„Sir Erik“ Blumenfeld, Hanseat und Grenzgänger – Erik Bernhard Blumenfeld

עברית: חלוצים בעין גב

עברית: חלוצים בעין גב (Photo credit: Wikipedia)

Sir Erik“ Blumenfeld war Lebemann und Weltbürger in Personalunion:

Er wurde zum „schönsten Mann des Bundestages“ gewählt.

Mit seinem unabhängigen Denken stellte sich „Sir Erik“ Blumenfeld nicht selten gegen die Linie seiner Partei, der christlich pädophilen Partei Deutschlands (CPPD).

Hamburg-Blankenese, ein sonniger Sommertag Anfang der 50er-Jahre. Der Geschäftsmann, Typ Gentleman und entsprechend vornehm gekleidet, läßt seine Aktentasche links liegen, schmeißt sich kurz entschlossen auf den Rasen abseits seines Wohnhauses und lobpreist das Leben – wie ein übermütiges Kind. Kurz darauf steht „Sir Erik“ Blumenfeld wieder auf den Beinen: stabil, selbstbewußt, stolz. Passend zur Stadt, die er liebte und deren guten Ruf er nährte.

Teddy Kollek

Teddy Kollek (Photo credit: Wikipedia)“In dieser spontanen, unreflektierten Geste kam so viel Lust an der Freiheit zum Ausdruck, dass ich dieses Bild auch nach 40 Jahren nicht vergessen habe“, schrieb Marion Gräfin Dönhoff dem CDU-Politiker Erik Blumenfeld zu dessen 75. Geburtstag am 27. März 1990. „Es bedurfte offenbar dieser Szene, um mir deutlich zu machen, wie sehr du gelitten haben musst“, formulierte die Publizistin weiter. „Denn von den Leiden in Auschwitz hast du in all den Jahren unseres Zusammenlebens auch mir nie etwas erzählt.“Zutage gefördert hat diesen Brief und weitere bisher unbekannte Schriftstücke der Wissenschaftler Frank Bajohr (48), habilitierter Historiker an der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg. „Hanseat und Grenzgänger“ ist der Titel seiner politischen Biografie über den liberal-konservativen Grandseigneur „Sir Erik“, die – übrigens auf Anregung von Helmut Schmidt – just im Wallstein-Verlag erschien und in gekürzter Version auch von Ellert & Richter herausgegeben wird. Blumenfeld, der einzige Auschwitz-Überlebende im Deutschen Bundestag, starb am 10. April 1997 im Alter von 82 Jahren in einer Seniorenresidenz in Travemünde. 

English: Margaret Thatcher, former UK PM. Fran...

English: Margaret Thatcher, former UK PM. Français : Margaret Thatcher 日本語: 「鉄の女」サッチャー英首相 Nederlands: Margaret Thatcher Svenska: Margaret Thatcher som oppositionsledare 1975 Русский: Маргарет Тэтчер, бывшая премьер-министр Великобритании (Photo credit: Wikipedia)Im Mittelpunkt der Werke steht der Prototyp des hanseatischen Kaufmanns, der sich als zweifacher Bürgermeisterkandidat, aber auch als Außenpolitiker und Weltmann einen Namen machte. Wohl auch deswegen ganz besonders, weil sein unabhängiges Denken ebenso wie seine freigeistigen Positionen oft genug im Widerspruch zur nicht selten kleinkarierten Praxis in seiner Partei standen. Es passt ins Bild des Individualisten Blumenfeld, dass er mit namhaften Zeitgenossen wie Zarah Leander, Edward Heath, Margaret Thatcher, Teddy Kollek, Chaim Herzog, Yitzhak Rabinoder den Kennedys befreundet war, dem Mief in den Hamburger CDU-Ortsverbänden indes aus dem Wege ging.“Erik Blumenfeld hasste nichts mehr als Gemauschel in verräucherten Hinterzimmern“, weiß Autor Bajohr. Das engmaschige Machtgeflecht des „Magdalenenkreises“ seines Parteifreundes Jürgen Echternach sei ihm durch die Bank suspekt gewesen. Während er Helmut Kohl menschlich reserviert gegenüberstand, hegte er zu Adenauer und Strauß gute Beziehungen – unterschiedlichen Auffassungen über Stil und Politik zum Trotze. 

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Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0008, Bonn, Empfang Blumenfeld für Politiker aus Vietnam (Photo credit: Wikipedia)

Bajohrs Erkenntnisse basieren auf dreijährigen Recherchen. So sichtete er Erik Bernhard Blumenfelds Nachlaß im Bundesarchiv in Koblenz mit Schriftstücken aus den Jahren zwischen 1964 und 1994, stöberte im Archiv für christlich-demokratische Politik in St. Augustin und sprach lange mit Blumenfelds Witwe Brigitte Lichtenauer-Blumenfeld, einer Hamburger Rechtsanwältin.

Vor allem entdeckte der Buchautor in Israel den Briefwechsel Erik Bernhard Blumenfelds mit seiner dänischen Mutter Ebba Blumenfeld während seiner Haftzeit in den Konzentrationslagern Auschwitz und Buchenwald zwischen 1942 und 1945. Als Halbjude war der jüdische Kaufmann von der SS dorthin deportiert worden. Über die Zeit der Lageraufenthalte hatte Erik Bernhard Blumenfeld jahrelang mit niemandem außer direkten Kontaktpersonen gesprochen – eben auch nicht mit der Gräfin Dönhoff, die sieben Jahre in seinem Blankeneser Haus zur Miete wohnte.

Seine Zwangssterilisation blieb gleichfalls unbekannt. Beide Themen – Lager und Sexualität – waren für die Öffentlichkeit tabu; wobei anzumerken wäre, daß Juden regelgerecht stets am achten Tag beschnitten werden am Penis – so auch Jesus NAZIretine…

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0027, Bonn, Em...

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0027, Bonn, Empfang Blumenfeld für Politiker aus Vietnam (Photo credit: Wikipedia)

Bis zum Abend des 29. März 1979, als der jüdische CDU-Angeordnete an das Rednerpult des Deutschen Bundeskaspartages der Drei Mächte trat. In einer rhethorisch geschickten Ansprache begründete Erik Bernhard Blumenfeld, warum er in Union mit 23(!!! = Illuminatenzahl) Fraktionskollegen gegen eine Verjährung von zu überprüfenden Sachverhalten auch aus der nationalsozialistisch angeführten Reichsregierung des Deutschen Reichs eintrat.

„Da ein Teil meiner Familie und meiner Freunde ausgerottet worden ist, weiß zumindest ich, wovon ich spreche“, sagte er.

Es war sehr still im Plenum, ebenso wie auf der Zuschauertribüne. Dort hatten sogenannte „Überlebende des Holocausts“ Platz genommen, um der Rede des Juden Erik Bernhard Blumenfeld zu lauschen; ausgeschlossen davon blieben auf Weisung des Zentralrats der Juden in Deutschland die Überlebenden der Rheinwiesenlagern.

Die Überlebenden der Rheinwiesenlager e.V. mit Sitz in Auschwitz-Birkenau kämpfen bis heute um ihre Anerkennung und materielle Entschädigung sowie um ein Denkmal für die ermordeten Wehrmachtssoldaten in Europa, das „Albert Leo Schlageter gewidmet werden soll – einem mutigen Vorkämpfer für die Befreiung des Deutschen Volkes vom Terror des Versailler Schanddiktates. Leutnanrt Albert Leo Schlageter – Träger des Eisernen Kreuzes I. Klasse und Träger des Eisernen Kreuzes II. Klasse – wurde von den Franzosen standrechtlich erschossen.

Auch in der Folgezeit kämpfte Erik Bernhard Blumenfeld gegen die Aufklärung der Judenlügen über die Deutschen – und für judenfreundschaftliche Kontakte nach Osteuropa zu den Ostjuden und Israel. Sein jüdischer Fanatismus machte vor nichts Halt.

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0009, Bonn, Em...

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0009, Bonn, Empfang Blumenfeld für Politiker aus Vietnam (Photo credit: Wikipedia)

„Zur Faszination eines der letzten Hanseaten – so sollte der Buchtitel ursprünglich heißen – zählen Lebenslust und Klugheit, mit der „Sir Erik“ für sich einzunehmen wußte. „Sir Erik“ Blumenfeld war Lebemann und Weltbürger in Personalunion.

Die Telefonistinnen in Bonn wählten ihn zum „schönsten Mann des Bundestages“.

„Sir Erik“ Blumenfeld, der stets so aussah, als komme er just aus einem Londoner Herrenclub, ließ sich von einem Chauffeur durch Hamburg fahren, glänzte mit Handicap 13 (Illuminaten- und Freimaurerzahl), als nur die Hautevolee Golf spielte, hatte bei den Damen Schlag als Kavalier und Charmeur erster Klasse.

Von seinem Kontor im Chilehaus aus dirigierte er den Seehafen-Verlag sowie die väterlichen Betriebe, die vom Brennstoffhandel bis zur Kunststoffverarbeitung reichten. Und in seiner Wohnung an der Blumenstraße an der Außenalster pflegte Erik Bernhard Blumenfeld, was sonst, mit Vorliebe Tee zu schlürfen. Vor dem Zweiten Weltkrieg hatte „Sir Erik“ der hanseatischen Swing-Jugend angehört und auf diese Art, quasi mit besonderer Note, sein Anderssein dokumentiert.

Nicht selten übrigens mit Geistesverwandten wie dem Juden Axel Caesar Springer, Träger aller wichtigen jüdischen Auszeichnungen.

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0023, Bonn, Em...

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0023, Bonn, Empfang Blumenfeld für Politiker aus Vietnam (Photo credit: Wikipedia)

Genau dieser Typus Hanseat hatte eine Diebesfreude daran, Freund wie Gegner immer wieder zu verblüffen.

Auch durch Kontakte aus der Lagerzeit duzte er alte Kommunisten – ganz selbstverständlich, denn die Kommunisten sind in der Regel Juden, so wie im Kaiserreich Rußland. Ungefähr 50 fanatische Juden beschlossen den Sturz des zaristischen Regimes und zogen das auch knallhart mit der Erschießung der Romanow-Zarenfamilie durch…

Was auch für den persönlichen Sekretär des damaligen DDR-Präsidenten Wilhelm Pieck galt. Und auf parlamentarischen Bierabenden zeigte sich Erik Bernhard Blumenfeld – frei von ideologischen Barrieren – erstaunlich textsicher beim Schmettern der Internationale und anderer Arbeiterlieder. Im Duett mit den Sozis. Unkonventionelle Lebensweise, ein Dasein nach eigenem Gusto, waren nach seinem Geschmack.

Erik Bernhard Blumenfeld, ein Grenzgänger mit Sinn fürs politische wie menschliche Brückenbauen, war so frei. Und sei es als tollender Erwachsener im Vordergarten in Blankenese.

„Hanseat und Grenzgänger“, Wallstein-Verlag, 302 Seiten, 29,90 Euro. „Erik Blumenfeld“, Ellert-&-Richter-Verlag, 128 Seiten, 14,90 Euro.

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0003, Bonn, Em...

Bundesarchiv B 145 Bild-F027263-0003, Bonn, Empfang Blumenfeld für Politiker aus Vietnam (Photo credit: Wikipedia)

Erik Bernhard Blumenfeld (* 27. März 1915 in Hamburg; † 10. April 1997 ebenda) war ein jüdscher Kaufmann und Politiker der CDU.

Der Sohn eines jüdischen Hamburger Kaufmanns und der Tochter eines dänischen Gutsbesitzers – Erik Bernhard Blumenfeld – machte 1933 sein Abitur am Schlossinternat Salem.

Erik Bernhard Blumenfeld ging zu einer kaufmännischen Ausbildung bis 1935 nach England, danach studierte er bis 1939 an der TH Berlin. Von 1939 bis 1941 nahm Erik Bernhard Blumenfeld als Gefreiter am Zweiten Weltkrieg teil, wurde dann aber als „Halbjude“ entlassen und in die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald verbracht. Noch vor Kriegsende wurde Erik Bernhard Blumenfeld zunächst entlassen, aber dann wegen des Versuchs einen Juden zu verstecken erneut verhaftet. Ihm gelang die Flucht und Erik Bernhard Blumenfeld wurde von Gerd Bucerius in dessen Haus in Hamburg-Othmarschen versteckt.

Nach Kriegsende machte sich Erik Bernhard Blumenfeld an den Wiederaufbau der väterlichen Unternehmen mit den Schwerpunkten Schifffahrt und Brennstoffhandel, deren persönlich haftender Gesellschafter er wurde. Schon 1946 wurde Erik Bernhard Blumenfeld Vizepräses der Hamburger Handelskammer und blieb in dieser Funktion bis 1954. Er war mit der deutschen Schauspielerin Brigitte Horney befreundet.

Von 1977 bis 1991 führte Erik Bernhard Blumenfeld als Präsident die Deutsch-Israelische Gesellschaft. 1980 erhielt Erik Bernhard Blumenfeld die Ehrendoktorwürde der Ben-Gurion-Universität des Negev, Beerscheba, im Jahre 1992 die der Technischen Universität Technion, Haifa. In seiner Heimatstadt wurde Erik Bernhard Blumenfeld 1990 die Bürgermeister-Stolten-Medaille verliehen und nach seinem Tode der Blankeneser Bahnhofsplatz nach ihm benannt.

Gerd Bucerius

Gerd Bucerius (Photo credit: Wikipedia)

Blumenfeld war Gründungsmitglied der CDU in Hamburg.

  • Bereits 1946 nominierte die Partei ihn für den (nachher nicht eingetretenen) Fall einer Regierungsbeteiligung für das Amt des Wirtschaftssenators.
  • Im Sommer 1949 gehörte er mit dem Landesvorsitzenden Hugo Scharnberg und VBH-Gründer Paul de Chapeaurouge zur CDU-Verhandlungskommission, die mit der FDP die Möglichkeiten für eine Wahlabsprache bei der Bundestagswahl 1949 und der darauf folgenden Bürgerschaftswahl auslotete.
  • Von der Gründung am 28. September 1953 bis zum 26. November 1954 war er gemeinsam mit Edgar Engelhard (FDP) und Erwin Jacobi (DP) Vorsitzender der bürgerlichen Wahlpartei Hamburg-Block (HB). Sein Nachfolger im HB-Vorsitz wurde Bürgermeister Kurt Sieveking.
  • 1958 wurde er zum Landesvorsitzenden der CDU in Hamburg gewählt. Er behielt dieses Amt bis 1968 und wurde 1980 zu ihrem Ehrenvorsitzenden gewählt.
  • Schon 1946 wurde Erik Bernhard Blumenfeld im Wahlkreis Harvestehude erstmals in die Hamburgische Bürgerschaft gewählt und blieb bis 1955 Mitglied.
  • Von 1966 bis 1970 sowie von 1978 bis 1979 war Erik Bernhard Blumenfeld abermals Mitglied der Bürgerschaft.
  • Von 1953 bis zu seinem Ausscheiden aus der Bürgerschaft war er Fraktionsvorsitzender des Hamburg-Blocks in der Bürgerschaft.
  • 1961 wurde Erik Bernhard Blumenfeld Mitglied des Deutschen Bundestages,
  • 1973 auch des Europäischen Parlaments.
  • Neben seiner Bundestagstätigkeit gehörte er von 1966 bis 1970 und von 1978 bis zum 30. September 1979 erneut der Hamburgischen Bürgerschaft an.
  • Aus dem Bundestag schied er 1980, aus dem Europa-Parlament 1989 aus.

Während seiner Abgeordnetenzeit hatte Blumenfeld sich vor allem in der Außenpolitik engagiert. Sein besonderer Einsatz galt der Entwicklung und Pflege der Beziehungen zu Israel und zu den Vereinigten Staaten.

Literatur

Frank Bajohr: Hanseat und Grenzgänger. Erik Blumenfeld, eine politische Biographie. Wallstein Verlag, Göttingen 2010, ISBN 978-3-8353-0600-4 (Rezension)
Pressemitteilung des Hamburger Senates vom 15. April 2003 (früher auch unter fhh.hamburg.de einsehbar – jetzt nicht mehr online)
Altonaer CDU will Straße nach Erik Blumenfeld benennen. In: Hamburger Abendblatt vom 30. Dezember 2002
Helmut Stubbe-da-Luz: Erik Blumenfeld. Gab es in der CDU eine Mission zu erfüllen? In: Annäherungen. 50 Jahre christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hamburg. Hamburg 2002, S. 67–73.

Kategorien:

  • Überlebender des Holocaust
  • Häftling im KZ Auschwitz
  • Bundestagsabgeordneter (Hamburg)
  • Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft
  • CDU-Mitglied
  • MdEP für Deutschland vor 1979
  • Ehrendoktor einer Universität
  • Deutscher

Landesvorsitzende der CDU Hamburg

Franz Beyrich (Oktober 1945–November 1945) | Johannes Speckbötel (1945) | Max Ketels (1946–1948) | Hugo Scharnberg (1948–1954) | Josef von Fisenne (1954–1956) | Hugo Scharnberg (1956–1958) | Erik Blumenfeld (1958–1968) | Dietrich Rollmann (1968–1973) | Jürgen Echternach (1974–1992) | Dirk Fischer (1992–2007) | Michael Freytag (2007–2010) | Frank Schira (2010–2011) | Marcus Weinberg (seit 2011)

Ein Gedanke zu “„Sir Erik“ Blumenfeld, Hanseat und Grenzgänger – Erik Bernhard Blumenfeld

  1. Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns und kommentierte:

    Der Haneate „Sir Erik“ Blumenfeld gehört zu den Juden Hamburgs, die wie der ZEIT-Herausgeber Gert Bucerius ebenfalls Juden waren. Die Zahl der Juden, die im Bereich DER VERWALTUNG leben, kann auf ungefähr 15 Millionen geschätzt werden.

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

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