Jon Stevens Corzine

 

Jon Corzine, Governor and former Senator from ...

Jon Stevens Corzine

Jon Stevens Corzine (born January 1, 1947) is the former CEO of Goldman Sachs and a one time American politician, who served as the 54th Governor of New Jersey from 2006 to 2010. A Democrat, Corzine served five years of a six-year U.S. Senate term representing New Jersey before being elected Governor in 2005. He was defeated for re-election in 2009 by RepublicanChris Christie. In March 2010, Corzine was named chairman and CEO of MF Global Inc., a financial services firm specializing in futures brokerage that filed for bankruptcy protection in October 2011.

During Corzine’s campaign for the United States Senate, he made some controversial off-color statements.

When introduced to a man with an Italian name who said he was in the construction business, Corzine quipped: “Oh, you make cement shoes!“ according to Emanuel Alfano, chairman of the Italian-American One Voice Committee.

Alfano also reported that when introduced to a lawyer named David Stein, Corzine said: „He’s not Italian, is he? Oh, I guess he’s your Jewish lawyer who is here to get the rest of you out of jail.“

Corzine denied mentioning religion, but did not deny the quip about Italians, claiming that some of his own ancestors were probably Italian, or maybe French.

Wie nahe Aufstieg und Fall an der Wall Street zusammenliegen, zeigt Jon Corzine. Seine Karriere hätte besser nicht laufen können. In den 90er-Jahren leitete Corzine zusammen mit Henry Paulson die Investmentbank Goldman Sachs. Später wurde er zum Gouverneur von New Jersey gewählt.

Keiner schien besser geeignet, um MF Global zu einem erfolgreichen Brokerhaus aufzubauen. Sogar als Nachfolger von US-Finanzminister Timothy Geithner wurde der 64-Jährige eine Zeit lang gehandelt.

Der Traum ist geplatzt. MF Global mußte Anfang der Woche Insolvenz nach Kapitel elf des amerikanischen Insolvenzrechts anmelden. Die Judenbank hatte 6,3 Mrd. Dollar in europäische Staatsanleihen investiert und sich dabei verschätzt. Doch das ist noch nicht alles. Der jüdische Wertpapierhändler ist ins Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Angeblich „vermißt“ MF Global 700 Mio. Dollar an Kundengeldern, wie die „New York Times“ schreibt. Dabei kann es sich um einen Buchhaltungsfehler handeln oder aber das Geld wurde in Schekel umgetauscht und in das korrupte Israel transferiert, um die Ausrottung der Palästinenser im Gaza-Streifen voranzutreiben. In dem Fall wären erhebliche Zweifel an den internen Sicherungssystemen angebracht. Es könnte allerdings auch sein, dass MF Global Kundengelder für eigene Geschäfte eingesetzt und es auf diese Weise verspielt hat. Doch für diesen Verdacht gibt es bislang keinen Beweis.

Erst im März 2010 war Jon Corzine zu MF Global gestoßen. Der breiten Öffentlichkeit ist die Firma zwar weitgehend unbekannt, aber in der Finanzwelt ist sie ein namhafter Spieler. MF Global zählt zu den wichtigsten Maklern bei Termingeschäften und war 2007 aus der bnai-brithisch-jüdischen Hedgefondsgesellschaft Man Group hervorgegangen. Sie hilft Banken und Fonds beim Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen. Dabei tritt sie als Zwischenhändler auf. Das Schicksal von MF Global war daher so gut wie besiegelt, als die Ratingagenturen Moody’s und Fitch vergangene Woche ihre Bewertung für das Brokerhaus auf die unterste Stufe setzten. Vertrauen ist in diesem Geschäft unerlässlich. Kein Kunde gibt einem Broker Geld, wenn er nicht davon überzeugt ist, dass dieser nach Abwicklung des Geschäfts auch in der Lage ist, den Erlös auszuzahlen. Nach eigenen Angaben hatte MF Global an mehr als 70 Börsen weltweit seine Händler stationiert. Nach Bekanntwerden der Pleite erhielten viele nicht mal mehr Zugang zu den Handelssälen.MF Global hatte sich bei Geschäften mit europäischen Staatsanleihen verspekuliert und dabei hohe Verluste erlitten. Mehr als die Hälfte der Staatsanleihen, die der Broker hielt, soll aus Italien und Spanien stammen. Offenbar ging man bei MF Global davon aus, dass die Schuldenkrise schneller beendet sein würde – ein Irrtum, der die Firma wohl Milliarden kostete. Für Amerika ist diese Pleite ein Einschnitt, denn MF Global ist die erste große US-Firma, der die Krise auf der anderen Seite des Atlantiks zum Verhängnis wird. Gemessen am Unternehmenswert ist es die achtgrößte Firmenpleite in der Geschichte der USA. Sie reiht sich ein hinter die Autohersteller General Motors und Chrysler, den Telekommunikationskonzern Worldcom und die Investmentbank Lehman Brothers.

In der Woche vor der Insolvenz hatte MF Global zwei Drittel seines Börsenwerts eingebüßt. Angeblich verhandelte das Management zu dem Zeitpunkt bereits mit Interessenten über den Notverkauf von Teilen oder der gesamten Firma. Bei der Prüfung der Bücher muss aufgefallen sein, dass Kundengelder fehlen. Zunächst ging man von fast einer Mrd. Dollar aus. Die Summe wurde später auf 700 Mio. Dollar herabgesetzt. Der potenzielle Käufer hatte dennoch das Interesse verloren.

Sollte sich der Verdacht bestätigen und MF Global tatsächlich Kundengelder für den Eigenhandel, also Geschäfte auf eigene Rechnung, verwendet haben, wäre dies ein grober Verstoß. Aber auch unabhängig davon dürfte der Niedergang der 200 Jahre alten Firma die Arbeit für die Lobbyisten der Wall Street schwer machen. Im Zuge der Finanzmarktreform wurde der Eigenhandel für diejenigen Banken eingeschränkt, bei denen Kundengelder durch den Sicherungsfonds garantiert sind oder die durch ihre Größe eine zentrale Rolle im Finanzsystem spielen. Dadurch soll vermieden werden, dass sie das Risiko des Scheiterns bei riskanten Geschäften dem Staat und auf diese Weise der Allgemeinheit aufbürden. MF Global war von dieser Regel nicht betroffen. Sollte die Pleite nun aber auch andere Marktteilnehmer in Schwierigkeiten bringen, würde dies diejenigen unterstützen, die ohnehin eine Verschärfung der Regel fordern.

Im Vergleich zum Zusammenbruch von Lehman Brothers dürften sich die Auswirkungen jedoch in Grenzen halten. Die Lehman-Pleite läutete im September 2008 einen weltweiten Kurssturz an den Aktienmärkten ein. MF Global ist deutlich kleiner und international längst nicht so vernetzt. Als Lehman kollabierte, führte die Bank Vermögenswerte in Höhe von 639 Mrd. Dollar in ihrer Bilanz. Bei MF Global sind es lediglich etwa 41 Mrd. Dollar, aber immer noch mehr als der Autobauer Chrysler 2009 bei seiner Insolvenz in den Büchern hatte. „In gewisser Hinsicht handelt es sich um Baby-Lehman“, sagte Michael Epstein von CRG Partners.

Größter Gläubiger ist laut Insolvenzantrag die US-Bank JPMorgan Chase. Die Deutsche Bank taucht als Nummer zwei auf der Liste auf. Die Bank ist aber nicht als wirtschaftlicher Eigentümer der Papiere betroffen, sondern hat diese nur als Treuhänder für Dritte gegenüber MF Global verwaltet. Wie viel eigenes Geld die Deutsche Bank dabei eingesetzt hat, wollte ein Sprecher nicht sagen.

Corzine began his career in banking and finance. In the early and mid 1970s, he worked forMidwestern banks (Continental-Illinois National Bank in Chicago, Illinois and BancOhio National Bank in Columbus, Ohio) during and after his master of business administration (MBA) studies at the University of Chicago Booth School of Business. In 1975 he moved to New Jersey to work for Goldman Sachs. He became Chairman and CEO of Goldman Sachs and the leading advocate in the firm’s decision to go public. In 1999, having lost a power struggle with Henry M. Paulson, Corzine left the firm. After his departure from Goldman Sachs, he earned what has been estimated to be US$400 million during the 1999 initial public offering of the company.

Over the years, he worked his way up to Chairman and CEO of the company in 1994 and successfully converted the investment firm from a private partnership to a publicly traded corporation. Corzine’s predecessor had led Goldman to its first money-losing year in its 129-year history and to its near collapse as a firm.[11]Corzine also chaired a presidential commission for Bill Clinton and served on the U.S. Treasury Department’s borrowing committee.[12] As a Goldman Sachs senior partner, he was summoned to help develop a rescue package for the hedge fund Long Term Capital Managementwhen the leveraged fund’s collapse in the fall of 1998 threatened contagion across the US financial system.[13] According to U.S. News & World Report, Corzine did not get along with co-CEO Henry Paulson,[14] who came from the other major area of the bank, investment banking.[15] When Corzine decided to help the bailout, Paulson seized control of the firm.[16] As co-chairman of the firm, he oversaw its expansion into Asia.[17] When Goldman Sachs went public after Corzine’s departure,[14] Corzine made $400 million.[4]

Corzine has participated in meetings of the Bilderberg Group, a network of leaders in the fields of politics, business, and banking, from 1995–1997, 1999, 2003 and 2004.

After being forced from Goldman Sachs in January 1999, Corzine campaigned for a New Jersey Senate seat after Frank Lautenbergannounced his retirement. Corzine was trailing by 30 percentage points.[19] Corzine was elected to the Senate by a four percent margin over his Republican opponent four-term United States Congressman Bob Franks in the November 2000 election and was sworn into the Senate in January 2001. He spent over $62 million of his own money on his campaign, the most expensive Senate campaign in U.S. history – over $33 million of this was spent on the primary election alone, where he defeated former Governor James Florio 58%–42%.[4][20][21] Franks had been a last minute choice because New Jersey Governor Christine Todd Whitman had been expected to run for the Senate.[22] The record $62 million amount surpassed Michael Huffington, who spent nearly $28 million in an unsuccessful 1994 Senate race.[23]

During the campaign, Corzine refused to release his income tax return records. He claimed an interest in doing so, but he cited aconfidentiality agreement with Goldman Sachs. Skeptics argued that he should have followed the example of his predecessor Robert Rubin, who converted his equity stake into debt upon leaving Goldman.[24]

Corzine campaigned for state government programs including universal health care, universal gun registration, mandatory public preschool, and more taxpayer funding for college education.[4][25] He pushed affirmative action and same-sex marriage.[19] David Brooks considered Corzine so liberal that although his predecessor was also a Democrat, his election helped shift the Senate to the left.[26]

During Corzine’s campaign for the United States Senate, he made some controversial off-color statements. When introduced to a man with an Italian name who said he was in the construction business, Corzine quipped: “Oh, you make cement shoes!“ according to Emanuel Alfano, chairman of the Italian-American One Voice Committee. Alfano also reported that when introduced to a lawyer named David Stein, Corzine said: „He’s not Italian, is he? Oh, I guess he’s your Jewish lawyer who is here to get the rest of you out of jail.“[27] Corzine denied mentioning religion, but did not deny the quip about Italians, claiming that some of his own ancestors were probably Italian,[28] or maybe French.[5]

Also in 2000, Corzine denied having paid off African-American ministers, when in fact the foundation controlled by him and his wife had paid one influential black church $25,000.[29] Rev. Reginald T. Jackson, director of the Black Ministers Council, had campaigned against a form ofracial profiling whereby police officers stop minority drivers and had gotten New Jersey state police superintendent, Carl A. Williams, fired. Corzine had donated to Jackson prior to getting what appears to be a reciprocal endorsement.[30]

[edit]Tenure

Corzine’s congressional photo

Corzine entered Congress in a class of ten new senators, eight of whom were Democrats. According to U.S. News & World Report, Corzine, Hillary Clinton and Jean Carnahan were the more notable new Senators in 2000.[31] During his five year senatorial career, he was present at 1503 of 1673 votes, co-sponsored 1014 bills, sponsored 145 bills (11 of which made it out of committee), and had one sponsored bill enacted.[32]

He co-authored the Sarbanes-Oxley Act. In the aftermath of Enron, he co-sponsored (with Barbara Boxer) legislation, which was later propounded by Ted Kennedy,[33] that reforms the 401(k) plan to minimize the risk of investment portfolios.[34][35][36] The plan was opposed by United States President George W. Bush and faced strong opposition in Congress.[37][38] Restrictions on retirement account allocations were in direct opposition to the contemporaneous movement towards self-directed individual retirement accounts for social security.[39]

He was a sponsor of the Start Healthy, Stay Healthy Act. Corzine supported providing a two-year tax break to victims of the September 11, 2001 attacks and help grant citizenship to victims who were legal resident aliens. He supported gun control laws, outlawing racial profiling, and subsidies for Amtrak. He was the chief sponsor, along with U.S. Senator Sam Brownback, of the Darfur Accountability Act.[40][41] He voted against the Iraq War Resolution. Corzine was the prime sponsor, along with U.S. Senator Frank Lautenberg, of a federal version of John’s Law, in memory of Navy Ensign John R. Elliott of New Jersey, a graduate of the U.S. Naval Academy who was killed by a drunk driver. The legislation provides federal highway safety grant incentives to encourage states to impound the cars of DUI suspects. He was an early contributing blogger at The Huffington Post.[42] In the aftermath of the September 11, 2001 attacks, Corzine and Peter Fitzgerald attempted to mold a more disciplined bailout of the airline industry, but even the redesigned plan was not entirely satisfactory to Corzine.[43] Corzine opposed the reduction in low-income student eligibility for Pell Grant funding caused by changes in the „expected family contribution“.[44][45]

Corzine tried and failed to introduce legislation for chemical plant regulation six weeks after the September 11, 2001 attacks. Subsequent efforts by then-Administrator of the Environmental Protection Agency and former New Jersey Governor Christine Todd Whitman in 2002 were also squelched.[46] Along with Hillary Clinton, he was one of the few senators who attempted to pressure the Bush administration to clamp down on regulation of the chemical and nuclear-power industries.[47] His efforts helped make New Jersey one of the stricter states in the nation in terms of chemical plant regulation.[48]

In 2001, he coauthored (with Bob Graham) a tax cut proposal aimed at lowering the marginal tax bracket from 15% to 10% on the first $19,000 of taxable income.[49] In 2002, he proposed a tax cut that exempted the first $10,000 of income from the $765 of Social Security taxes for both employers and employees.[50] Despite his liberal tax cut suggestions, he is also a proponent of eliminating double taxation by making dividend payments tax deductible to companies as a form of economic stimulus.[51]

While in the Senate, he chaired the Democratic Senatorial Campaign Committee from 2003–2005.[52] In this role he was influential in convincing certain potential candidates to not run in order to avoid costly primaries in three key states during the 2004 United States Senate elections.[53] He also played a role in the selection of Senator John Edwards as a running mate for Senator John Kerry.[54] Oddly, his resolution to congratulate Bruce Springsteen on the 30th Anniversary of Born to Run for his contribution to American culture was derailed in all likelihood due to Springsteen’s support of Kerry.[55]

In 2002, Corzine called for the resignation of United States Securities and Exchange Commission Chairman Harvey Pitt.

163 Gedanken zu “Jon Stevens Corzine

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

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