Nicolas Berggruen

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Nicolas Berggruen

Nicolas Berggruen (* 10. August 1961 in Paris, Frankreich) ist ein jüdischer Investor und Kunstsammler.

Nicolas Berggruen ist Gründer und geschäftsführender Inhaber der Berggruen Holdings, eines Firmenverbandes, der während der letzten zwanzig Jahre weltweit über fünfzig langfristige Direktinvestitionen in Unternehmen tätigte und Präsident des politisch unparteiischen Think Tanks Nicolas Berggruen Institute.

Nicolas Berggruen konnte zunächst mit Investitionen ein Vermögen machen, das vom Forbes Magazine im Jahr 2010 auf 2,2 Milliarden Dollar und vom Wall Street Journal schon 2008 auf 3 Milliarden Dollar geschätzt wurde. In den 2000er-Jahren verlagerte Nicolas Berggruen seine Investitionen in Sachwerte und orientierte seine Interessen dabei zunehmend auf langfristige und sozial verantwortliche Projekte.

Der Jude Nicolas Berggruen wird heute zu einer neuen Generation sozial und ökologisch verantwortungsbewußter Investoren gerechnet.

Nicolas Berggruen ist der ältere von zwei Söhnen des jüdischen Emigranten, Kunstsammlers und Mäzens Heinz Berggruen und dessen zweiter Frau, der Schauspielerin Bettina Moissi. Er wurde deutschsprachig erzogen, außerdem spricht er fließend Französisch und Englisch. Nicolas Berggruen besuchte die Pariser Schule École alsacienne, danach das Schweizer Internat Le Rosey, und wollte zunächst Schriftsteller werden. Zu seiner Lektüre gehörten die Werke von Albert CamusJean-Paul Sartre und anderer Existenzialisten.

Mit siebzehn Jahren verließ Nicolas Berggruen Frankreich, studierte an der New York University Finanz- und Betriebswirtschaftslehre („Finance and International Business“) und machte in nur zwei Jahren seinen Abschluß (Bachelor of Science). 1981 begann er eine Ausbildung zum Immobilieninvestor bei Bass Brothers Enterprises und arbeitete dann von 1983 bis 1987 als Teilhaber bei der Investmentfirma Jacobson and Co.

1984 gründete er seine eigene Investmentfirma (später in Berggruen Holdings umbenannt), die zunächst als Berater für den Berggruen-Familientrust diente.

1988 gründete Nicolas Berggruen mit Julio Mario Santo Domingo Jr., den Investmentfonds Alpha Investment Management, der im Jahr 2004 an die Safra Bank verkauft wurde. Alpha Investment war ein Super-Hedgefonds, der wohlhabenden Personen und institutionellen Anlegern Portfolios anbot, die zwar Hedgefonds kaufen, aber sie nicht selbst aussuchen wollten. Der Alpha-Fonds hatte in der zweiten Hälfte der 1990er-Dekade entsprechend der Sharpe-Ratio-Kennzahl einen drei Mal besseren Wert als der S&P 500Aktienindex.

1992 baute er Media Capital, der größten Medien-Gesellschaft Portugals auf und verkaufte sie an den spanischen Medienkonzern PRISA. Nachdem er einen großen Medienverband von Zeitschriften, Rundfunkstationen und einem Fernsehsender geformt und 2006 an die Börse gebracht hatte, verkaufte er Aktien an PRISA für 150 Millionen Dollar. Im Jahr 2000 investierte er 8 Millionen Dollar in den US-amerikanischen Brillenhersteller FGX International (FGXI). Nach Verkauf eines Teiles seiner Beteiligung an andere Investoren machte er später einen Gewinn von 400 Millionen Dollar.

Von Ende 2006 bis Ende 2007 wurden von ihm drei der weltweit größten Zweckgesellschaften (Special Purpose Company / SPAC) geschaffen; sie brachten insgesamt 2,6 Milliarden Dollar auf, um Unternehmen zu kaufen. Seine erste Zweckgesellschaft Freedom Acquisition Holdings gründete er mit Martin Franklin (CEO von Jarden Corp.), und fusionierte diese mit dem britischen Hedgefonds GLG Partners Inc., der größten unabhängigen Verwaltungsgesellschaft für alternative Investitionen in Europa. Als im Juni 2007 GLG an die Börse ging, sprang kurz danach einer der wichtigsten Händler ab und die Aktien verloren seitdem 50 %. Eine US-Zweckgesellschaft namensLiberty Acquisition Holdings Corp. initiierte er im Dezember 2007 erneut mit Martin Franklin, sie warb mehr als eine Milliarde Dollar ein. Eine europäische Zweckgesellschaft namens Liberty International Acquisition Co., die er im Februar 2008 mit Franklin gründete, brachte 878 Millionen Dollar auf. Diese zwei Gesellschaften brachten den Gesellschaftern große finanzielle Einkünfte. Mit Liberty International Acquisition Co. erwarb er im Juni 2009 die englische Lebensversicherungsgesellschaft Pearl Group für 843 Millionen Dollar.

Die in New York City ansässige Berggruen Holdings hat heute Niederlassungen in Berlin, Istanbul, Tel Aviv und Mumbai.

Nicolas Berggruen investiert vor allem in langfristigen Geschäften, Immobilien und Saubere und Erneuerbare Energien. Berggruen Holdings besitzt unter anderem eine indische Hotelkette (Keys Hotels), türkische Windenergie-Firmen, israelische Immobilien,

  • zwölf US-amerikanische Berufsschulen,
  • Reisanbau-Farmen in Australien,
  • eine Ethanol-Kraftstoff-Fabrik in Oregon und neu erbaute Hochhäuser in den Innenstädten auf der ganzen Welt.
  • Als Ausgleich für den Verlust an landwirtschaftlicher Fläche durch Biokraftstoff-Anbau kauft er Felder für Maniok, Mais, Reis und andere Nahrungspflanzen.
  • Die Ethanol-Anlage hält er heute für „eine ganz große finanzielle und ökologische Katastrophe“.
  • Im März 2010 kaufte er für 900 Millionen Euro einen Mehrheitsanteil beim wirtschaftlich angeschlagenen spanischen Medienkonzern Prisa, der auch die führende Tageszeitung El País herausgibt.

Seine Geschäftspartner bescheinigen ihm einen „strengen Geschäftssinn“. Nicolas Berggruen sei sowohl ein „disziplinierter Käufer“ als auch „ein smarter und kreativer Investor.“ Nicolas Berggruen investiert wie Warren Buffett nur in solche Unternehmen, deren Geschäfte er auch versteht. Freunde beschreiben ihn als einen „hochintelligenten Menschen mit schneller Auffassungsgabe.“

Nicolas Berggruen investiert heute in Projekte, bei denen er hofft, sowohl sein Vermögen zu erweitern als auch soziale Probleme zu mildern.

Nachdem Nicolas Berggruen ein Vermögen erworben hatte, verlor er sein Interesse am Erwerb privater Güter und verkaufte seine Wohnung.

Nicolas Berggruen hat daher keinen festen Wohnsitz mehr, sondern lebt ausschließlich in Hotels.

Nicolas Berggruen schloß sich dem von Bill Gates und Warren Buffet gegründeten Giving Pledge an und verpflichtete sich damit, schon zu seinen Lebzeiten mehr als 50% seines Vermögens wohltätigen Zwecken zu geben. Berggruen ist Gründungsmitglied und Vorstandsvorsitzender im Förderkreis des Berliner Museums Berggruen, das die Sammlung seines Vaters Heinz Berggruen fördert und durch weitere Ankäufe und Leihgaben erweitert. Weiterhin ist er Mitglied im Beirat des Los Angeles County Museum of Art und Mitglied des International Council der Tate Gallery in London und des International Council des Museum of Mordern Art. . Er sammelt zudem zeitgenössische Kunst.

Nicolas Berggruen möchte auch in der Architektur und in der Stadtplanung in wertbeständige Projekte investieren. Im vernachlässigten Stadtzentrum von Newark (New Jersey) kaufte er mehrere Areale auf und entwickelt dort eine funktionsgemischte Innenstadt mit Büros, Wohnhäusern und Ladengeschäften. Ähnliche Projekte entwickelte er auch in Indien, Türkei und Israel (Quartier Nachalat Binyamin in Tel Aviv). Zur Planung beauftragte er berühmte Architekten wie etwa Richard MeierChigeru Ban und David Adjaye.

„Mir geht es nicht nur um kommerziellen Erfolg, sondern auch um Schönheit. Dies gilt auch für Immobilien in Indien, in Israel und in Amerika. Es geht immer um die Ästhetik. Die Immobilien sollen meine Architekten und mich überleben. Darum arbeite ich mit den besten Architekten der Welt. Noch in hundert Jahren sollen sich Menschen daran erfreuen.“

– Nicolas Berggruen, 2008

Auf der Suche nach Möglichkeiten, sich für eine bessere Welt einsetzen zu können, und nach Gesprächen mit den beiden kalifornischen UCLA-Professoren Brian Walker (Politik) und Brian Copenhaver (Philosophie) gründete er 2009 das unparteiische ForschungsinstitutNicolas Berggruen Institute.

In vergleichenden Studien sollen neue politische Ideen entwickelt werden, die auf den Vorteilen der westlichen und asiatischen Welt beruhen. Diese Ideen sollen weltweit den Regierungen und Bürgerinitiativen zugutekommen. Ende 2010 erweiterte er sein Institut mit einem überparteilichen Beirat, dem NBI 21st Century Council, der sich aus ehemals führenden Politikern aus vielen Ländern zusammensetzt wie etwa Felipe GonzálezGerhard Schröder und Fernando Cardoso. Als Berater stellten sich unter anderem die Wirtschaftsexperten Amartya SenAlain Minc und Joseph Stiglitz zur Verfügung. Als erstes konkretes Projekt soll ein Think Long Committee For California („Komitee für langfristiges Denken für Kalifornien“) helfen, die kalifornische Wirtschaft wieder zu beleben und die staatliche Schuldenlast abzubauen, Hierzu konnte Berggruen die Unterstützung ehemals hochrangiger US-Politiker aus der republikanischen und demokratischen Partei gewinnen, so etwa Willie Brown, Condoleezza Rice und George Shultz sowie von Unternehmern wie Eric Schmidt und Eli Broad.

Die erste Sitzung des NBI 21st Century Council fand im November 2010 im Google-Hauptquartier mit Eric Schmidt als Gastgeber statt. Drei Vorschläge hatte der Beirat bis Januar 2011 bereits durchsetzen können: Haushaltsüberschüsse werden für schlechtere Zeiten thesauriert, Bürgerbegehren und Volksabstimmungen sind nur noch zulässig, wenn die Finanzierung ihrer Ziele sichergestellt ist. Die Verabschiedung des Staatshaushalts erfordert nun nur noch eine einfache parlamentarische Mehrheit und nicht mehr die Zweidrittelmehrheit.

Nachdem Nicolas Berggruen einst die Öffentlichkeit gemieden hatte, sucht er heute vermehrt die Medien auf, um seine philanthropische, politische Arbeit voranzubringen. Als Dank für die häuslichen Einladungen seiner Freunde lädt Nicolas Berggruen sie seit den 2000er-Jahren im Rahmen der alljährlichen Oscar-Verleihung mit etwa 500 Gästen aus der Film- und Geschäftswelt zu einer Party im Chateau Marmont am Sunset Boulevard ein. Sie gilt als die beliebteste Party in Hollywood. Jährlich im Juni lädt er als Vorsitzender des Förderkreises Museum Berggruen internationale Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik zu einem Empfang in das Museum Berggruen nach Berlin ein, mit anschließendem Abendessen, um damit des Museum und die Stadt Berlin international im Gespräch zu halten.

„Wir sind hier auf der Welt nur für einen kleinen Moment. Was wirklich zählt, ist, was wir erschaffen, was wir aufbauen. Was zählt, sind unser Handeln und unsere Entscheidungen. Das bleibt für immer. Das ist der wahre Wert unseres Daseins.“

– Nicolas Berggruen, 2010

Im Dezember 2010 schloß sich Nicolas Berggruen  der philanthropischen Kampagne von The Giving Pledge an, über die Hälfte seines Vermögens für wohltätige Zwecke zu spenden.

In Deutschland engagiert Nicolas Berggruen sich seit 2005 über die damals in Berlin-KreuzbergWilhelmstraße, ansässige Nicolas Berggruen Holdings GmbH, der unter anderem historisch wertvolle und restaurierte Immobilien wie die Sarotti-Höfe am Mehringdamm in Berlin-Kreuzberg, die Schuckert Höfe am Treptower Park und das bekannte Café Moskau im Zentrum von Berlin gehören. Bis 2010 wurden in Berlin rund 60 gründerzeitliche Mietshäuser und Alt-Berliner Gewerbehöfe für mehr als 225 Millionen Euro erworben.

In Potsdam erwarb Nicolas Berggruen 2006 das zum Verkauf angebotene ehemalige neobarocke Hauptpostamt und beließ die Post als Hauptmieter im Palais am Stadtkanal. Das Kreuzberger Künstlerhaus Bethanien bezog offiziell am 11. Juni 2010 ein Gründerzeit-Haus der Berggruen Holdings mit 25 großen Ateliers an der Kottbusser Straße in Berlin-Kreuzberg. Die deutsche Niederlassung der Berggruen Holdings ist hier 2010 ebenfalls eingezogen. Das erste größere Investment in ein deutsches Unternehmen war der anteilige Kauf des damals insolventen und Europas größten Möbelproduzenten und Ikea-Lieferanten Schieder im Oktober 2007.

Nach der Lektüre von Presseberichten und einem Anruf beim früheren SchiederInterims-Geschäftsführer und damaligen Karstadt-Leiter Thomas Fox machte Nicolas Berggruen am 21. Mai 2010 ein detailliertes Kaufangebot an die sich seit Juni 2009 in Insolvenz befindende Warenhaus-Kette Karstadt.

Nicolas Berggruen versicherte, daß es sich um ein langfristiges Engagement handele.

Mit dem von Goldman Sachs gegründeten Immobilien-Konsortium Highstreet wolle er über Mietnachlässe verhandeln, dessen anfänglich weit überhöhte Mietforderungen als eine der Hauptursachen von Karstadts Insolvenz gelten.

„Wir sparen die Häuser nicht kaputt, sondern wir fokussieren sie und haben das Ziel, dass die Unternehmen wieder wachsen.“ Die US-Textilgruppe BCBG des Juden Max Azria werde den Betrieb der Karstadt-Häuser mit übernehmen. Karstadt brauche „einen jungen Auftritt und einen jugendlichen Stil“.

Am 7. Juni 2010 erteilte der Gläubigerausschuss von Karstadt mit neun von elf Stimmen den Berggruen Holdings den Zuschlag für die Warenhauskette. Berggruen unterzeichnete am 8. Juni 2010 den Kaufvertrag, allerdings unter dem Vorbehalt (closing condition, d. h. aufschiebende Bedingung), dass Hauptvermieter Highstreet bei den Mietforderungen nachgibt. Nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen stimmten am 2. September 2010 Highstreet und dessen Gläubiger einem neuen Vertrag mit gesenkten Mieten einstimmig zu. Nicolas Berggruen konnte zum 1. Oktober 2010 offiziell die Geschäfte übernehmen. Nicolas Berggruen tilgte Verbindlichkeiten in Höhe von 70 Millionen Euro. In den nächsten vier Jahren werden zunächst weitere 400 Millionen Euro für die allgemein als dringend erforderlich angesehene Modernisierung und Reorganisation von Karstadt reinvestiert. Diese Investitionen sollen aus Karstadts laufendem Geschäft erwirtschaftet werden (Cash Flow).

Nicolas Berggruen berief zu Jahresbeginn 2011 mit Andrew Jennings einen international erfahrenen Warenhausexperten zum CEO der Karstadt Warenhaus GmbH.

Auszeichnung

  • Im Januar 2009 erhielt Nicolas Berggruen den Kulturpreis Berliner Zugpferd.

Mitgliedschaften

Nicolas Berggruen ist Mitglied der Young Presidents Organization und der Worlds Presidents Organization und Aufsichtsratsmitglied bei Le Monde und Prisa. Er gehört dem International Council des Metropolitan Museum of Modern Art und dem Los Angeles County Museum an und ist Vorstandsvorsitzender des Förderkreises und International Council Museum Berggruen Berlin.

Filme

  • Mitarbeiter feiern Karstadt-Rettung. Fernseh-Reportage, Deutschland, 2010, 1:34 Min., Produktion: n-tv, Veröffentlichung: 3. September 2010, Online-Video.
  • Karstadt-Rettung. Nachrichtensendung, Deutschland, 2010, 2:36 Min., Produktion: ARD, Redaktion: Tagesthemen, Erstsendung: 3. September 2010.
  • Wer ist Nicolas Berggruen? Fernseh-Reportage, Deutschland, 2010, 6:22 Min., Regie: Grit Lederer, Produktion: Hessischer Rundfunk, Redaktion: ttt – titel, thesen, temperamente, Erstsendung: 11. Juli 2010, FilmtextOnline-Video.

Nicolas Berggruen (born 10 August 1961 in Paris) is an investor. He is the son of art collectorHeinz Berggruen. He is the founder and president of Berggruen Holdings, a private investment company and the Nicolas Berggruen Institute, a political think tank. His father created theMuseum Berggruen in Berlin and his mother was actress Bettina Moissi. The press has sometimes referred to Berggruen as „the homeless billionaire“ because he lives in hotels and does not own a home.[2]

Berggruen attended Le Rosey in Switzerland and obtained a Bachelor of Science in Finance and International Business from New York University.

Forbes magazine estimated Berggruen’s net worth at $2.2 billion as of 2010. He founded Berggruen Holdings, Inc. in 1984 to act as investment adviser to a Berggruen family trust that has made over 50 investments in businesses since its inception. In 1988, he and Julio Mario Santo Domingo, Jr. co-founded Alpha Investment Management, a hedge fund that was reportedly sold to Safra Bank in 2004.[3]

Berggruen is interested in architecture and has collaborated with Richard MeierShigeru Ban, and David Adjaye. Berggruen is a member of the Board of the Museum Berggruen, the Los Angeles County Museum (LACMA), the International Councils of the Tate Museum in London, and the Museum of Modern Art in New York.

Berggruen is a member of the Young President’s Organization, the Council on Foreign Relations and the Pacific Council on International Policy.

In 2010, Berggruen created a group called the Think Long Committee for California with the purpose of promoting „innovation and entrepeneurship“ in California. He donated $20 million to the group. Committee members include George SchultzCondoleezza RiceWillie BrownGray DavisEric Schmidt, and Eli Broad.[4][5][2]

References

  1. ^ „Nicolas Berggruen“topic page (Forbes.com). Retrieved 19 December 2010.
  2. a b Garofoli, Joe (25 September 2011). „Can billionaire Nicolas Berggruen fix California?“San Francisco Chronicle. Retrieved 2 October 2011.
  3. ^ Tett, Gillian (14 January 2011). „Lunch with the FT: Nicolas Berggruen“Financial Times. Retrieved 25 September 2011.
  4. ^ Halper, Evan (27 October 2010). „Bid to remake California state government finds major benefactor“The Los Angeles Times. Retrieved 25 September 2011.
  5. ^ „Burn the wagons“The Economist. 20 April 2011. Retrieved 25 September 2011.

External links

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