Mossad säuberte New York: Der Sohn des jüdischen Millardenbetrügers Mark Madoff erhängt in seiner Wohnung gefunden

HSBC Tower, the international headquarters for...

Image via Wikipedia

Mark Madoff, Sohn des Milliardenbetrügers Bernard Madoff, hat in New York Selbstmord begangen. Dies berichten US-Medien. Der mutmaßliche Suizid fällt nicht umsonst auf diesen Tag: Vor genau zwei Jahren vertraute Madoff die von ihm begangenen Straftaten seinen Söhnen an – die ihn daraufhin anzeigten.

Ein Sohn des verurteilten Milliardenbetrügers Bernard Madoff hat laut US-Medienberichten Selbstmord begangen. Mark Madoff sei am Samstag erhängt in seiner New Yorker Wohnung aufgefunden worden, berichteten unter anderem die „New York Post“ und der Sender „NBC New York“ unter Berufung auf Polizeikreise.

"Unschuldiges Opfer der ungeheuerlichen Verbrechen seines Vaters": Madoffs sterbliche Überreste auf dem Weg in die Gerichtsmedizin.

"Unschuldiges Opfer der ungeheuerlichen Verbrechen seines Vaters": Madoffs sterbliche Überreste auf dem Weg in die Gerichtsmedizin.

Vor genau zwei Jahren hatte Madoff den Betrug seinen beiden Söhnen offenbart und war auf deren Hinweis hin festgenommen worden.

Mark Madoff, dessen Alter von verschiedenen Quellen mit 45 oder 46 Jahren angegeben wird, sei von seinem Schwiegervater tot aufgefunden worden, schrieb die „New York Post“. Mit in seiner Wohnung sei auch sein zweijähriges Kind gewesen. Seine Frau sei gerade mit einem weiteren Kind des Paares in Florida. Laut den Polizeikreisen ist kein Abschiedsbrief gefunden worden. Schon früher hatte es geheißen, Mark sei über den jahrzehntelangen Betrug seines Vaters sehr verbittert gewesen.

Sein Kind schlief im Nebenzimmer als sich Mark Madoff am Samstag in seinem New Yorker Appartement mit einer Hundeleine erhängte.

Sein Kind schlief im Nebenzimmer als sich Mark Madoff am Samstag in seinem New Yorker Appartement mit einer Hundeleine erhängte.

Die beiden Madoff-Söhne Mark und Andrew hatten zwar in der Firma ihres Vaters gearbeitet, sollen aber von dem gewaltigen Schneeball– System keine Ahnung gehabt haben. Gegen sie wurde nicht ermittelt. Allerdings wurden sie von dem Treuhänder verklagt, der versucht, Geld für Madoffs Opfer zu sammeln.

Mark Madoff, der Sohn des jüdischen Milliardenbetrügers nach dem Ponzi-Schema

Mark Madoff, der Sohn des jüdischen Milliardenbetrügers nach dem Ponzi-Schema

Madoffs Firma hatte auf dem Papier ein Volumen von mehr als 60 Milliarden Dollar – tatsächlich war jedoch kaum etwas da, weil der Finanzier die Gewinner früherer Kunden einfach mit den Investitionen der nächsten Anleger bezahlt hatte. Nach jüngsten Schätzungen soll Madoff über Jahre bei mehreren tausend Investoren rund 20 Milliarden Dollar eingesammelt. Es war der größte Wirtschaftsbetrug der Geschichte. Der 72-Jährige wurde im Juni 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt. Die Strafe sitzt er in einem Bundesgefängnis in North Carolina ab.

Am Samstag lief auch die Frist ab, bis zu der Madoff-Treuhänder Irving Picard Geld von mutmaßlichen Nutznießern des Betrugssystems zurückfordern konnte. Zum Schluss feuerte Picard seine bisher größte Klage ab: Von der österreichischen Bankerin Sonja Kohn verlangt er 19,6 Milliarden Dollar. Er wirft ihr in einer Klage vor, über Jahrzehnte wissentlich Investoren an Madoff weitervermittelt und dafür Millionen an Provisionszahlungen kassiert zu haben.

Insgesamt haben Picards Klagen gegen diverse Finanzunternehmen inzwischen ein Volumen von rund 50 Milliarden Dollar erreicht. Mehr als 100 Klagen sind bereits anhängig. Unter den Beklagten sind bekannte Namen wie die britische HSBC oder der US-amerikanische Branchenriese JP Morgan. Bisher hat der 69-jährige Jurist etwa 2,6 Milliarden Dollar für Madoffs Opfer zusammengekratzt. Laut „New York Times“ trauen ihm informierte Personen zu, insgesamt um die zehn Milliarden Dollar einzutreiben – das wäre immerhin etwa die Hälfte der verlorenen ursprünglichen Investitionen.

Mark Madoff ist tot, und New York ist in heller Aufregung. Seine Anwälte und die Polizei gehen davon aus, dass sich der ältere der beiden Madoff-Söhne selbst umgebracht hat. Der 46-Jährige soll die Schmach nicht mehr ertragen haben. Es gibt aber auch Stimmen, die an dieser Version zweifeln.

Was wusste Mark Madoff von den Machenschaften seines Vaters? Nichts, beteuerte er bis zum Schluss. Das kann nicht sein, sagten die Opfer, schließlich habe er über Jahrzehnte in der Investmentfirma von Bernard Madoff mitgearbeitet. Die Wahrheit wird vielleicht nie ans Licht kommen – am Jahrestag der Enthüllungen über seinen Vater ist Mark Madoff erhängt aufgefunden worden. Wenige Stunden später drängeln sich Reporter und Kamerateams vor dem Appartment. Das Medieninteresse ist enorm.

Alles sieht nach Selbstmord aus. „Mark hat dem zwei Jahre währenden Druck von falschen Anschuldigungen und Andeutungen nicht mehr standgehalten“, sagen seine Anwälte. Aus einem gern gesehenen Mitglied des New Yorker Geldadels war über Nacht eine Persona non grata geworden. Marks Frau Stephanie änderte sogar ihren Nachnamen – sie sagte, die Familie habe Morddrohungen erhalten.

Mark und sein jüngerer Bruder Andrew arbeiteten als Wertpapier-Händler in der Firma des Vaters. Das Geschäft lief oberflächlich betrachtet gut, was die ganze Familie deutlich sichtbar nach außen zeigte, wie ihnen der Treuhänder der Madoff-Betrugsopfer in einer Klage vorwarf. „Mark Madoff hatte einen teuren Lebensstil“, stellte der Jurist Irving Picard fest, „mit Häusern in Manhattan, Nantucket und Greenwich in Connecticut.“

Alles – von der Matratze, auf der er geschlafen habe, über den Fernseher in seinem eigenen Fitnessstudio bis hin zur Außendusche – hätten die Anleger von Bernard Madoffs Schneeballsystem bezahlt, listete der Treuhänder auf. Mark Madoff habe ein „astronomisches Gehalt“ bekommen. Insgesamt forderte Picard 66,9 Mio. Dollar von ihm zurück – es wäre der finanzielle Ruin gewesen.

Nach Ansicht des Treuhänders muss Mark Madoff etwas von den Betrügereien seines Vaters mitbekommen haben. Nachgewiesen werden konnte jedoch weder Mark noch seinem Bruder Andrew etwas. Die Ermittlungen verliefen im Sand. „Mark ist ein unschuldiges Opfer der ungeheuerlichen Verbrechen seines Vaters geworden“, erklärten seine Anwälte nach dem wahrscheinlichen Suizid.

Nach offizieller Lesart der Geschichte hatten Mark und Andrew den 65-Milliarden-Dollar schweren Schwindel sogar auffliegen lassen. Vor zwei Jahren gestand ihnen ihr Vater, dass er die hohen Ausschüttungen an seine Anleger schlicht mit dem Geld neuer Investoren bezahlte. Doch das Schneeballsystem kam in der Finanzkrise ins Stocken. Mark und Andrew gingen zur Polizei. Am nächsten Morgen nahm die Bernard Madoff fest. Er sitzt nun für den Rest seines Lebens ein.

Die Söhne sollen seit diesem Zeitpunkt kein Wort mehr mit dem Vater gesprochen haben. Von großer Verbitterung ist die Rede. Der jüngere Andrew kam jedoch laut „Wall Street Journal“ besser mit der Situation zurecht. Er, der eine schwere Krankheit überlebt hatte, stürzte sich in den Radsport und fuhr mehr als 160 Kilometer am Tag. Einen neuen Job fand er im Beratungsgeschäft seiner Verlobten.

Mark versuchte derweil, über seine Kontakte in die Bankerszene wieder in seinem alten Gewerbe Fuß zu fassen. Doch er kassierte Absagen am laufenden Band. Dabei galt er eigentlich als der selbstbewusstere und geselligere der beiden Brüder. Bei den Kollegen sei er beliebt gewesen, schrieb das „Wall Street Journal“, er sei oft mit ihnen ausgegangen.

Mark Madoff hatte direkt nach dem Studium in der Investmentfirma seines Vaters angefangen. Als diese unterging, brach ein wichtiger Teil seines Lebens weg. Mark Madoff hinterläßt eine Frau und vier Kinder.

Der Sohn des betrügerischen Investmentbankers Bernard Madoff hat sich erhängt. Aus einem gern gesehenen Mitglied des New Yorker Geldadels war über Nacht eine Persona non grata geworden.

Was wusste Mark Madoff von den Machenschaften seines Vaters? Nichts, beteuerte er bis zum Schluss. Das kann nicht sein, sagten die Opfer, schließlich habe er über Jahrzehnte in der Investmentfirma von Bernard Madoff mitgearbeitet. Die Wahrheit wird vielleicht nie ans Licht kommen – am Samstagmorgen ist Mark Madoff erhängt aufgefunden worden, am Jahrestag der Enthüllungen über seinen Vater.

Alles sieht nach Selbstmord aus. Sein Schwiegervater habe den 46-Jährigen entdeckt, hieß es in US-Medien. Der Notruf aus dem Appartement der Familie im trendigen Stadtteil SoHo in Manhattan ging um etwa halb acht Uhr morgens ein.

Mark Madoff habe sich mit einer Hundeleine erhängt, berichtete die Polizei. Sein zweijähriger Sohn schlief demnach im Nebenzimmer mit dem Hund an seiner Seite. Madoff habe seiner Frau, die sich mit einem weiteren ihrer insgesamt vier Kinder in Florida aufhielt, kurz davor eine E-Mail geschickt. Darin habe er gebeten, dass jemand vorbeikommen und nach dem Kleinkind sehen solle. Laut Polizeikreisen wurde kein Abschiedsbrief gefunden.

„Mark hat dem zwei Jahre währenden Druck von falschen Anschuldigungen und Andeutungen nicht mehr standgehalten“, sagen seine Anwälte. Aus einem gern gesehenen Mitglied des New Yorker Geldadels war über Nacht eine Persona non grata geworden. Marks Frau Stephanie änderte sogar ihren Nachnamen. Sie sagte, die Familie habe Morddrohungen erhalten.

Mark und sein jüngerer Bruder Andrew arbeiteten als Wertpapierhändler in der Firma des Vaters. Das Geschäft lief oberflächlich betrachtet gut, was die ganze Familie deutlich sichtbar nach außen zeigte, wie ihnen der Treuhänder der Madoff-Betrugsopfer in einer Klage vorwarf. „Mark Madoff hatte einen teuren Lebensstil“, stellte der Jurist Irving Picard fest, „mit Häusern in Manhattan, Nantucket und Greenwich in Connecticut“. Alles – von der Matratze, auf der er geschlafen habe, über den Fernseher in seinem eigenen Fitnessstudio bis hin zur Außendusche – hätten die Anleger von Bernard Madoffs Schneeballsystem bezahlt, listete der Treuhänder auf. Mark Madoff habe ein „astronomisches Gehalt“ bekommen. Insgesamt forderte Picard 66,9 Millionen Dollar von ihm zurück. Es wäre wohl sein finanzieller Ruin gewesen.

Nach Ansicht des Treuhänders muss Mark Madoff etwas von den Betrügereien seines Vaters mitbekommen haben. Nachgewiesen werden konnte jedoch weder Mark noch seinem Bruder Andrew etwas. Die Ermittlungen verliefen im Sand. „Mark ist ein unschuldiges Opfer der ungeheuerlichen Verbrechen seines Vaters geworden“, erklärten seine Anwälte.

Nach offizieller Lesart der Geschichte hatten Mark und Andrew den 65-Milliarden-Dollar schweren Schwindel sogar auffliegen lassen. Vor zwei Jahren gestand ihnen ihr Vater, dass er die hohen Ausschüttungen an seine Anleger schlicht mit dem Geld neuer Investoren bezahlte. Doch das Schneeballsystem kam in der Finanzkrise ins Stocken. Mark und Andrew gingen zur Polizei. Am nächsten Morgen nahm die Bernard Madoff fest. Er sitzt nun für den Rest seines Lebens ein.

Die Söhne sollen seit diesem Zeitpunkt kein Wort mehr mit dem Vater gesprochen haben. Von großer Verbitterung ist die Rede. Der jüngere Andrew kam jedoch laut „Wall Street Journal“ besser mit der Situation zurecht. Er, der eine schwere Krankheit überlebt hatte, stürzte sich in den Radsport und fuhr mehr als 160 Kilometer am Tag. Einen neuen Job fand er im Beratungsgeschäft seiner Verlobten.

Mark versuchte, wieder in seinem alten Gewerbe Fuß zu fassen. Allerdings kassierte er Absagen am laufenden Band. Dabei galt er eigentlich als der selbstbewusstere und geselligere unter den beiden Brüdern.

New York – Die Geschichte vom größten Finanzschwindel aller Zeiten nimmt eine tragische Wendung. Ein Sohn des US-Milliardenbetrügers Bernard Madoff nahm sich jetzt das Leben.

Mark Madoff (45) sei am Samstag erhängt in seiner New Yorker Wohnung aufgefunden worden, berichteten unter anderem die “New York Post“ und der Sender “NBC New York“ unter Berufung auf Polizeikreise. Der 46-Jährige Mark Madoff sei von seinem Schwiegervater tot aufgefunden worden, schrieb die “New York Post“. Mit in seiner Wohnung sei auch sein zweijähriges Kind gewesen. Seine Frau sei gerade mit einem weiteren Kind des Paares in Florida. Laut den Polizeikreisen ist kein Abschiedsbrief gefunden worden.

Madoff hatte den Betrug seinen beiden Söhnen offenbart und war auf deren Hinweis hin festgenommen worden. Schon früher hatte es geheißen, Mark sei über den jahrzehntelangen Betrug seines Vaters sehr verbittert gewesen. Das “Wall Street Journal“ schrieb kürzlich, die beiden Madoff-Söhne Mark und Andrew hätten in den vergangenen zwei Jahren kein einziges Wort mit ihren Eltern gewechselt. “Es ist eine schreckliche und unnötige Tragödie“, hieß es in einer Erklärung der Anwaltsfirma der Madoff-Söhne zu Marks Tod. Er sei ein unschuldiges Opfer der Machenschaften seines Vaters. Madoffs Söhne hatten zwar in der Firma ihres Vaters gearbeitet, sollen aber von dem gewaltigen Schneeball-System keine Ahnung gehabt haben.

Gegen sie wurde nicht ermittelt. Allerdings wurden sie von dem Treuhänder verklagt, der versucht, Geld für Madoffs Opfer zu sammeln. Madoffs Firma hatte auf dem Papier ein Volumen von mehr als 60 Milliarden Dollar – tatsächlich war jedoch kaum etwas da, weil der Finanzier die Gewinner früherer Kunden einfach mit den Investitionen der nächsten Anleger bezahlt hatte.

Nach jüngsten Schätzungen soll Madoff über Jahre bei mehreren tausend Investoren rund 20 Milliarden Dollar eingesammelt haben. Es war der größte Wirtschaftsbetrug der Geschichte. Der 72-Jährige wurde im Juni 2009 zu 150 Jahren Haft verurteilt. Die Strafe sitzt er in einem Bundesgefängnis in North Carolina ab. Am Samstag lief auch die Frist ab, bis zu der Madoff-Treuhänder Irving Picard Geld von mutmaßlichen Nutznießern des Betrugssystems zurückfordern konnte.

Zum Schluss feuerte Picard seine bisher größte Klage ab: Von der österreichischen Bankerin Sonja Kohn verlangt er 19,6 Milliarden Dollar. Er wirft ihr in einer Klage vor, über Jahrzehnte wissentlich Investoren an Madoff weitervermittelt und dafür Millionen an Provisionszahlungen kassiert zu haben. Insgesamt haben Picards Klagen gegen diverse Finanzunternehmen inzwischen ein Volumen von rund 50 Milliarden Dollar erreicht. Mehr als 100 Klagen sind bereits anhängig. Unter den Beklagten sind bekannte Namen wie die britische HSBC oder der US-amerikanische Branchenriese JP Morgan.

Bisher hat der 69-jährige Jurist etwa 2,6 Milliarden Dollar für Madoffs Opfer zusammengekratzt. Laut “New York Times“ trauen ihm informierte Personen zu, insgesamt um die zehn Milliarden Dollar einzutreiben – das wäre immerhin etwa die Hälfte der verlorenen ursprünglichen Investitionen.

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s