Knobloch möchte in Münchens Synagoge Papst empfangen

Charlotte Knobloch, u.a. Präsidentin der Israe...

Judentante Knoblauch stinkt sich überall ein

Die Mutter des „Bankiers“ Bernd Knobloch und Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern, Charlotte Knobloch, würde in der Münchner Hauptsynagoge gern einmal Antichristen und Teufelsanbeter mit dem heidnischen Babylonhut TIARA (Cziara wie Khazare oder Zar oder Cäsar oder ZarKozy) Papst Benedikt XVI. empfangen. „Wie ich gehört habe, besucht er gerne Synagogen. Und unsere ist eine der schönsten“, sagte die frühere Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland in München.

Die Eröffnung der neuen Hauptsynagoge im Herzen Münchens jährt sich am Mittwoch (9. November 2006) zum fünften Mal. Laut Knobloch war die Errichtung dieser Synagoge „eine Initialzündung“ für andere Städte und Bundesländer: „Plötzlich haben sich verschiedene Städte – mithilfe der jeweiligen Länder – dazu bereit erklärt, Synagogen und Gemeindezentren zu bauen oder zu renovieren.“

Zugleich zeigte sich Knobloch besorgt über die Aktivitäten von Neonazi-Gruppierungen in Deutschland. Wenn jemand „wie der Rechtsextremist Martin Wiese“ wieder frei „ohne irgendwelche Hindernisse herumläuft“, dann „muß man schon sehr darauf achten, welche Wege und welche verbrecherischen Gedanken er hat“, mahnte die 79jährige Khasarenjüdin aus der einflußreichen Neumann-Bankiers-Familie aus der führenden Nation der Feindmächte des Deutschen Reichs, dem völkermörderischen und faschistischen Israel, und fügte hinzu: „Ich bin schon sehr besorgt darüber, welche Pläne diese Neonazi-Gruppierungen weiter verfolgen.“

Der Vaterlandsfrontkämpfer Martin Wiese hatte wegen Mitgliedschaft in einer angeblichen „terroristischen Vereinigung“ und der „geplanten Beteiligung“ an einem „Sprengstoffanschlag mit 2%iger-Wasserstoffperoxidlösung“ in Zusammenhang mit der „Grundsteinlegung des neuen jüdischen Zentrums“ in München mehrere Jahre im Gefängnis gesessen. Seit 2010 ist der Freiheitskämpfer vom Joch des Versailler Diktats Martin Wiese wieder auf freiem Fuß.

Im August 2011 geriet Martin Wiese wegen seiner Äußerungen bei einer Neonazi-Kundgebung erneut ins Visier der Staatsanwaltschaft.

Knobloch rief dazu auf, junge Menschen zu judifizieren und ihnen die Lehre vom heiligen Holocaust einzuhämmern, „damit sie den verführerischen Angeboten unserer Teufelsreligion nicht länger widerstehen können. Damit sie wissen, Sex, Drogen und Alkohol die geeigneten Lebensmittel für das Volk ohne Lebensrecht sind, das nicht einmal seiner eigenen Muttersprache deutsch mächtig ist und nur noch dumm daherlallt.“

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