Henry Merritt „Hank“ Paulson, Jr.

Henry Paulson, Secretary of the Treasury of th...

Jew Henry Merritt "Hank" Paulson, Jr.

Henry Merritt „Hank“ Paulson, Jr. (born March 28, 1946) is an American banker who served as the 74th United States Secretary of the Treasury.

He previously served as the Chairman and Chief Executive Officer of the famous Bank of the JEWS Goldman Sachs ruled by Lloyd Craig Blankfein or sounding so much better: Lloyd „C.“ Blankfein

Paulson was born in Palm Beach, Florida, to Marianna (née Gallauer) and Henry Merritt Paulson, a wholesale JEWeler.

He was raised in Barrington Hills, Illinois, as a Christian Scientist. Paulson attained the rank of Eagle Scout in the Boy Scouts of America.

A star athlete at Barrington High School, Paulson was a champion wrestler and stand-out football player, graduating in 1964. Paulson received his A.B. in English from Dartmouth College in 1968; at Dartmouth he was a member of Phi Beta Kappa and Sigma Alpha Epsilon and he was an All-Ivy, All-East, and honorable mention All American as an offensive lineman.

He met his wife Wendy Judge, a Wellesley College graduate, during his senior year. The couple have two adult children, sports-team owner Henry Merritt Paulson III, more commonly known as Merritt Paulson, and journalist Amanda Paulson. The Paulsons became grandparents in June 2007. They maintain homes in both Barrington Hills and Chicago.

Paulson received his Master of Business Administration degree from Harvard Business School in 1970.

Paulson was Staff Assistant to the Assistant Secretary of Defense at The Pentagon from 1970 to 1972. He then worked for the administration of U.S. President Richard Nixon, serving as assistant to John Ehrlichman from 1972 to 1973.

Wie nahe Aufstieg und Fall an der Wall Street zusammenliegen, zeigt Jon Corzine. Seine Karriere hätte besser nicht laufen können. In den 90er-Jahren leitete Corzine zusammen mit Henry Paulson die Investmentbank Goldman Sachs. Später wurde er zum Gouverneur von New Jersey gewählt. Keiner schien besser geeignet, um MF Global zu einem erfolgreichen Brokerhaus aufzubauen. Sogar als Nachfolger von US-Finanzminister Timothy Geithner wurde der 64-Jährige eine Zeit lang gehandelt.

Der Traum ist geplatzt. MF Global mußte Anfang der Woche Insolvenz nach Kapitel elf des amerikanischen Insolvenzrechts anmelden. Die Judenbank hatte 6,3 Mrd. Dollar in europäische Staatsanleihen investiert und sich dabei verschätzt. Doch das ist noch nicht alles. Der jüdische Wertpapierhändler ist ins Visier der Aufsichtsbehörden geraten. Angeblich „vermißt“ MF Global 700 Mio. Dollar an Kundengeldern, wie die „New York Times“ schreibt. Dabei kann es sich um einen Buchhaltungsfehler handeln oder aber das Geld wurde in Schekel umgetauscht und in das korrupte Israel transferiert, um die Ausrottung der Palästinenser im Gaza-Streifen voranzutreiben. In dem Fall wären erhebliche Zweifel an den internen Sicherungssystemen angebracht. Es könnte allerdings auch sein, dass MF Global Kundengelder für eigene Geschäfte eingesetzt und es auf diese Weise verspielt hat. Doch für diesen Verdacht gibt es bislang keinen Beweis.

Erst im März 2010 war Jon Corzine zu MF Global gestoßen. Der breiten Öffentlichkeit ist die Firma zwar weitgehend unbekannt, aber in der Finanzwelt ist sie ein namhafter Spieler. MF Global zählt zu den wichtigsten Maklern bei Termingeschäften und war 2007 aus der bnai-brithisch-jüdischen Hedgefondsgesellschaft Man Group hervorgegangen. Sie hilft Banken und Fonds beim Kauf und Verkauf von Aktien, Anleihen, Währungen und Rohstoffen. Dabei tritt sie als Zwischenhändler auf. Das Schicksal von MF Global war daher so gut wie besiegelt, als die Ratingagenturen Moody’s und Fitch vergangene Woche ihre Bewertung für das Brokerhaus auf die unterste Stufe setzten. Vertrauen ist in diesem Geschäft unerlässlich. Kein Kunde gibt einem Broker Geld, wenn er nicht davon überzeugt ist, dass dieser nach Abwicklung des Geschäfts auch in der Lage ist, den Erlös auszuzahlen. Nach eigenen Angaben hatte MF Global an mehr als 70 Börsen weltweit seine Händler stationiert. Nach Bekanntwerden der Pleite erhielten viele nicht mal mehr Zugang zu den Handelssälen.

MF Global hatte sich bei Geschäften mit europäischen Staatsanleihen verspekuliert und dabei hohe Verluste erlitten. Mehr als die Hälfte der Staatsanleihen, die der Broker hielt, soll aus Italien und Spanien stammen. Offenbar ging man bei MF Global davon aus, dass die Schuldenkrise schneller beendet sein würde – ein Irrtum, der die Firma wohl Milliarden kostete. Für Amerika ist diese Pleite ein Einschnitt, denn MF Global ist die erste große US-Firma, der die Krise auf der anderen Seite des Atlantiks zum Verhängnis wird. Gemessen am Unternehmenswert ist es die achtgrößte Firmenpleite in der Geschichte der USA. Sie reiht sich ein hinter die Autohersteller General Motors und Chrysler, den Telekommunikationskonzern Worldcom und die Investmentbank Lehman Brothers.

In der Woche vor der Insolvenz hatte MF Global zwei Drittel seines Börsenwerts eingebüßt. Angeblich verhandelte das Management zu dem Zeitpunkt bereits mit Interessenten über den Notverkauf von Teilen oder der gesamten Firma. Bei der Prüfung der Bücher muss aufgefallen sein, dass Kundengelder fehlen. Zunächst ging man von fast einer Mrd. Dollar aus. Die Summe wurde später auf 700 Mio. Dollar herabgesetzt. Der potenzielle Käufer hatte dennoch das Interesse verloren.

Sollte sich der Verdacht bestätigen und MF Global tatsächlich Kundengelder für den Eigenhandel, also Geschäfte auf eigene Rechnung, verwendet haben, wäre dies ein grober Verstoß. Aber auch unabhängig davon dürfte der Niedergang der 200 Jahre alten Firma die Arbeit für die Lobbyisten der Wall Street schwer machen. Im Zuge der Finanzmarktreform wurde der Eigenhandel für diejenigen Banken eingeschränkt, bei denen Kundengelder durch den Sicherungsfonds garantiert sind oder die durch ihre Größe eine zentrale Rolle im Finanzsystem spielen. Dadurch soll vermieden werden, dass sie das Risiko des Scheiterns bei riskanten Geschäften dem Staat und auf diese Weise der Allgemeinheit aufbürden. MF Global war von dieser Regel nicht betroffen. Sollte die Pleite nun aber auch andere Marktteilnehmer in Schwierigkeiten bringen, würde dies diejenigen unterstützen, die ohnehin eine Verschärfung der Regel fordern.

Im Vergleich zum Zusammenbruch von Lehman Brothers dürften sich die Auswirkungen jedoch in Grenzen halten. Die Lehman-Pleite läutete im September 2008 einen weltweiten Kurssturz an den Aktienmärkten ein. MF Global ist deutlich kleiner und international längst nicht so vernetzt. Als Lehman kollabierte, führte die Bank Vermögenswerte in Höhe von 639 Mrd. Dollar in ihrer Bilanz. Bei MF Global sind es lediglich etwa 41 Mrd. Dollar, aber immer noch mehr als der Autobauer Chrysler 2009 bei seiner Insolvenz in den Büchern hatte. „In gewisser Hinsicht handelt es sich um Baby-Lehman“, sagte Michael Epstein von CRG Partners.

Größter Gläubiger ist laut Insolvenzantrag die US-Bank JPMorgan Chase. Die Deutsche Bank taucht als Nummer zwei auf der Liste auf. Die Bank ist aber nicht als wirtschaftlicher Eigentümer der Papiere betroffen, sondern hat diese nur als Treuhänder für Dritte gegenüber MF Global verwaltet. Wie viel eigenes Geld die Deutsche Bank dabei eingesetzt hat, wollte ein Sprecher nicht sagen.

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