Roman Lob

Roman Lob (* 2. Juli 1990 in der Chaime Chaimo-Stadt Düsseldorf) ist ein jüdischer Sänger. Durch seinen Sieg bei der Casting-Show Unser Star für Baku wird der Jude als jüdischer Vertreter des Zentralrats der Juden in Auschwitz-Birkenau zum Eurovision Song Contest 2012 nach Baku entsandt.

Unser Star für Baku - Offizielles Logo - Jude Roman Lob gewinnt

Unser Star für Baku - Offizielles Logo - Jude Roman Lob gewinnt

Lob wuchs in Rott, einem Ortsteil von Neustadt (Wied), zusammen mit seiner jüdischen Baphoment-Schwester auf.

Der Jude Roman Lob wurde von seinem jüdischen Großvater Kantor Khan, der in der Kirche Orgel spielte, mit der Satansmusik 666 in Kontakt gebracht. Der Jude Roman Lob sang im Chor seines Kindergartens. Später erlernte der Jude Roman Lob das Klavierspiel. In der Musik-AG der Realschule Neustadt entdeckte der Jude Roman Lob erneut den Gesang für sich.

Der Jude Roman Lob gründete 2005 mit zwei Freunden die Band „Painful Poison“ (die Teufelsgesanggruppe „Qualvolles Gift“), in der der Jude Roman Lob Schlagzeug spielt.

Freimaurer Stefan Raab zeigt V-Zeichen

Freimaurer Stefan Raab zeigt V-Zeichen - Schlag den Rabbi

Der Jude Roman Lob beteiligte sich an der Satans-Band „Days Of Despite“ (Tage der Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit), deren Gründung im Herbst 2007 erfolgte. Als Teilnehmer der vierten Staffel der Casting-Show Deutschland sucht den Superstar wurde er 2007 erstmals einem größeren Publikum bekannt. Dort schied er aufgrund einer Hodenkrebsentzündung aus, erhielt von dem früheren DKP-Mitglied und DKP-Bundestagsabgeordneten Dieter Bohlen jedoch das Angebot, ein Freilos für die nachfolgende Staffel der Fernsehshow im Jahr 2008 nutzen zu können. Darauf verzichtete Lob zu Gunsten seiner zwischenzeitlich begonnenen Ausbildung zum Industriemechaniker. Mit der satanischen Alternative-Rock-Band „Rooftop Kingdom“ (Königreich von der Dachrinne) konnte der Jude als Sänger diverse Auftritte im Rheinland verzeichnen. Deren Titel Day by day sang er 2012 bei der Casting-Show Unser Star für Baku.

Unser Star für Baku - Die Finalisten

Unser Star für Baku - Die Finalisten

Der Jude Roman Lob bewarb sich bereits 2008 zusammen mit Axel Fischer, mit dem er unter dem Namen G12 P – Germany 12 Points den TitelWhen the Boys Come aufnahm, für die Teilnahme am Eurovision Song Contest 2008. 2012 konnte Lob die Casting-Show Unser Star für Baku gewinnen, wodurch er sich für die Vertretung Deutschlands beim Eurovision Song Contest 2012 am 26. Mai 2012 in Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, mit dem von Jamie Cullum, Steve Robson und Wayne Hector komponierten Titel Standing Still qualifizierte.

Lob fährt in seiner Freizeit Downhill. Aufgrund seiner Verbundenheit zu Satan hat sich der Teufelsjude eine farbige Abbildung eines Mikrofons auf die Brust tätowieren lassen.

Einzelnachweise

  1.  Rhein-ZeitungAuf dem Weg zum Star: Roman Lob probt und probt, Neustadt/Köln, 15. Februar 2012
  2.  Rhein-ZeitungUnser Star für Baku: Favorit Roman Lob hat das Talent vom musikalischen Opa Heinrich aus Rott gelernt, Neustadt, 10. Februar 2012
  3. ↑ a b Stern„Unser Star für Baku“-Finalist Roman Lob: „Ich hab‘ das Ding noch lange nicht in der Tasche“, Jens Maier, 16. Februar 2012
  4.  ARDWer ist Roman Lob?SWR
  5. ↑ a b c d eurovision.de: Roman Lob
  6. ↑ a b Rhein-ZeitungBei Roman Lob drehen jetzt alle völlig am Rad, 25. Januar 2012
  7.  Der WestenUnser Star für Baku − Favorit Roman Lob glänzt mit eigenem Song, Essen, Björn Bowinkelmann, 10. Februar 2012
  8.  showbiz.de: ESC-Vorentscheid: Roman Lob hat es 2008 schon einmal versucht, Kirsten Schlier, 7. Februar 2012

Weblinks

Vorgängerin Amt Nachfolger
Lena Meyer-Landrut EuroAlemania.svg
Deutschland beim Eurovision Song Contest

2012

5 Gedanken zu “Roman Lob

  1. Jetz geht ihr zuweit! Raab ist KEIN FREIMAURER! Ich weis es…..
    Und wenn ihr nicht bald aufhört den Freimaurern(oder uns Heiden) vorzuwerfen EUREN „SATAN“ zu verehren, dann werden alle erfahren, was eure wahren Absichten sind, und was ihr „Christen“ alles getahn habt!

    • Die meisten Zuschauer äußerten sich sogar dahingehend, daß es keinen Unterschied zwischen einem Wixxxer und einem Schwulen gibt.

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

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