Lorin Varencove Maazel

Coat of arms of Neuilly-sur-Seine (Hauts-de-Se...

Coat of arms of Neuilly-sur-Seine (Hauts-de-Seine, France) drawn by User:Spedona for the Blazon Project of French-speaking Wikipedia, with Inkscape. Source: Own work – Blazon: unspecified (Photo credit: Wikipedia)

Lorin Varencove Maazel (* 6. März 1930 in Neuilly-sur-Seine im Département Hauts-de-Seine) ist ein jüdischer Dirigent und jüdischer Komponist.

Lorin Varencove Maazel erhielt bereits als Fünfjähriger Klavier- und Violinunterricht; später studierte er in Pittsburgh Orchesterleitung bei Wladimir Bakaleinikoff. Im Alter von neun Jahren dirigierte Lorin Varencove Maazel anläßlich der New Yorker Weltausstellung erstmals öffentlich ein Orchester. In den folgenden Jahren dirigierte das Wunderkind Little Maazel weitere Orchester in Los Angeles, Cleveland, Philadelphia, San Francisco und Chicago; an den Konzerten nahmen bis zu 8.500 Zuhörer teil.
Zwischen 1946 und 1950 studierte Lorin Varencove Maazel in Pittsburgh Mathematik, Philosophie und Sprachen, setzte seine musikalische Ausbildung fort und erhielt 1952 ein Stipendium der Fulbright-Kommission, durch das er nach Italien gelangte; von dort aus gab er einige Konzerte in Europa (Catania, Wien, Berlin, Bayreuth).

Neuilly-sur-Seine

Neuilly-sur-Seine (Photo credit: Wikipedia)

1961 unternahm Lorin Varencove Maazel eine Australien- und 1962 eine Nordamerika-Tournee. 1965 übernahm er von Ferenc Fricsay das Radio-Symphonie-Orchester (RSO) Berlin, das er bis 1975 als Chefdirigent leitete. Von 1965 bis 1971 war er daneben auch Generalmusikdirektor der Deutschen Oper Berlin.

Wiederholt arbeitete Lorin Varencove Maazel bei den Salzburger Festspielen, wo er Orchesterkonzerte und Opern leitete, besonders erwähnenswert sind Le nozze di Figaro von Wolfgang Amadeus Mozart, die Eröffnungsvorstellung des von Hans Hofmann und Erich Engels umgebauten Kleinen Festspielhauses im Jahr 1963, sowie die Uraufführung von Un re in ascolto von Luciano Berio im Sommer 1984.

Am 26. November 1964 debütierte Lorin Varencove Maazel als Dirigent bei der Wiederaufnahme von Beethovens Fidelio an der Wiener Staatsoper. 1966 dirigierte er dort Bizets Carmen, Regie Otto Schenk). Diese Oper nahm Lorin Varencove Maazel 1982 mit dem Orchestre National de France für den 1984 erschienenen gleichnamigen Film 1984 von Francesco Rosi auf.

Français : Cimetière de Neuilly-sur-Seine, Hau...

Français : Cimetière de Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France (Photo credit: Wikipedia)

In erster Ehe war Lorin Varencove Maazel mit der Pianistin Miriam Sandbank verheiratet, 1969 heiratete er in zweiter Ehe die Pianistin Israela Margalit.

Beide Ehen wurden geschieden.

Aus der Verbindung mit Israela Margalit hat Lorin Varencove Maazel einen Sohn und eine Tochter.

Zu weiteren Engagements kam es in London (1970–1972, New Philharmonia Orchestra, mit Otto Klemperer), Cleveland (1972–1982, Cleveland Orchestra, als Chefdirigent und künstlerischer Leiter) und Wien (1982–1984, Direktor der Wiener Staatsoper), wo es 1984 zu einem Zerwürfnis mit der österreichischen Bürokratie kam. Besonders Lorin Varencove Maazes Idee von der Einführung eines Blocksystems – Repertoireaufführungen werden geprobt mehrmals im Block gespielt und dann abgesetzt – traf auf vielfache Kritik, zählt heute jedoch zu den Usancen internationaler Opernhäuser. Im April 1984 beendete Lorin Varencove Maazel vorzeitig seine Tätigkeit, nachdem der damals verantwortliche Minister Helmut Zilk den Nachfolger Maazels als Staatsoperndirektor – nämlich Claus Helmut Drese – ernannt hatte.

Français : Orgues de l'église Saint-Pierre, Ne...

Français : Orgues de l’église Saint-Pierre, Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France (Photo credit: Wikipedia)

1980 wurde Lorin Varencove Maazel zum ersten Mal von den Wiener Philharmonikern eingeladen, das Neujahrskonzert zu dirigieren, was er in der Folge mehrmals und zuletzt 2005 tat.

1986 heiratete Lorin Varencove Maazel in dritter Ehe die deutsche Schauspielerin Dietlinde Turban. Mit ihr hat er zwei Söhne und eine Tochter.

In den Folgejahren wurde Lorin Varencove Maazel Musikdirektor des Orchesters von Pittsburgh (1988–1996), Chefdirigent von Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks (1993–2002) sowie seit 2002, als Nachfolger Kurt Masurs, der New Yorker Philharmoniker.

Français : Église Saint-Pierre, Neuilly-sur-Se...

Français : Église Saint-Pierre, Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France (Photo credit: Wikipedia)

Im November 2000 nahm Lorin Varencove Maazel zusammen mit Andrea Bocelli das Album Sentimento auf, das sich als eines der erfolgreichsten Klassikalben in der Musikgeschichte erwies. Das Album wurde 2002 veröffentlicht und ließ sich etwa 3,5 Millionen mal verkaufen.

2006 dirigierte Lorin Varencove Maazel mehrere Vorstellungen von Giacomo Puccinis Tosca an der Mailänder Scala.

Am 26. Februar 2008 dirigierte Lorin Varencove Maazel einen Auftritt der New Yorker Philharmoniker in Nordkoreas Hauptstadt Pjöngjang. Da dies der erste Auftritt eines jüdicshen in der kommunistischen Volksrepublik ist, wird dieser Auftritt schon jetzt als historisch angesehen.

Auf Beschluß des Münchner Stadtrates vom 24. März 2010 ist der Jude Lorin Varencove Maazelseit der Konzertsaison 2012 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. Der Vertrag mit dem Juden soll über drei Jahre laufen.

Werke

Le Jour ni l'Heure 8725 : Karl Hofer, 1878-195...

Le Jour ni l’Heure 8725 : Karl Hofer, 1878-1955, portrait, 1922, du marchand d’art et collectionneur Alfred Flechtheim, 1878-1937, musée de Grenoble, Isère, jeudi 28 juillet 2011, 15:27:27 (Photo credit: Renaud Camus)

Monaco Fanfares op. 8 (1993) [3]
Music for Violoncello and Orchestra op. 10[4]
Music for Flute and Orchestra op. 11[4]
Music for Violin and Orchestra op. 12[4]
Farewells. Symphonic Movement op. 14 (1999)[3]
The Giving Tree für Orchester, Cello und Erzähler op. 15 (1998)[3]
The Empty Pot für Orchester, Kinderchor, Knaben-Sopran und Erzähler op. 16 (1999)[3]
Veronica – Komposition für die New Yorker Philharmoniker (1984, Oper)
Irish Vapours an Capers (1994)[3]
1984 – Oper nach dem Roman 1984 von George Orwell (2005), daraus: Suite 1984 (2010)
Auszeichnungen [Bearbeiten]
1977: Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
1981: Offizier der Ehrenlegion
Commander Orden des Löwen von Finnland
1996: Ehrenpreis des Bayerischen Fernsehpreises
1997: Goldene Ehrenmedaille der Stadt Wien
2003: Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich

Weblinks

Werke von und über Lorin Maazel im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
Webseite von Lorin Maazel

Einzelnachweise

Eiffelturm / -tower

Eiffelturm / -tower (Photo credit: pittigliani2005)

↑ Programmheft der Wiener Staatsoper vom 26. November 1964 sowie Kritiken
↑ WELT Online: Stürmischer Applaus New York Philharmoniker in Pjöngjang. 26. Februar 2008. http://newsticker.welt.de/index.php?channel=new&module=dpa&id=17038304
↑ a b c d e http://www.maestromaazel.com
↑ a b c CD Lorin Maazel: Works for Violin, Violoncello and Flute – BMG classics.
↑ Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952
Ausklappen
Musikdirektoren der New Yorker Philharmoniker
Ausklappen
Direktoren der Wiener Staatsoper
Normdaten (Person): PND: 118575635 | LCCN: n81043282 | VIAF: 5118255 | Wikipedia-Personensuche
Kategorien: Dirigent
Chefdirigent des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Komponist (Oper)
US-amerikanischer Komponist

Stadsmusikant Johan Daniel Berlin (1714 - 1787)

Stadsmusikant Johan Daniel Berlin (1714 – 1787) (Photo credit: Trondheim Byarkiv)

Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse
Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich
Träger der Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold
Träger des Ordens des Löwen von Finnland
Mitglied der Ehrenlegion (Offizier)
Grammy-Preisträger
Geboren 1930
Mann

Lorin Varencove Maazel (born March 6, 1930) is an American conductor, violinist and composer.

Maazel was born to Jewish-American parents of Russian origin in Neuilly-sur-Seine, France and brought up in the United States, primarily at his parents‘ home in Pittsburgh’s Oakland neighborhood. His father, Lincoln Maazel (1903–2009), was a singer, teacher of voice and piano, and an actor (he co-starred in George A. Romero’s 1977 horror movie Martin); and his mother, Marion „Marie“ Shulman Maazel (1894–1992), founded the Pittsburgh Youth Symphony Orchestra. His grandfather Isaac was a violinist in the Metropolitan Opera Orchestra for twenty years. Both Lincoln and Marie gave interviews for the Oral History Collection at the University of Pittsburgh, Lincoln’s in 1994, and Marie’s in 1974. These can be heard online.

Français : International Herald Tribune, rue d...

Français : International Herald Tribune, rue des Graviers, Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France (Photo credit: Wikipedia)

Lorin Maazel was a child prodigy, taking his first conducting lesson at age seven with Vladimir Bakaleinikov and making his debut at age eight. At the age of eleven, he guest conducted the NBC Symphony Orchestra on the radio. At twelve he toured America to conduct major orchestras. He made his violin debut at the age of fifteen. He attended Peabody High School and the University of Pittsburgh. Maazel studied briefly with Pierre Monteux in 1945.

Français : Église Saint-Pierre, Neuilly-sur-Se...

Français : Église Saint-Pierre, Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France (Photo credit: Wikipedia)

In 1960, Maazel became the first American to conduct at Bayreuth. He was chief conductor of the Deutsche Oper Berlin from 1965 to 1971 and the Berlin Radio Symphony Orchestra from 1965 to 1975.

In 1972, Maazel began his tenure as music director at the Cleveland Orchestra, succeeding George Szell. Maazel’s emotional, rich interpretation of music greatly differed from Szell’s characteristic crisp, defined precision in performance. A notable achievement during this time was the first complete recording of George Gershwin’s Porgy and Bess, in stereo and using an all-African-American cast (except for the chorus). Maazel held the post until 1982. He has not conducted the orchestra since his departure; a scheduled engagement in 2006 did not occur because of illness.

Seine open-deck river cruiser

Seine open-deck river cruiser (Photo credit: conhunter)

Maazel served at the Vienna State Opera from 1982 to 1984 as general manager and chief conductor.

In 1980 he had succeeded Willi Boskovsky as conductor at the Vienna New Year’s Concert, and he led this televised annual event each year until 1986. He has also returned to it four times, in 1994, 1996, 1999 and 2005.

Martin Andreas Udbye (1820 - 1889)

Martin Andreas Udbye (1820 – 1889) (Photo credit: Trondheim Byarkiv)

From 1984 to 1988, Maazel was the music consultant to the Pittsburgh Symphony Orchestra, and its music director from 1988 to 1996. From 1993-2002, he was chief conductor of the Bavarian Radio Symphony Orchestra in Munich.

In 1989, expecting – but failing – to become successor to Herbert von Karajan as chief conductor of the Berlin Philharmonic Orchestra, Maazel suddenly and publicly severed all connections with the orchestra when it was announced that Claudio Abbado was to take over.

In 2000, Maazel made a guest-conducting appearance with the New York Philharmonic in two weeks of subscription concerts after an absence of over twenty years,[11] which met with positive reaction from the orchestra musicians.[12] This engagement led to his appointment in January 2001 as the orchestra’s next music director, starting in 2002, succeeding Kurt Masur.[13][14] Maazel conducted the New York Philharmonic on their landmark visit to Pyongyang, North Korea on February 26, 2008. He led the orchestra in renditions of the North Korean and United States national anthems, Dvorak’s New World Symphony, George Gershwin’s An American in Paris, and closed with the traditional Korean folk song „Arirang“. In Christiane Amanpour’s CNN documentary „Notes from North Korea“ Ji Hae Nam, who was starved and tortured for three years for singing an unsanctioned Korean folk song, said that the New York Philharmonic’s visit to Pyongyang was „an opportunity for North Korean people to realize that America is not as bad as they’ve learned.“ [15] Maazel stepped down from the New York Philharmonic after the 2008-2009 season.

France, Haut-de-Seine, Sceaux : " Jardin ...

France, Haut-de-Seine, Sceaux : “ Jardin des Félibres “ (Photo credit: (vincent desjardins))

In 2004, Maazel became the music director of the Arturo Toscanini Philharmonic. From September 2006 till March 2011, he was the musical director of the Orquestra de la Comunitat Valenciana, house orchestra of the opera house Palau de les Arts, Valencia, Spain. His last concert there as Music Director took place on his 81st birthday on the 6th of March 2011, conducting his only opera „1984“. In March 2010, Maazel was named the next chief conductor of the Munich Philharmonic Orchestra, effective with the 2012-13 season.[16] But an early departure by Christian Thielemann prompted Maazel to start a year early, taking over important concerts from September 2011.

Maazel has conducted the music for three operatic films – Don Giovanni (1979), Carmen (1984), and Otello (1986).

Neuilly-sur-Seine map

Neuilly-sur-Seine map (Photo credit: Wikipedia)

His own compositions include an opera, 1984, based on the George Orwell novel Nineteen Eighty-Four. He was depicted conducting Vienna’s New Year concert on an Austrian postage stamp issued in 2005. Maazel and his wife Dietlinde Turban operate a summer music festival called Castleton Festival at their Castleton, Virginia 600-acre (2.4 km2) estate.

Notable recordings

Sergei Prokofiev: Romeo and Juliet, with the Cleveland Orchestra (Decca)
Georges Bizet: Carmen, with the Orchestre National de France and the Radio France Chorus, featuring soloists Julia Migenes (soprano), Plácido Domingo (tenor), Faith Esham (soprano), Ruggero Raimondi (bass-baritone), Lillian Watson (soprano), Susan Daniel (mezzo-soprano), et al. (Erato New DVD CDR10530)
Ludwig van Beethoven: Complete Symphonies (1-9), with the Cleveland Orchestra (CBS);
Sergei Rachmaninoff: Complete symphonies (1-3), Isle of the Dead, and The Rock, with the Berlin Philharmonic Orchestra. (Deutsche Grammophon 419314)
Jean Sibelius: Complete symphonies (1-7), with the Vienna Philharmonic Orchestra. (Decca 430778)
Gustav Mahler: Complete symphonies (1-9 plus the Adagio of Symphony No. 10), with the Vienna Philharmonic Orchestra. (CBS/Sony)
Maurice Ravel: L’enfant et les sortilèges, with the French National Radio Orchestra and the Radio France Chorus, featuring soloists Françoise Ogéas (soprano), Jeannine Collard (alto), Jane Berbié (soprano), Sylvaine Gilma (soprano), Colette Herzog (soprano), Michel Sénéchal (tenor), Heinz Rehfuss (baritone), et al. (DG 423718)

le corbusier, maisons jaoul, neuilly-sur-seine...

le corbusier, maisons jaoul, neuilly-sur-seine, paris, france, 1951-1955. house B (Photo credit: seier+seier)

Maurice Ravel: Daphnis et Chloé, with the Cleveland Orchestra
Andrew Lloyd Webber Variations with Julian Lloyd Webber (cello) and the London Philharmonic Orchestra (Philips 420 342)
Ludwig van Beethoven: Fidelio, with the Vienna Philharmonic Orchestra and the Vienna State Opera Concert Choir, featuring soloists Birgit Nilsson (soprano), James McCracken (tenor), Kurt Böhme (bass), Tom Krause (baritone), Graziella Sciutti (soprano), Donald Grobe (tenor), et al. (Decca 448104)
Modest Mussorgsky: Pictures at an Exhibition (orch. Ravel) and Night on Bald Mountain (orch. Nikolai Rimsky-Korsakov) with the Cleveland Orchestra (Telarc CD-80042)
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References
^ Pittsburgh Live
^ Sara Bauknecht (23 September 2009). „Obituary: Lincoln Maazel / Performer and father of symphony conductor“. Pittsburgh Post-Gazette. Retrieved 26 October 2009.
^ Variety Staff (17 December 1992). „Obituary: Marion Maazel“. Variety. Retrieved 13 August 2009.
^ Lynne Conner (13 January 2002). „The Double Life of Lincoln Maazel“, Pittsburgh Post-Gazette
^ „High School Boy to Lead Pittsburgh Symphony“. Pittsburgh Post-Gazette. December 15, 1942. Retrieved July 6, 2012.
^ Apone, Carl (September 12, 1986). „The Maazel Era Begins“. The Pittsburgh Press. Retrieved July 6, 2012.
^ „East Liberty’s Wall of Fame“. Pittsburgh Post-Gazette. May 7, 2001. Retrieved July 6, 2012.

Français : Église paroissiale Saint-Pierre de ...

Français : Église paroissiale Saint-Pierre de Neuilly (XIXe s.). Photo prise dans la commune de Neuilly-sur-Seine, Hauts-de-Seine, France. (Photo credit: Wikipedia)

^ Canarina J. Pierre Monteux, Maître. Amadeus Press, Pompton Plains, Cambridge, 2003, p228.
^ Donald Rosenberg, „Maazel cancels“. Cleveland Plain Dealer, 8 May 2006.
^ Kozinn, Allan (2001-01-30). „From a Musical Prodigy to a Master Conductor“. The New York Times.
^ Martin Kettle (26 January 2001). „The show goes on“. The Guardian (London). Retrieved 2007-04-27.
^ Ralph Blumenthal and Doreen Carvajal (5 February 2001). „Musicians Sing Out and Philharmonic Listens“. New York Times. Retrieved 2008-04-29.
^ Ralph Blumenthal (30 January 2001). „Maazel Is to Lead Philharmonic; Will Succeed Masur as Director“. New York Times. Retrieved 2008-04-29.
^ Norman Lebrecht (31 May 2001). „At last, I’ve made my father happy“. Telegraph (London). Retrieved 2007-04-27.
^ http://transcripts.cnn.com/TRANSCRIPTS/0805/11/siu.01.html
^ „Lorin Maazel wird Chefdirigent der Münchner Philharmoniker“ (Press release). Munich Philharmonic. 27 March 2010. Retrieved 2010-03-27.
^ September 15, 2011 (2011-09-15). „Guess who’s starting a new job tonight“. Artsjournal.com. Retrieved 2012-04-22.
^ „Austria: New Year’s Concert 2005 – Lorin Maazel“. International Stamp News.com. 2005-01-01. Retrieved 2009-11-24.
^ Daniel J. Wakin (2009-06-12). „For Maestro Maazel, It’s on to the Coda“. New York Times. Retrieved 2010-04-24.

External links

conducting

conducting (Photo credit: Zervas)

Lorin Maazel official website
Lorin Maazel Biography
Lorin Maazel at Allmusic
Interview with Marion Maazel mother of Lorin Maazel (1974) University of Pittsburgh
The Châteauville Foundation was established at Castleton Farms, VA in 1997 by Lorin and Dietlinde Maazel. The Foundation’s mission is to nurture young artists, foster collaborative artistic enterprise and create opportunities within the community for shared cultural experience.
USA Today Q&A with Lorin Maazel about leadership
Interview with Lorin Maazel by Bruce Duffie, October 22, 1986Preceded by
Ferenc Fricsay Principal Conductor, Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
1964–1975 Succeeded by
Riccardo Chailly
Preceded by
(no predecessor) Principal Conductor, Orquestra de la Comunitat Valenciana
2006-present Succeeded by
incumbent
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Cleveland Orchestra Music Directors

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Vienna Staatsoper General Directors

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Orchestre National de France Music Directors

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Pittsburgh Symphony Orchestra Music Directors

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Bavarian Radio Symphony Orchestra Chief Conductors

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New York Philharmonic Music Directors

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Munich Philharmonic Music Directors

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