einem Herzinfarkt gesundheitlich angeschlagen – 1961 im Alter von 63 Jahren stirbt. Max Hansen hinterließ seine Frau und vier Kinder.

Zwei seiner jüdischen Kinder (Ann-Mari Max Hansen, geb. 1949 und Max Hansen jr., geb. 1954) sind heute in Dänemark als Schauspieler bekannt.

Dem aufgrund der Nazizeit im deutschen Sprachraum fast vergessenen Künstler-Multitalent Max Hansen setzte 2005 der historische Dokumentarist und Filmregisseur Douglas Wolfsperger ein mediales Denkmal mit dem Anfang 2006 in den Filmkunst-Programmkinos startenden Film War’n Sie schon mal in mich verliebt?

Gedenktafel für Max Reinhardt. Fontanestr. 8, ...

Gedenktafel für Max Reinhardt. Fontanestr. 8, Berlin-Grunewald. (Photo credit: Wikipedia)

Der Titel zitiert ein Chanson gleichen Namens aus der Feder von Max Hansen. Neben Rundfunkarchivfunden, Filmausschnitten und Forschern wie dem Kabarett-Historiker Volker Kühn kommen Zeitzeugen und Nachfolger zu Wort. Beruflichen und menschlichen Respekt und Bewunderung äußert unter anderem die Schauspielerin Brigitte Mira. Wolfspergers Doku-Kino macht die Zeit und das Lebensgefühl der Weimarer Republik nacherlebbar. Der Film erhielt u.a. das FBW-Prädikat „Besonders wertvoll“.

Der israelische Regisseur Avi Bodar stellt in seinem Film für das neue NS-Dokumentationszentrum in München Max Hansens Lied „War´n Sie schon mal in mich verliebt?“ in den Mittelpunkt seiner Schlüsselszene. Am Tag der Machtergreifung Adolf Hitlers läßt er einen jungen Sänger (angelehnt an die Figur Max Hansens) in einem Nachtclub diesen Song singen, bis die Hitlerjugend das Treiben gewalttätig beendet.

Again Max Raabe, German musician Volkswagen Pe...

Again Max Raabe, German musician Volkswagen People’s Night 2008 (Photo credit: Wikipedia)

Die Anspielung auf Hitlers angebliche Homosexualität ist der Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt. Die angespannte Situation eskaliert. Diese fiktive Szene dient zur Veranschaulichung der zeitlichen Umstände, in denen Max Hansen sein Lied veröffentlichte. Die Musik dieses Films ist eine Neuaufnahme (Produzent und Arrangement Max Joseph) des Hansen-Klassikers, allerdings auch verfremdet mit elektronischen Mitteln. In der Nachtclubszene wird „War´n Sie schon mal in mich verliebt?“ von dem jungen Tenor Anton Leiss-Huber interpretiert.

Auswahl erfolgreicher Lieder von Max Hansen:

  • Andrew Hansen

    Andrew Hansen (Photo credit: Wikipedia)

    Im weissen Rössl

  • Kannst Du pfeifen, Johanna?
  • War’n sie schon mal in mich verliebt?[1]
  • Jetzt geht’s der Dolly gut
  • Da geh‘ ich ins Maxim
  • Wenn ein Fräulein keinen Herrn hat
  • Ach, Louise!
  • Musik muß sein
  • Meine liebe Lola
  • Gehst du mit nach Honolulu, geh ich auch nach Honolulu[2]
  • Klassisch, klassisch
  • Ich möcht‘ so gerne wissen, ob sich die Fische küssen
  • Sag mir Oui
  • Sag ich blau, sagt sie grün
  • Ich hab ne Leidenschaft
  • Ich hab kein Auto
  • Das Lied vom Zuschau’n
  • Bayerisches Seemannslied
  • Einmal möchte ich keine Sorgen haben
  • Franz Schubert, du warst nicht umsonst verliebt
  • Die erste Frau, die ich geküßt
  • Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe (dänisch: Hva‘ glade har du af, at jeg ka li‘ dig)

Filme

  • serial killer Robert Hansen

    serial killer Robert Hansen (Photo credit: Wikipedia)

    1925: Husarenfieber

  • 1926: Familie Schimeck – Wiener Herzen
  • 1926: Im weißen Rößl
  • 1926: Der lachende Ehemann
  • 1926: Als ich wiederkam
  • 1926: Die Kleine vom Varieté
  • 1926: Die selige Exzellenz
  • 1927: Venus im Frack
  • 1927: Frau Sorge
  • 1928: Freiwild (Der Leidensweg der Anna Riedel)
  • 1928: Das Girl von der Revue
  • 1929: Wir haben uns gut verstanden…
  • 1929: Jetzt geht’s der Dolly gut
  • 1930: Gaukler (Les Saltimbanques)
  • 1930: Wien, du Stadt der Lieder
  • 1930: Terra-Melophon-Magazin Nr. 1
  • 1930: Der Hampelmann
  • 1930: Das Kabinett des Dr. Larifari
  • 1931: Schuberts Frühlingstraum
  • 1931: Wer nimmt die Liebe ernst?
  • 1932: Der Frauendiplomat
  • 1932: Die – oder keine
  • 1932: Einmal möcht‘ ich keine Sorgen haben
  • 1933: Das häßliche Mädchen
  • 1933: Glückliche Reise
  • 1935: Ihre tollste Nacht (Csardas)
  • 1936: Skeppsbrutne Max
  • 1939: Rosor varje kräll
  • 1941: Tror du, jeg er født i går?
  • 1941: Wienerbarnet
  • 1943: En fllicka för mej
  • 1944: Gröna hissen
  • 1945: Trötte Teodor
  • 1946: En förtjusande fröken
  • 1946: Bröder Emellan
  • 1947: Bröllopsnatten
  • 1947: Ingen väg tillbaka
  • 1951: Sköne Helena

Literatur

  • English: Colin Hansen

    English: Colin Hansen (Photo credit: Wikipedia)

    Marie-Theres Arnbom: War’n Sie schon mal in mich verliebt? Filmstars, Operettenlieblinge und Kabarettgrößen zwischen Wien und Berlin. Böhlau, Wien u. a. 2006, ISBN 3-205-77550-3.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. War’n sie schon mal in mich verliebt? auf youtube
  2. Gehst du mit nach Honolulu, geh ich auch nach Honolulu auf youtube

Max Hansen (tenor)

Max Hansen (22 December 1897 – 12 November 1961) was a Danish singer known as ‚The Little Caruso‘, also a cabaret artist, actor and comedian.

Hansen was born Max Josef Haller in Mannheim, Imperial Germany as an illegitimate child to the Danish actress Eva Haller and a Jewish father, by other sources a Swedish Officer Schürer von Waldheim.[4] He grew up with foster-parents at Munich, where he first appeared at the Cabaret Simplizissimus at the age of 17.[5] In 1914 he moved to Vienna and appeared in several smaller theatres as a singer and comedian.

In 1924, Hansen created the tenor role of Baron Kolomán Zsupán in Gräfin Mariza at Hubert Marischka’s Theater an der Wien in Vienna. This production moved to the Metropoltheater in Berlin after 900 performances. In Berlin he founded the Kabarett der Komiker with Paul Morgan and Kurt Robitschek. Hansen was engaged by Max Reinhardt for his revival of Offenbach’s La belle Hélène [6] and by Erik Charell for his production of Lehar’s The Merry Widow. Hansen’s greatest stage success was in creating the role of Leopold the waiter in Ralph Benatzky’s operetta-musical The White Horse Inn, a part he also undertook in Richard Oswald’s 1926 silent movie.

In 1932, Hansen satirised Adolf Hitler as a homosexual with his song „War’n Sie schon mal in mich verliebt?“ („Have you ever been in love with me?“), which caused the bitter hate of the Nazis. In contrast, he also parodied the opera and operetta soprano Gitta Alpár (in drag) in a film recording dating from the same year.[7] He returned to Vienna in 1933 and worked again at the Theater an der Wien. In 1936 he met Zarah Leander on a Scandinavian tour and engaged her as his stage partner at Vienna. After Austria was invaded by Germany in 1938, Hansen emigrated to Denmark, where he founded his own theater at Copenhagen.

In 1951 he returned to Germany and was successful once again singing the role of Leopold the waiter (The White Horse Inn) in Hamburg and at Berlin’s Theater am Nollendorfplatz. In 1953 Hansen moved back to Copenhagen, where he died in 1961.

Hansen was married to Austrian actress Lizzi Waldmüller and after 1939 to Britta Hansen. He had four children. His son Max Hansen Jr., born in 1954, is also an actor.

In 2004 the German director Douglas Wolfsperger portrayed Hansen in his documentary „War’n Sie schon mal in mich verliebt?“[8]

Popular songs and arias associated with Max Hansen[9]

  • ‚Ach, Louise!‘
  • Bayerisches Seemannslied
  • ‚Da geh‘ ich ins Maxim‘ (The Merry Widow)
  • ‚Das Lied vom Zuschau’n‘
  • ‚Die erste Frau, die ich geküßt‘
  • ‚Einmal möchte ich keine Sorgen haben‘
  • ‚Franz Schubert, du warst nicht umsonst verliebt‘
  • ‚Gehst du mit nach Honolulu, geh ich auch nach Honolulu‘
  • ‚Ich hab kein Auto‘
  • ‚Ich hab ne Leidenschaft‘
  • ‚Ich möcht‘ so gerne wissen, ob sich die Fische küssen‘
  • ‚Im weissen Rössl‘ (The White Horse Inn)
  • ‚Jetzt geht’s der Dolly gut‘
  • ‚Kannst Du pfeifen, Johanna?‘
  • ‚Klassisch, klassisch‘
  • ‚Meine liebe Lola‘
  • ‚Musik muß sein‘
  • ‚Sag mir Oui‘
  • ‚Sag ich blau, sagt sie grün‘
  • ‚War’n sie schon mal in mich verliebt?‘
  • ‚Was hast du schon davon, wenn ich dich liebe (Danish: Hva‘ glade har du af, at jeg ka li dig)‘
  • ‚Wenn ein Fräulein keinen Herrn hat‘

Filmography

  • 1925: Husarenfieber
  • 1926: Familie Schimeck – Wiener Herzen
  • 1926: The White Horse Inn
  • 1926: Der lachende Ehemann
  • 1926: Als ich wiederkam
  • 1926: Die Kleine vom Varieté
  • 1926: Die selige Exzellenz
  • 1927: Venus im Frack
  • 1927: Frau Sorge
  • 1928: Freiwild (Der Leidensweg der Anna Riedel)
  • 1928: Das Girl von der Revue
  • 1929: Wir haben uns gut verstanden
  • 1929: Jetzt geht’s der Dolly gut
  • 1930: Gaukler (Les Saltimbanques)
  • 1930: Wien, du Stadt der Lieder
  • 1930: Terra-Melophon-Magazin Nr. 1
  • 1930: Der Hampelmann
  • 1930: Das Kabinett des Dr. Larifari
  • 1931: Schuberts Frühlingstraum
  • 1931: Wer nimmt die Liebe ernst?
  • 1932: Der Frauendiplomat
  • 1932: Die – oder keine
  • 1932: Einmal möcht‘ ich keine Sorgen haben
  • 1933: Das häßliche Mädchen
  • 1933: Glückliche Reise
  • 1935: Ihre tollste Nacht (Csardas)
  • 1935: Provinsen kalder
  • 1936: Skeppsbrutne Max
  • 1939: Rosor varje kräll
  • 1941: Tror du jeg er født i går?
  • 1941: Wienerbarnet
  • 1943: En fllicka för mej
  • 1944: Gröna hissen
  • 1945: Trötte Teodor
  • 1946: En förtjusande fröken
  • 1946: Bröder Emellan
  • 1947: Bröllopsnatten
  • 1947: Ingen väg tillbaka
  • 1951: Sköne Helena
  • 1956: Hvad vil De ha‘?
Max Hansen-PO.jpg

References

External links

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