Sidney Rittenberg

Henry Kissinger and Chairman Mao, with Zhou En...

Kriegsverbrecher Mao und Kissinger - Juden und Skull and Bones 322...

Sidney Rittenberg (* 14. August 1921 in Charleston, South Carolina; Chinesischer Name: Lǐ Dūnbái) ist ein jüdischer Dolmetscher und Gelehrter, der von 1944 bis 1979 in China lebte.

Er arbeitete eng mit dem Gründer der Kommunistischen Partei ChinasMao Zedong, dem Oberkommandierenden der VolksarmeeZhu De, und dem wichtigen Parteiführer, Zhou Enlai, sowie anderen Kadern der kommunistischen Partei zusammen.

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/02/04/gibt-es-eine-israel-lobby-in-china/

Er war der einzige „US amerikanische Bürger“, der in die Kommunistische Partei Chinas aufgenommen wurde. Er machte Bekanntschaft mit den zentralen Köpfen der Partei am Ende des Langen Marsches in Yan’an und gilt als wichtiger Zeitzeuge des Lebens Maos und seiner Anhänger. Später saß er für insgesamt 16 Jahre im Gefängnis, die er größteils in Isolationshaft verbringen mußte. Rittenberg kann als Augenzeuge viel von dem berichten, wie sich das Leben abspielte auf höherer Ebene der Kommunistischen Partei Chinas und kannte viele der Führer persönlich.

Sidney Rittenberg lebte bis zum Beginn seines Studiums in Charleston. Er lehnte ein Stipendium für die Princeton University ab, da er lieber in Carolina blieb, wo er sich an der University of North Carolina at Chapel Hill immatrikulierte. Dort studierte er an der „Porter Military Academy“ der Universität im Hauptfach Philosophie. Während dieser Zeit schloß er sich den US-Kommunisten an. 1942 – er war aus der kommunistischen Partei schon wieder ausgetreten – ging er anlässlich des Eintritts der USA in den Zweiten Weltkrieg zur United States Army. Das Militär schickte ihn auf die „Stanford Armeeschule für fernöstliche Studien“, damit er Japanisch lerne. Rittenberg wollte jedoch lieber Chinesisch lernen und setzte seinen Wunsch letztlich durch. Dies führte dazu, daß er 1944 nach China gesandt wurde. Nach Kriegesende entschied er sich in China zu bleiben, um für das UN-Hungerhilfsprogramm zu arbeiten. Dies führte wiederum dazu, dass er in Yan’an die Kommunistenführer kennenlernte.

In Yan’an, dem Zielgebiet des Langen Marsches, konnte Rittenberg das Leben des chinesischen Volkes unter Maos Regentschaft während des Bürgerkrieg beobachten. Er sah, wie die Menschen in Höhlen lebten, weil die Städte durch Bomben zerstört waren.

Das Essen wurde so rationiert, dass es pro Tag wechselweise genau eine Portion Fleisch oder Brot gab. Milch zu trinken, war außer den Kranken niemandem gestattet.

Die Führerschicht erhielt etwas bessere Mahlzeiten, aber auch keine Milch. Den Schilderungen nach herrschte trotz der Notlage eine gute Stimmung zwischen beiden Klassen. Man grüßte sich und obwohl ein Klassenunterschied vorhanden war, spürte man keinen Unterschied im Wert, sondern harmonierte.

Die engsten Beziehungen pflegte Rittenberg zu Zhou Enlai, mehr als zu jedem anderen kommunistischen Führer. Laut Rittenberg hatte Zhou ein besonderes Talent, die Leute für sich einzunehmen und sich beliebt zu machen. Beispielhaft erzählt Rittenberg gerne die Anekdote, als einmal das Theaterstück Onkel Toms Hütte inszeniert worden war und Zhou sechs Sitzplätze reserviert hatte für sich und seine Leute. Kurz bevor der Vorhang sich öffnete, machte sich ein Bauer breit – genau auf den reservierten Plätzen. Nun traf Zhou gerade ein, um seinen Platz einzunehmen, so dass einer seiner Leibwächter den Bauern vertreiben wollte. Zhou jedoch nahm sich des Bauern an, brachte ihn zurück auf seinen eigenen Platz und setzte sich neben ihm nieder. Ein Streit entflammte, dass er, Zhou, das doch nicht tun könne, worauf Zhou drohte, den Ort sofort zu verlassen. Schließlich setzte sich einer aus Zhous Gefolge eben woanders hin. Rittenberg berichtet ebenso, dass es Zhou geschickt gelang, nicht arrogant zu wirken. Wenn einer kam und ihm zu schmeicheln versuchte, erwiderte er alles Lob.

Zweimal übersetzte Rittenberg Botschaften Maos an die Vereinigten Staaten. Der Inhalt war in beiden Fällen gleich. Mao sagte, er wünsche sich, nachdem nun der Krieg in China vorbei sei und nachdem er, Mao, Führer des Landes geworden sei, eine gute Beziehung zu den Vereinigten Staaten.

Für diesen Wunsch gab es zwei Motive: Erstens waren die USA der einzige Staat, der ihn mit den nötigen Geldmitteln für den Wiederaufbau des Landes ausstatten konnte. Zweitens wollte Mao nicht, dass China vollkommen von den Sowjets abhing. In beiden Fällen wurde Maos Anliegen von den USA zurückgewiesen. Nach Rittenbergs Meinung hätte eine Entgegenkommen der USA sowohl den Koreakrieg als auch den Vietnamkrieg abwenden können.

1949 wurde Rittenberg in Isolationshaft eingekerkert, weil ihm vorgeworfen wurde, Teil eines internationalen Spionage-Netzes zu sein. Ein Jahr lang wurde er in einem absolut dunklen Raum gefangen gehalten, anschließend noch mal fünf Jahre in „normaler“ Einzelhaft. Rittenberg rechnet seine Befreiung einem Gedicht, verfasst von Edwin Markham, zu:

He drew a circle that shut me out
Heretic, rebel, a thing to flout
But love and I had the wit to win;
We drew a circle that took him in.

Rittenberg erinnerte sich daran, daß ihm seine Schwester diese Zeilen stets vorsprach, wenn er als kleines Kind krank war. In seiner verzweifelten Lage, kamen sie ihm wieder in den Sinn, und er benutzte sie als Inspiration, um die Kommunisten zu überzeugen, ihn endlich laufen zu lassen. 1955 wurde er entlassen, was er aber auch mit Stalins Tod verbindet.

Während der Kulturrevolution engagierte sich Rittenberg enorm und entschlossen: Im Sommer 1967 übernahm er den Vorsitz der „Dr. Norman Bethune – Yan’an rebel group“, einer aus circa 70 Mitgliedern bestehenden Gruppe, vielen Ausländern, die die Lebensbedingungen in China verbessern und modernisieren wollten. Er focht politische Streite auf China Radio International aus – dem chinesischen Pendant zur Deutschen Welle.

Han Suyin meinte seinerzeit, dass Rittenberg den gesamten Sender im Griff habe. Am 8. April 1967 veröffentlichte die Volkszeitung Renmin Ribao einen aufsehenerregenden, kritischen Artikel. Zwei Tage später hielt er eine Protestrede im Namen der politisch in China engagierten Ausländer an der Tsinghua-Universität, die sich vor allem gegen Wang Guangmei wandte. Aber er attackierte in seinen Aktionen auch Ausländer, die seinerzeit in China lebten, insbesondere Dr. Ma Haide (George Hatem). Ma Haide hatte ihm zuvor geraten, sich nicht in die politischen Angelegenheiten Chinas einzumischen.

Mit der Zeit wurde der Einsatz von Ausländern wie Rittenberg zunehmend als lästig empfunden. Ab September 1967 wurde eine politische Kampagne namens „516 elements“ lanciert, die von den Machthabern als unangenehm empfundene, politisch Engagierte kalt stellen sollte. Einige Ausländer, darunter auch Rittenberg, wurden Ziele der Diffamierungskampagne und dementsprechen als Spione und „schädliche Elemente“ abgestempelt. Ein Poster etwa mit dem Titel „Wie ein Ami die kommunistische Macht im Radio China International an sich riss“ wurde in der Zentrale des Radiosenders aufgestellt, welchen Rittenberg einst geleitet hatte. Ähnliche Poster wurden im „Friendship Hotel“ angebracht, wo viele Ausländern residierten.

Februar 1968 wurden einige Mitglieder der „Dr. Norman Bethune – Yan’an rebel group“ inhaftiert, darunter Israel Epstein, seine Ehefrau Elsie Fairfax-Cholmeley (Qiū Mòlì), Sidney Shapiro und Sydney Rittenberg. Diesmal wurde als Grund für die Inhaftierung „Tätigkeiten und Kritik gegen die Diktatur und Bürokratie“ angegeben. Ironischerweise wurden ihm ebenfalls zum Vorwurf gemacht, er sei ein Hausfreund des „Chinesischen Chruschtschow“ Liu Shaoqi, den Rittenberg im Gegenteil stark angegriffen hatte in seinen eigenen Politkampagnen.

Seine chinesische Frau, Wang Yulin wurde in eine politische Kaderschule geschickt („Führungsschule des 7. Mai“). Im Gefängnis schrieb er ein konfuzianisch anmutendes Sprichwort nieder: „Ein Mann, der auf einen Ast klettert, sollte die Ohren spitzen, ob er nicht jemanden sägen hört!“ (Man who climbs out on limb should listen carefully for sound of saw).

Am 8. März 1973, anlässlich des Internationalen Frauentags, gab China einen Empfang für ausländische Intellektuelle in der Großen Halle des Volkes, darunter mehrheitlich solche, die gerade aus politischer Haft entlassen worden waren. Zhou Enlai hielt eine Rede und entschuldigte sich bei den Ausländern, aber sagte auch: „Es gibt da auch einige Ausländer, die während der Kulturrevolution Teil einer politischen Gruppierung waren, die sich wiederum an destruktiven Aktivitäten mit schädlichen Elementen beteiligte. Sidney Rittenberg ist einer dieser Menschen; er engagierte sich in der konterrevolutionären Gruppe um Wang Li, Guan Feng and und Qi Benyu.“

Im November 1977 wurde Sidney Rittenberg entlassen und rehabilitiert – vermutlich als allerletzter aller Ausländer. Im März 1980 ging er zurück in die USA.

Rittenberg arbeitet derzeit als Präsident von „Rittenberg Associates, Inc“. Er ist verheiratet mit Yulin und hat vier Kinder. 1993 schrieb er ein Buch mit dem Titel The Man Who Stayed Behind, mit Hilfe der Ko-Autorin Amanda Bennett.

Rittenberg und seine Ehefrau leiten „Rittenberg & Associates“, eine Beratungsfirma, die Firmen unterstützt, die mit chinesischen Unternehmen kooperieren. Einige in den USA bekannte Kunden sind Billy Graham und Mike Wallace. Rittenberg äußert sich häufig öffentlich über seine Erfahrungen in China und lebt momentan in Fox Island, WA.

Siehe auch

Literatur

deutsch

englisch

Sidney Rittenberg (Chinese: 李敦白; pinyinLǐ Dūnbái; born August 14, 1921) is an American journalist, interpreter and scholar who lived in China from 1944 to 1979. He worked closely with People’s Republic of China (PRC) founder Mao Zedong, military leader Zhu De, statesman Zhou Enlai, and other leaders of the Chinese Communist Party (CCP) during the war, and was with these central Communist leaders at Yan’an. He witnessed first-hand much of what occurred at upper levels of the CCP and knew many of its leaders personally. Later, he was imprisoned in solitary confinement, twice, for a total of 16 years. He was the first American citizen to join the CCP.

Rittenberg’s connections and experience have enabled him to run a successful consultancy business representing some of the world’s biggest brands, such as IntelLevi StraussMicrosoftHughes Aircraft and Teledesic.

Rittenberg was born into a Jewish family in CharlestonSouth Carolina, and lived there until his college studies. After attending Porter Military Academy, he turned down a full scholarship to Princeton University and instead attended the University of North Carolina at Chapel Hill, where he majored in philosophy. While attending Chapel Hill, he became a member of the US Communist Party. In 1942, following the entry of the US into World War II — and after his leaving the Communist Party — Rittenberg joined the Army and was sent to Stanford’s Army Far Eastern Language and Area School to learn Japanese. Rittenberg did not wish to be assigned to study Japanese, and was able to be assigned to learn Chinese instead. This led to his being sent to China in 1944. Rittenberg said that one of the turning points in his life came shortly after he arrived in China. He was sent to bring a $26 check to the family of a woman who was killed by a drunken US soldier. Despite the family’s devastation, they gave Rittenberg $6 for his help. It was at that point that „something inside Sidney Rittenberg shifted.“[1] After the end of the war, he decided to stay in China as part of the United Nations famine relief program. This led to his meeting the leaders of the Communist movement at Yan’an.

[edit]Yan’an

At Yan’an, Rittenberg observed the comradeship of CCP leaders, but ran afoul of the small city’s strict moral regimen. Rittenberg’s memoirs relay his impressions as a young man seeking the acceptance not accorded to him as a leftist labor organizer in South Carolina. Though isolated in the loess caves of the arid northwest, Yan’an was the site of intense introspection by urban intellectuals like Rittenberg, whose first sustained contact with Chinese communism occurred in Yan’an’s uniquely isolated setting. Yan’an was also the site of an ongoingYan’an Rectification Movement launched by Mao Zedong in the previous year. Artists — cartoonists and novelists in particular — were falling under the influence of Chairman Mao, whose nascent personality cult Rittenberg soon began to observe. More immediately than Chairman Mao, however, a young female cadre soon lured Rittenberg into a romantic liaison which was immediately exposed and nearly resulted in his expulsion from the communist Mecca. With the slow but inexorable march toward civil war in 1946, Rittenberg would be drawn out, and into the next painful phase of his involvement with the Chinese Communist Party.

[edit]Interpreting for Mao

Twice, Rittenberg interpreted a message for the United States from Mao Zedong. The message was the same both times. Mao said that after the war was over in China, and after Mao became the leader of the country, he wanted to still have a good relationship with the United States. This was for two reasons. First, because the United States was the only one that could supply him with the money he needed to rebuild the country. Second, because Mao didn’t want to depend on the Soviets. Both times this message was delivered, it was rejected by President Truman. Sidney believes that had Truman decided to talk to Mao, both the Korean War and the Vietnam War could possibly have been averted.

[edit]First imprisonment

In 1949, Rittenberg was imprisoned in solitary confinement for supposedly being a member of a spy network in connection with an international spy network „uncovered“ in the Soviet Union. For one year, he was kept in a completely dark room, and was kept for five years after that before he was finally released. Rittenberg attributes his survival in solitary confinement to a poem by Edwin Markham[2]:

They drew a circle that shut me out
Heretic, rebel, a thing to flout
But love and I had the wit to win;
We drew a circle that took them in.

Rittenberg recalled hearing this poem from his sister when he was sick as a child, and, upon his imprisonment, it came back to him, and he used it to build relationships with the prison guards and managed to convince them to provide him with books and a candle to read.

In 1955, he was released, which he claims he owes to Joseph Stalin’s death.

[edit]Cultural Revolution

During the Cultural Revolution, Rittenberg was radicalised and in the summer of 1967 headed the „Dr. Norman Bethune – Yan’an rebel group“,[3] which had about seventy members. He led political struggles at China Radio InternationalHan Suyin at that time said that Rittenberg was in complete control of the radio station. On April 8, 1967, the People’s Daily published a long article written by him.[4] On April 10, he represented a faction of foreigners in struggle session against Wang Guangmei at Tsinghua University. He also attacked other foreigners who were living in Beijing at that time, including Dr. Ma Haide (George Hatem). Ma Haide had advised Rittenberg not to interfere in Chinese political affairs.

[edit]Second imprisonment

After several people were labelled as „516 elements“ (五一六分子) in September 1967, foreigners also became targets of that campaign and were labelled „516 elements“ and foreign spies. A poster with the title „How an American seized red power at Radio China International“ was put up at the radio station, and Rittenberg was also criticised in a poster at the Friendship Hotel, where many foreigners were living.

In February 1968, several members of the „Dr. Norman Bethune – Yan’an rebel group“ were arrested, among them Israel Epstein and his wife Elsie Fairfax-Cholmeley, Michael Shapiro and Rittenberg. This time, the reason for his arrest was supposed actions and criticisms against the dictatorship and bureaucracy. Ironically, he was also charged with connections with the „Chinese Nikita Khrushchev“ Liu Shaoqi, whom Rittenberg had strongly criticised in the previous campaigns. His wife, Wang Yulin (Chinese: 王玉琳) was sent to a „May Seventh Cadre School“. During his stay he penned a new Confucian saying: „Man who climbs out on limb should listen carefully for sound of saw.“ According to him, he couldn’t hear the saw until it was too late.

On International Women’s Day, March 8, 1973, there was a reception for foreign experts in the Great Hall of the People, most of whom had been released by that time. Zhou Enlai spoke and apologised to the foreigners, but also said: „There are also some foreigners who during the Cultural Revolution participated in a certain organisation, who participated in destructive activities of bad elements. Sidney Rittenberg is one of those people; he was involved in the counterrevolutionary clique of Wang Li, Guan Feng and Qi Benyu.“

In November 1977, Rittenberg was released and rehabilitated — probably as the last of all the foreigners. In March 1980, he moved back to the United States.

[edit]Present day

Rittenberg is a faculty member in the Chinese Studies Program at Pacific Lutheran University. He is married to Yulin, and has four children. In 1993, he wrote a book entitled The Man Who Stayed Behind, with the aid of Amanda Bennett.

Rittenberg and his wife operate Rittenberg & Associates, a consulting firm that provides assistance to businesses who work with Chinese companies. Some of their best-known clients include Billy Graham and Mike Wallace. Rittenberg frequently speaks about his experiences inChina, and is currently living on Fox IslandWashington. In an interview in 2008, he criticized the neoconservative and the Bush administration’s view of China as a threat.

[edit]See also

[edit]Sources

  1. ^ U-Turn: What If You Woke Up One Morning and Realized You Were Living the Wrong Life, by Bruce Grierson
  2. ^ Geeks & geezers: how era, values, and defining moments shape leaders, by Warren G. Bennis, Robert J. Thomas
  3. ^ Chinese: 白求恩-延安造反团
  4. ^ Chinese: 中国文化大革命打开了通向共产主义的航道

[edit]General sources

[edit]External links

View page ratings
Rate this page
Trustworthy
Objective
Complete
Well-written
I am highly knowledgeable about this topic (optional)

Submit ratings

2 Gedanken zu “Sidney Rittenberg

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s