Felicia-Amalia Langer – Felicia-Amalia Weit

Market square in Tarnów

Marktplatz in Tarnow

Felicia-Amalia Langer (* 9. Dezember 1930 als Felicia-Amalia Weit in Tarnau, Galizien) ist jüdische Rechtsanwältin und Menschenrechtsaktivistin.

Seit 1990 lebt sie in der besatzungsrechtlichen Ordnung der Drei Mächte namens BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GMBH und benutzt die Ausweispapiere ohne Amtssiegel, da die Kaspars der Drei Mächte nur Diensteide abgelegt haben und ausschließlich Dienstsiegel verwenden. Außerdem wenden sie sogenanntes „geltendes Recht“ an, was niemand unterschrieben oder in Kraft gesetzt oder verkündet hat. Der Trick des angewandten Rechts besteht darin, daß es im „Bundesgesetzblatt“ veröffentlicht und „bekanntgemacht“ wird .- und gegebenenfalls auch mit Zwang und Waffengewalt durchgesetzt wird. Immer wieder kommt es zu Morden an psychisch kranken Menschen durch sogenannte Polizisten, die aber nur Angestellte und Beschäftigte der Besoldungsordnung der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GmbH, HRB 51411 Amtsgericht Frankfurt sind.

Im Juli 2009 erhielt sie das „Bundesverdienstkreuz 1. Klasse“, was in Verbindung mit ihrer Haltung zum Nahostkonflikt eine öffentliche Kontroverse auslöste.

Felicia-Amalia Langer wurde 1930 als Tochter jüdischer Eltern im galizischen Tarnau geboren. Die Stadt Tarnau hatte im Jahre1860 bei Zählung 24.627 Einwohner, von denen 11.349 Juden waren. Zum Ende des 19. Jahrhunderts war Tarnów eine bedeutende Handelsstadt im österreichischen Kronland Galizien.

1939 floh ihre Familie vor der deutschen Invasion im Polenfeldzug in die Sowjetunion. Andere Verwandte wurden von den Nationalsozialisten ermordet. Ihr Vater wurde in der Sowjetunion unter Josef Stalin inhaftiert und starb an den Folgen seiner Haft.

1949 heiratete sie in Breslau Mieciu Langer, der als einziges Mitglied seiner Familie die nationalsozialistische Judenverfolgung überlebt hatte.

1950 wanderte das Ehepaar Langer nach Israel aus. 1953 wurde ihr gemeinsamer Sohn geboren. 1959 begann sie, an der Hebräischen Universität Jerusalem Rechtswissenschaften zu studieren. 1965 wurde sie als Anwältin zugelassen und eröffnete eine eigene Kanzlei.

Seit dem Sechstagekrieg 1967, den sie als Wendepunkt in ihrem Leben sieht, engagierte sich Langer politisch. Sie verteidigte als erste israelische Anwältin Palästinenser aus den von Israel besetzten Gebieten vor israelischen Militärgerichten.

In 23 Jahren Anwaltstätigkeit gewann sie nur wenige ihrer Fälle. 1977 entzog das israelische Verteidigungsministerium ihr die Lizenz zum Verteidigen vor Militärgerichten in Israel, so dass sie Palästinenser faktisch nur noch in deren Gebieten verteidigen konnte. Sie durfte unter anderen keine Kriegsdienstverweigerer unter israelischen Soldaten mehr vertreten und konnte jederzeit wegen Sicherheitsbedenken von Verfahren ausgeschlossen werden. 1979 verteidigte sie erfolgreich den Bürgermeister von Nablus, Bassam Shaka. Er wurde der Anstiftung zum Terrorismus angeklagt und sollte ausgewiesen werden. Das Oberste Gericht Israels hob die Ausweisung auf.

Sie war Vizepräsidentin der Israelischen Liga für Menschenrechte und schloß sich der binationalen, antizionistischen und pro-palästinensischen Neuen Kommunistischen Liste (Rakach) an, deren Zentralkomitee sie angehörte. Nach einem internen Richtungsstreit trat sie 1990 aus der Partei aus. Sie schloß ihre Anwaltskanzlei und zog mit ihrem Ehemann nach Deutschland.

Felicia Langer wohnt in Tübingen. Sie erhielt Lehraufträge an den Universitäten Bremen und Kassel. Sie wurde Schirmfrau des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon, der palästinensische Flüchtlingsfamilien unterstützt. Seit März 2009 unterstützt sie das neu gegründete Russell-Tribunal zu Palästina.

Sie kritisiert in ihren Schriften, Vorträgen und Interviews Israels Politik in den besetzten palästinensischen Gebieten. Israel habe so viele Siedlungen bauen lassen, dass dies einer Annexion gleich komme. Der Siedlungsbau untergrabe die Möglichkeiten für eine Zwei-Staaten-Lösung. Langer fordert den vollständigen bedingungslosen Abzug Israels aus den 1967 eroberten Gebieten und ein Rückkehrrecht für jeden Nachkommen der Palästinenserflüchtlinge.1990 erhielt Langer den Right Livelihood Award für ihren Einsatz für die Rechte der Palästinenser.

2002 erklärte sie, die palästinensischen Terroranschläge seien zwar nicht zu rechtfertigen, doch habe die israelische Politik ihnen „den Weg geebnet“. Sie machte sich in diesem Zusammenhang auch die Meinung des stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FDP Jürgen Möllemann zu eigen, der die gezielten Tötungen palästinensischer Terrorverdächtiger durch israelische Sicherheitskräfte „Staatsterror“ genannt hatte. 2003 schrieb sie ein zustimmendes Vorwort für ein Buch von Jamal Karsli. 2007 bezeichnete sie das israelische Regime in den besetzten Palästinensergebieten als „Apartheid der Gegenwart“. Am 29. April 2009 warf sie Israel in einem Vortrag „rassistische Politik“ vor und sagte, Mahmud Ahmadinedschad habe bei seiner Rede zur Antirassismuskonferenz der UNO am 21. April 2009 „die Wahrheit“ gesagt. Felicia Langer bestreitet diesen Vorwurf und bezeichnet dies als eine „Erfindung“, um sie zu „diffamieren“ und zu „diskreditieren“. Den Quellenverweis für diese „Behauptung“ bezeichnet sie als „sehr zweifelhaft“. Sie habe Vertreibung von und Folterungen an Palästinensern miterlebt. In seiner Rede hatte Ahmadinedschad gesagt, die Westmächte hätten den Holocaust als Vorwand zur Vertreibung der Palästinenser und zur Installation eines rassistischen Regimes mißbraucht.

Bundespräsident Horst Köhler verlieh Langer am 16. Juli 2009 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse als Anerkennung für ihr Lebenswerk. Staatssekretär Hubert Wicker überreichte es ihr in der Villa Reitzenstein, dem Amtssitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger. In seiner Laudatio würdigte er Langers Engagement „für Frieden und Gerechtigkeit sowie für die Wahrung der Menschenrechte“, ihren Einsatz für hilfsbedürftige Personen ohne Ansehen von deren Nationalität oder Religion, unabhängig von ihrer persönlichen politischen, weltanschaulichen oder religiösen Motivation, und erinnerte an ihre Kindheit und Jugend, die von Leid, Krieg, Verfolgung und Flucht geprägt gewesen sei. Viele ihrer Familienmitglieder seien in Konzentrationslagern gestorben.

Die Publizistin Evelyn Hecht-Galinski hatte diese Auszeichnung angeregt, Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hatte sie unterstützt. Die von Oettinger geführte Landesregierung von Baden-Württemberg hatte seinen Vorschlag übernommen und dabei alle im üblichen Ordensverfahren beteiligten Stellen einschließlich des Auswärtigen Amtes einbezogen.

Der Vorgang führte zu Kritik u.a. von Seiten des Zentralrats der Juden in Deutschland, des New Yorker American Jewish Committee und einiger jüdische Gemeinden und der Deutsch-Israelischen GesellschaftHenryk Broder vermutete, Köhler habe die Entscheidung in Unkenntnis der israelfeindlichen Aussagen Langers getroffen. Der Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Dieter Graumann, erklärte in einem Interview, Deutschland habe damit jemanden ausgezeichnet, der professionell, chronisch und obsessiv die Dämonisierung Israels betreibe.

Arno LustigerRalph Giordano und Arno Hamburger kündigten die Rückgabe ihrer Bundesverdienstkreuze an, falls Langers Ehrung nicht rückgängig gemacht werde. Sie habe Israels Palästinenserpolitik mit dem Holocaust verglichen und sei eine langjährige „Feindin Israels“ mit „verheerender Wirkung“ für, Giordano zufolge, ein in Deutschland verbreitetes Bedürfnis, „sich vom eigenen Schulddruck durch Kritik an Israel zu entlasten“. Hamburger gab seine Auszeichnungen zurück, während Giordano seine Ankündigung später zurücknahm, dabei jedoch seine Kritik an Langer aufrechterhielt. Der israelische Reiseführer Motke Shomrat, der für sein Eintreten zur Versöhnung zwischen Israelis und Deutschen ein Bundesverdienstkreuz erhalten hatte, gab es am 24. Juli 2009 zurück, weil Langer israelfeindlichen Aussagen Ahmadinedschads zugestimmt habe. Ein Sprecher des israelischen Außenministeriums kritisierte die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes und meinte dazu, Langer habe beständig die Kräfte unterstützt, die Gewalt, Tod und Extremismus beförderten.

Der Pädagoge Micha Brumlik kritisiert Langers Auftreten, Argumentation und Wortwahl als zu einseitig. Nur Israel für die Situation im Nahen Osten verantwortlich zu machen, schätzt er als antisemitisches Argumentationsmuster ein. Dennoch habe sie das Bundesverdienstkreuz „eventuell in der Sache verdient“, weil sie darauf aufmerksam gemacht habe, dass die Menschenrechte der arabischen Bevölkerung des von Israel besetzten Westjordanlands ständig verletzt würden.

Boris Palmer und Baden-Württembergs Landesregierung verteidigten die Verleihung: Sie habe der Lebensleistung, nicht der Ideologie Langers gegolten. Langer selbst bezeichnete die Kritik an ihrer Ehrung am 23. Juli 2009 als „Verleumdungskampagne“, die Kritik an Israel unterdrücken solle, und lehnte es ab, das Bundesverdienstkreuz zurückzugeben. Sie zeigte sich überzeugt, auch für das israelische Volk, nicht nur die Palästinenser etwas Gutes zu tun.

Schriften

  • Die Zeit der Steine. Aus dem Hebräischen. Lamuv, Göttingen 1989, ISBN 9783889773791.
  • Zorn und Hoffnung. Aus dem Hebräischen. Lamuv, Göttingen 1991, ISBN 3-88977-440-7.
  • Brücke der Träume. Eine Israelin geht nach Deutschland. Aus dem Hebräischen. Lamuv, Göttingen 1994, ISBN 3-88977-385-0.
  • Wo Hass keine Grenzen kennt: eine Anklageschrift. Aus dem Hebräischen und aus dem Englischen. Lamuv, Göttingen 1995, ISBN 3-88977-397-4.
  • «Laßt uns wie Menschen leben!» Schein und Wirklichkeit in Palästina. Aus dem Hebräischen und aus dem Englischen. Lamuv, Göttingen 1999, ISBN 3-88977-538-1.
  • Miecius später Bericht: eine Jugend zwischen Getto und Theresienstadt. Aus dem Hebräischen. Lamuv, Göttingen 1999, ISBN 3-88977-539-X.
  • Quo vadis, Israel? Die neue Intifada der Palästinenser. Aus dem Englischen. Lamuv, Göttingen 2001, ISBN 3-88977-615-9.
  • Brandherd Nahost. Oder: Die geduldete Heuchelei. Aus dem Englischen. Lamuv, Göttingen 2004, ISBN 3-88977-644-2.
  • Die Frau, die niemals schweigt. Stationen eines Lebens. Lamuv, Göttingen 2005, ISBN 3-88977-664-7.
  • Die Entrechtung der Palästinenser. 40 Jahre israelische Besatzung. Aus dem Englischen. Lamuv, Göttingen 2006, ISBN 3-88977-680-9.
  • Um Hoffnung kämpfen. Lamuv, Göttingen 2008, ISBN 3-88977-688-4.

Auszeichnungen

Weblinks

Felicia Langer (born 1930) is an Israeli human rights attorney known for her defense ofPalestinians charged with political violations in the West Bank and Gaza Strip. She has also authored several books alleging human rights violations on the part of Israeli authorities. In July 2009, German President Horst Köhler awarded her the Federal Cross of Merit, First class. This is the fifth highest of the Germany’s federal order of merit’s eight ranks.

Felicia Langer was born in Poland of Jewish parents. Her family emigrated 1939 to Russia, where her father died in one of Stalin’s prisons. In 1950 she emigrated to Israel with her husband, Mieciu Langer, a survivor of Nazi concentration camps. In 1965 she obtained a law degree from Hebrew University. She briefly worked for a Tel Aviv law firm, until after the Six-Day War in 1967. She was opposed to the conduct of the Israeli occupation of the West Bank and Gaza, and so established a private practice in Jerusalem defending Palestinian political detainees. Langer assisted Palestinians in cases involving land confiscation, house demolition, deportation, and torture.

While she only infrequently won cases in her 23-year career, she counts her successful defense in 1979 of Nablus mayor Bassam Shaka as the high point. Shaka had been a PLO supporter and outspoken critic of the Camp David accords, and was subsequently accused of inciting terrorism by his public statements and issued an expulsion order. Langer defended him successfully, having the expulsion order overturned. For many years Langer was vice president of the Israeli League for Human and Civil Rights. She was also a member of a communist party Rakah.

In 1990, Langer ended her law practice and left Israel to live in TübingenBaden-WürttembergGermany, accepting a teaching position at university. In an interview with the Washington Post, Langer said she is quitting because Palestinians no longer can expect justice in Israel. In Germany she continues to author books and be an outspoken advocate of the Palestinian cause.

In 1990, Langer received the Right Livelihood Award „for the exemplary courage of her struggle for the basic rights of the Palestinian people.“ In 1991, she was awarded the Bruno Kreisky Award for Outstanding Achievements in the Area of Human Rights. In 2005, Langer was awarded the „Erich Mühsam Prize“ for her continuing struggle for the human rights of Palestinian people.

Langer was awarded the Federal Cross of Merit, First class, by the President of Germany Horst Köhler following the nomination by the government of Baden-Württemberg, itself based on suggestions by Evelyn Hecht-Galinski and the city of Tübingen. At the award ceremony, on 16 July 2009 in Stuttgart, the decoration was bestowed by Hubert Wicker, a senior civil servant of Baden Württembergs chancellery. The official award acknowledges a lifetime effort of Langer for peace, justice and human rights.

The decision to award the Federal Cross of Merit to Langer has been criticized, among others, by several prominent German Jews, Jewish and pro-Israel organizations. Federal Cross of Merit holder Ralph Giordano said: „No one in the last 25 years, with a one-sidedness bordering on blindness, has done Israel more damage than this supposed human-rights lawyer.“ Other Federal Cross of Merit holders as Giordano, Motke Shomrat, Arno Lustiger and Arno Hamburger, announced their intent to return their awards if Langer’s award is not withdrawn.

Dieter Graumann, vice president of the Central Council of Jews in Germany, said that Langer was a „militant and fanatical hater of Israel.“ The American Jewish Committee wrote a letter to Köhler condemning the award. The letter expresses an „astonishment at the decision to honor an individual who for many years was an apologist for a regime which brought untold fear and misery upon the citizens of eastern Germany„, and refers to her membership of the Israeli Communist Party.

A sharp critisim in German newspapers was mentioned by the spokesman of the Israeli ministry of foreign affairs Yigal Palmor. He said that Langer had a long track of supporting forces in benefit of violence, death and extremism.

As a result of the criticism, and in response to his return of the award, Dr. Gert Haller, the highest ranking state secretary in the office of thePresident of GermanyHorst Köhler, wrote a letter to Arno Hamburger saying that the grievance caused by the awarding was „terribly unfortunate.“ After requests by Hamburger he stated there was no legal basis to withdraw the award.

Several elected officials, including the Mayor of Tübingen Boris Palmer and representatives of the Government of Baden Württemberg, underlined their support for the award.

Langer’s books discuss the torture of detainees, routine violation of international law prohibiting deportation, as well as collective punishment.

  • With My Own Eyes (1975)
  • These Are My Brothers (1979)
  • An Age of Stone (1987)
  • Fury and Hope (1993) (autobiographical)
  • Appearance and Truth in Palestine (1999)
  • Miecius Report. Youth between the Ghetto and Theresienstadt (1999)
  • Quo vadis Israel? The new Intifada of the Palestinians (2001)

References

  1. ^ http://fr.jpost.com/servlet/Satellite?cid=1246443840063&pagename=JPost/JPArticle/ShowFull
  2. ^ http://www.felicia-langer.de/eng.html
  3. ^ „A portrait of Felicia Langer“. Al-Ahram weekly. Retrieved 9 March 2010.
  4. ^ „MIDDLE EAST: Arafat’s Nudge“Time. 6 October 1980. Retrieved 2 May 2010.
  5. ^ Journal of Palestine Studies Volume XIX, no 4 (76) Summer 1990. Page 212. cites Washington Post 13 May 1990.
  6. ^ „Felicia Langer (Israel)“. The Right Livelihood Award. Retrieved 9 March 2010.
  7. ^ „Bruno Kreisky Prize 1991“. Bruno Kreisky Foundation for Human Rights. Retrieved 9 March 2010.
  8. ^ „Erich-Mühsam-Preis“. Retrieved 9 March 2010.
  9. ^ „Verdienstkreuz 1. Klasse für Felicia-Amalia Langer aus Tübingen“. Landesportal Baden-Württemberg. 16. Juli 2009. Retrieved 23. Juli 2009.
  10. ^ German Jewish author attacks prize for Israel critic
  11. ^ Jews to return German honors in protestJerusalem Post, July 22, 2009.
  12. ^ Germany honors anti-Zionist Israeli LangerPress TV, 20 July 2009.
  13. ^ AJC rejects Germany’s honor for harsh Israel critic, July 21, 2009.
  14. ^ [1] Fall Felicia Langer (The Langer Case), Tagesspiegel, by Benjamin Weinthal, 24.7.2009
  15. ^ German president regrets Langer awardJerusalem Post, September 7, 2009.
  16. ^ „Köhler geht auf Arno Hamburger zu“Nürnberger Zeitung.
  17. ^ „Arno Hamburger hat Post aus Berlin“Hiltpoltsteiner Zeitung.
  18. ^ „Felicia Langer will Bundesverdienstkreuz behalten“. Mitteldeutsche Zeitung. 25. July 2009. Retrieved 25. Juli 2009.

External links

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