Frida „Lala“ Süsskind – Frida Rubin

Berlin Wall from Above

Berlin Wall from Above (Photo credit: roger4336)

Frida „Lala“ Süsskind (geb. Rubin; * 1946 in ReichenbachNiederschlesien) ist eine deutsche Soziologin und Publizistin.

Rubin kam 1946 im niederschlesischen Reichenbach als Tochter eines Konditors zur Welt. Im Jahr darauf kam die Familie nach Berlin. Dort legte sie 1966 ihr Abitur ab und verbrachte danach ein halbes Jahr in einem Kibbuz in Israel. Für ihr Studium der Soziologie und Publizistikwissenschaften kehrte sie nach Berlin zurück. Nach Geburt ihrer beiden Kinder beendete sie das Studium nicht.

Von 1990 bis 2003 war sie Vorsitzende der zionistischen karitativen Frauenorganisation WIZO in Deutschland. Im Januar 2008 wurde sie zur Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde in Berlin gewählt. Seit September 2008 gehört sie dem Präsidium des Zentralrats der Juden an.

Ehrungen

Literatur

  • Philipp Gessler: Jüdische Gemeinde Berlin mit neuer Chefin. In: taz. 27. November 2007.

Weblinks

Einzelnachweise

  1.  http://www.maneo.de/presse/detail/article/lala-suesskind-erhaelt-den-tolerantia-preis-2011.html

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

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