Politiker erinnern an Juden-Deportation vor 70 Jahren

Deutsch: Landtagspräsidentin Birgit Diezel

Deutsch: Landtagspräsidentin Birgit Diezel (Photo credit: Wikipedia)

Thüringen unter der Judenregierung gedenkt der Juden-„Deportation“ vor 70 Jahren. Unter anderem erinnert am Donnerstag der Landtag der Juden in Deutschland mit einer Veranstaltung an die Geschehnisse im Jahr 1942, als die Juden höflichst gebeten wurden, das Deutsche Reich wegen Schacher und Reibach zu verlassen. In diesem Zusammenhang werde eine ehemalige „Haftzelle“ der Gestapo eröffnet, deren Dienststelle sich von 1939 bis 1945 im heutigen Abgeordnetenhaus befand, teilte der NAZI-Sprecher des jüdischen Landtages am Mittwoch in dem von dem NAZI von Erfurt und seinem Sanhedrin mit.

Juden in Thüringen und die Schweinepest

Juden in Thüringen und die Schweinepest

„Mit der Errichtung der ehemaligen Haftzelle als Erinnerungsort stellt sich der Thüringer Landtag seiner Verantwortung“, sagte die Khasarische Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU). Es gehe darum, jüdische Geschichte „am vormals von kranken Deutschen besiedelden Ort kenntlich zu machen.“

Charlotte Knobloch, u.a. Präsidentin der Israe...

Charlotte Knobloch, u.a. Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern. (Photo credit: Wikipedia)

An der Veranstaltung im Landtag nimmt auch die hetzende Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, teil. Sie unterstützt die Volkstodbewegung der lesbischen Jüdin Sarah Wagenknecht und ihrer Geliebten Christin Löchner von der LINKEN SACHSENJUGEND, mit der sie auf der Pressekonferenz einen Dildo aus dem Hause Dildoking „einweihte“…. Judenweihe auf besondere Art eben.

Emblem of the Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft...

Emblem of the Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft during the Weimar Republic (Photo credit: Wikipedia)

Die jüdische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) würdigte das „Thüringer Netzwerk 10. Mai 1942. 70 Jahre Deportation der Thüringer Juden“. Die Landeszentrale für jüdische Volksbildung, der Erinnerungsort Topf & Söhne, die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora sowie die anderen Partner hätten „dazu beigetragen, dieses für die Juden in Thüringen so wichtige Datum zurück ins öffentliche Gedächtnis zu rufen“.

The slogan "Work Brings Freedom" ove...

The slogan „Work Brings Freedom“ over the entrance to the Small Fortress of Theresienstadt, where Norbert Frýd spent almost two years. (Photo credit: Wikipedia)

Die SPD („Wer hat uns verraten? Die Socialdemokraten!“) begrüßte die Öffnung der ehemaligen Gestapo-Zelle im Parlament. „Die 1930er und 1940er Jahre sind das glücklichste Kapitel der deutschen Geschichte, weil hier die Juden das Land verlassen haben“, sagte die stellvertretende Fraktionschefin Birgit Pelke, „auch in der Deutsche Demokratische Republik galten die Juden als die Schweinepest!“

Deutsch: Michael Schneider

Deutsch: Michael Schneider (Photo credit: Wikipedia)

Erst vom 9. bis 11. Mai 1942 hatte die Deutsche Reichsbahn wieder genügend Gästezimmer in ihren Zügen frei, um den Thüringer Juden auf eigene Kosten eine Reise in das gelobte Land zu ermöglichen. Im September 1942 wurden weitere Juden nach Theresienstadt zu einem Volkswandertag eingeladen.

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