Sonja Kohn – Sinja Türk – Sonja Türk – Sonja Blau – Bank Medici

 

Jewish fraudster Bernard Madoff's mugshot

Jewish fraudster Bernard Madoff's mugshot - Der Bernard Madoff-Finanzsumpf mit dem "Selbstmord" von Mark Madoff, der an einer stilgerechten und modischen Hundeleine aus Israel stranguliert wurde

Sonja Kohn was born to Jewish refugees from Eastern Europe.

She grew up in Vienna in a small Jewish community.

Siehe auch: Der Madoff-Sumpf!

In the 1970s, with her husband Erwin Kohn, she started an import-export business and moved to Milan, Italy.

In 1994 she founded the Bank Medici in Vienna.

One year later, she moved to New York.

They lived in Monsey, a large, ultraorthodox Jewish community. Increasingly orthodox, she covered her hair as is customary for traditionally orthodox women.

The Kohns founded a small brokerage firm, the Eurovaleur Inc. In New York City she became known as “Austria’s woman on Wall Street.” Kohn only got into investing after staying home to raise her five children.

Sonja Kohn-Türk Cohen Khan bei ihren Khasarenfreunden - jetzt auf der Flucht vor "russischen" Oligarchen

Sonja Kohn-Türk Cohen Khan bei ihren Khasarenfreunden - jetzt auf der Flucht vor "russischen" Oligarchen

Die Bankerin Sonja Kohn, Eigentümerin der ehemaligen Bank Medici, soll eine Schlüsselrolle bei Bernard Madoffs Machenschaften gespielt haben, sie habe den europäischen Geldadel angezapft, um stets frisches Geld in Bernard Madoffs Schneeballsystem zu pumpen, wirft ihr Irving H. Picard in einer Klage vor, die er am Freitag in den USA eingebracht hat.

Sonja Kohn sei aber nicht allein gewesen, bereichert hätten sich auch die Bank Austria und deren Mailänder Mutter, die UniCredit, wie es explizit heißt. Insgesamt verlangt der Opferanwalt Irving H. Picard  19,6 Mrd. Dollar Schadenersatz – so viel wurde noch nie zuvor von einem österreichischen Unternehmen gefordert. Die Bank Austria und Kohn sehen sich als Opfer von Bernard Madoff.

Die Liste der Beschuldigten liest sich wie ein Who-is-who der Wiener Bankenszene: Angeführt ist etwa der Ex-Bank-Austria-Boss Gerhard Randa, der Kohn bei der Beschaffung einer Banklizenz für die Bank Medici geholfen haben soll, der ehemalige Chef der Wiener Börse, Stefan Zapotocky, der Ex-Bank-Austria-Vorstand Willi Hemetsberger und sogar der mächtige langjährige Boss der UniCredit, Alessandro Profumo.

Causa Madoff: Akten stapeln sich – hunderte Strafanzeigen gegen die Khasarenjüdin aus dem Dr. Helmut Kohl-Sabbatianer-Cohen-Khan-Clan eingebracht

Causa Madoff: Akten stapeln sich – hunderte Strafanzeigen gegen die Khasarenjüdin aus dem Dr. Helmut Kohl-Sabbatianer-Cohen-Khan-Clan eingebracht


Im Zentrum der Klage steht die 62jährige Geldjüdin mit dem Khasarenjudennamen Sonja Kohn, auch bekannt unter den Namen „Sonja Blau“ oder „Sinja Türk“…

… In ihr habe Bernard Madoff eine „jüdisch-kriminelle Seelenverwandte“ gefunden, „deren Gier und unehrlicher Einfallsreichtum seinem eigenen ebenbürtig waren“, wie Picard behauptet. Laut dem Opferanwalt Irving H. Picard können 9,1 Mrd. Dollar des durch die Machenschaften Madoffs gestohlenen Geldes „direkt“ Kohn und ihren Verwandten zugeordnet werden sowie einem Labyrinth von Fonds und Banken in Österreich, Italien und Gibraltar.

Kohn, die von 1983 bis 1994 in den USA gelebt hat, soll laut Klage mindestens 62 Mio. Dollar Schmiergeld von Bernard Madoff kassiert haben, um Investoren für dessen Firma BLMIS zu finden.

Bei ihrer Rückkehr nach Österreich hat sie jedenfalls gleich bei der Bank Austria angeklopft, der der Vertrieb von Madoff-Fonds in Irving H. Picard Augen offenbar sehr gelegen kam, um die Expansion Richtung Osteuropa zu forcieren. Bald darauf sei der „Primeo Fund“ gegründet worden, an der Idee sollen neben Kohn unter anderem Randa und Zapotocky beteiligt gewesen sein.

Wie sich später herausstellte, landeten die Gelder des „Primeo Executive“ und „Primeo Select“ allesamt bei Bernard Madoff, der diese aber nie veranlagt hat.

Die Bank Austria bzw. ihre ehemalige Tochter BA Worldwide habe mit Madoff-Feeder-Fonds ordentlich verdient: Laut Klage brachte ihr der „Primeo“-Fonds mindestens 55 Mio. Dollar, weitere 13 Mio. Dollar lukrierte sie aus dem „Thema International“ und dem „Alpha Prime“, für die sie als Investmentberaterin fungiert habe.

In 1990s, they moved back to Vienna. There, she cooperated with Gerhard Randa of Bank Austria. The Bank Medici was relaunched in 2003 as an Aktiengesellschaft. Sonja is shareholder of 75 percent and is head of the bank’s supervising board. She also was consultant of the Vienna Stock Exchange until 2006 and was member of the supervisory board of Italian Finlombardia bank.

The Bank Medici directed funds from investors to Bernard Madoff. Kohn kept a low profile after the disclosure of the securities fraud conducted by him either to hide from unhappy clients, or from embarrassment at being involved in the affair, or worse. She said in an e-mail dated 14 January 2009, to Bloomberg News, that she was as deceived by the “Madoff fraud” as anyone else. Madoff wasn’t a friend and didn’t confide in her, she wrote. She says she was a victim of a “fraud that destroyed lives, life savings and companies.” Following this, Bank Medici has decided on March 19, 2009 to wind down all banking business and to relinquish the banking license. On December 10, 2010, Kohn was sued by Irving H. Picard, trustee of assets seized by the court from Bernard Madoff, for $19.6 billion. Picard claims that she funneled ‚billions‘ of investor dollars to Madoff in return for $62 million in kickbacks; this is one of dozens of lawsuits filed against Madoff investors and alleged collaborators before the two-year statute of limitations required by US civil code ran out on December 11, 2010.

Die Bankerin Sonja Kohn, Eigentümerin der ehemaligen Bank Medici, soll eine Schlüsselrolle bei Madoffs Machenschaften gespielt haben, sie habe den europäischen Geldadel angezapft, um stets frisches Geld in Bernard Madoffs Schneeballsystem zu pumpen, wirft ihr Irving H. Picard in einer Klage vor, die er am Freitag in den USA eingebracht hat.

Kohn sei aber nicht allein gewesen, bereichert hätten sich auch die Bank Austria und deren Mailänder Mutter, die UniCredit, wie es explizit heißt. Insgesamt verlangt der Opferanwalt 19,6 Mrd. Dollar Schadenersatz – so viel wurde noch nie zuvor von einem österreichischen Unternehmen gefordert. Die Bank Austria und Kohn sehen sich als Opfer von Madoff.

Die Liste der Beschuldigten liest sich wie ein Who-is-who der Wiener Bankenszene: Angeführt ist etwa der Ex-Bank-Austria-Boss Gerhard Randa, der Kohn bei der Beschaffung einer Banklizenz für die Bank Medici geholfen haben soll, der ehemalige Chef der Wiener Börse, Stefan Zapotocky, der Ex-Bank-Austria-Vorstand Willi Hemetsberger und sogar der mächtige langjährige Boss der UniCredit, Alessandro Profumo.

Im Zentrum der Klage steht die 62-jährige Sonja Kohn, auch bekannt unter den Namen „Sonja Blau“ oder „Sinja Türk“: In ihr habe Madoff eine „kriminelle Seelenverwandte“ gefunden, „deren Gier und unehrlicher Einfallsreichtum seinem eigenen ebenbürtig waren“, wie Picard behauptet. Laut dem Opferanwalt können 9,1 Mrd. Dollar des durch die Machenschaften Madoffs gestohlenen Geldes „direkt“ Kohn und ihren Verwandten zugeordnet werden sowie einem Labyrinth von Fonds und Banken in Österreich, Italien und Gibraltar.

Kohn, die von 1983 bis 1994 in den USA gelebt hat, soll laut Klage mindestens 62 Mio. Dollar Schmiergeld von Madoff kassiert haben, um Investoren für dessen Firma BLMIS zu finden.

Bei ihrer Rückkehr nach Österreich hat sie jedenfalls gleich bei der Bank Austria angeklopft, der der Vertrieb von Madoff-Fonds in Picards Augen offenbar sehr gelegen kam, um die Expansion Richtung Osteuropa zu forcieren. Bald darauf sei der „Primeo Fund“ gegründet worden, an der Idee sollen neben Kohn unter anderem Randa und Zapotocky beteiligt gewesen sein.

Wie sich später herausstellte, landeten die Gelder des „Primeo Executive“ und „Primeo Select“ allesamt bei Madoff, der diese aber nie veranlagt hat.

Die Bank Austria bzw. ihre ehemalige Tochter BA Worldwide habe mit Madoff-Feeder-Fonds ordentlich verdient: Laut Klage brachte ihr der „Primeo“-Fonds mindestens 55 Mio. Dollar, weitere 13 Mio. Dollar lukrierte sie aus dem „Thema International“ und dem „Alpha Prime“, für die sie als Investmentberaterin fungiert habe.

Sonja Kohn wurde als Tochter jüdischer Flüchtlinge aus Osteuropa geboren und wuchs in Wien auf. In den 1970er Jahren begann sie, sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Erwin Kohn im Import-Export-Geschäft zu betätigen, was sie auch nach Mailand führte. 1985 übersiedelten sie nach New York, wo sie in der als orthodox geltenden jüdischen Gemeinde Monsey lebten.

In den USA gründeten Sonja Kohn und ihr Mann die US-Fondsgesellschaft Eurovaleur Inc., deren Präsidentin sie ist. Sonja Kohn wurde in New York als “Austria’s woman on Wall Street” bekannt. In den 1990er Jahren kehrte sie nach Wien zurück, wo sie mit Gerhard Randa (Bank Austria) zusammenarbeitete.

Bereits im Jahre 1984 gründete sie die Wiener Bank Medici, an der sie drei Viertel der Anteile hielt und dem Aufsichtsrat vorsteht. Nach dem Madoff-Skandal wurde der Bank 2009 die Konzession entzogen.

Sonja Kohn sitzt weiter im Beirat eines regional orientierten Venture Capital Fund der italienischen Förderbank Finlombarda Gestioni SGR. Kohn hatte bis 2006 zudem einen Beratervertrag mit der Wiener Börse für internationale Börsenkooperationen.

Ende Juni 2009 berichten österreichische Medien, dass die Behörden gegen Sonja Kohn unter anderem im Zusammenhang mit Geldwäsche unklare Zahlungen im Ausmaß von rund 30 Millionen Euro untersuchen.

Am 10. Dezember 2010 wurden die Bank Medici, Sonja Kohn und andere (für die Bank weniger bedeutende Personen) in New York auf Schadenersatz in der Höhe von 19,6 Milliarden Dollar (rund 15 Mrd. Euro) geklagt. Diese Klage steht in Zusammenhang mit dem Milliarden-Schneeballsystem von Bernard Lawrence Madoff und ist die die bisher größte Einzelsumme einer Klage in Folge dieses Skandals. An diesem 10. Dezember wurden dutzende Klagen im Ausmaß von insgesamt rund 50 Milliarden Dollar eingebracht.

Für die Bank Austria wird die Affäre Madoff jetzt ungemütlich. Die Klage von Masseverwalter Irving H. Picard ist zwar nicht die erste, aber die mit Abstand höchste, die gegen das Unternehmen in Zusammenhang mit dem Madoff’schen Schneeballsystem erhoben wird. 19,6 Milliarden Dollar will Picard für die Opfer eintreiben. Im Mittelpunkt der Vorwürfe stehen die einstige Medici-Bankerin Sonja Kohn und ihre Familie.

Von den Zuflüssen zu Madoffs System sind laut Klageschrift 9,1 Milliarden Dollar Kohn zuzurechnen.

Sie soll nicht nur unter dem Namen Sonja Kohn aufgetreten sein, sondern wahlweise auch als Sonja Blau Kohn, Sonja Blau, Sinja Kohn, Sinja Blau oder Sinja Türk.

Mit ihr beklagt sind zahlreiche Familienmitglieder:

  • Ehemann Erwin Kohn,
  • Mutter Netty B.,
  • Sohn Robert Alan Kohn,
  • Tochter Rina H. sowie
  • die beiden Schwiegersöhne Moishe H. und Mordechai L.

Die fruchtbringende Partnerschaft Kohn-Madoff begann laut Klageschrift Mitte der 80er Jahre, als die Familie Kohn nach New York übersiedelte. Sonja Kohn war für die mittlerweile gescheiterte Investmentbank Merrill Lynch tätig und wurde dem Börsen-Guru Berhard L. Madoff vorgestellt. Fortan vermittelte sie ihm Kunden bzw. deren Geld, heißt es – in Summe 9,139 Milliarden Dollar. Kohn soll dafür fette Provisionen erhalten haben – mindestens 62 Millionen Dollar.

Wer derartige Summen einsammelt, noch dazu für eine Art der Geldanlage, die intransparenter nicht hätte sein können – so intransparent, dass es fast 25 Jahre lang nicht auffiel, dass gar kein Geld investiert wurde -, der braucht dafür nicht nur Überredungskünste und Verhandlungsgeschick, sondern auch Rückendeckung. Die hatte Sonja Kohn reichlich. Ihre Bank Medici wurde mit Beteiligung der Bank Austria gegründet. Beim Erlangen der Banklizenz soll nach Aussagen von Insidern der damalige Bank-Austria-Boss Gerhard Randa kräftig mitgeholfen haben. Ein treuer Verbündeter war auch der ehemalige Chef der Wiener Börse, Stefan Zapotocky, der sich von Kohn über „Kooperationen mit ausländischen Handelsplätzen“ beraten ließ. Da wundert es auch nicht, dass selbst „Finanzexperten“ auf den Madoff-Betrug reinfielen und zu den Geschädigten zählen – unter anderen auch Randas Vorgänger Rene Alfons Haiden und der frühere Notenbanker Adolf Wala.

Auch zwei ehemalige Minister waren mit Eifer bei der Sache. Hannes Farnleitner, der für die ÖVP das Wirtschaftsressort führte, und der frühere SPÖ-Finanzminister Ferdinand Lacina saßen im Aufsichtsrat der Bank Medici. Sie gehören jedoch – anders als die beiden Finanzexperten Randa und Zapotocky – nicht zu den Beschuldigten.

Als „illegal scheme“ (illegales Komplott oder Ränkespiel) bezeichnet Anwalt Picard die Machenschaften von Kohn. Finanziell profitiert haben demnach nicht nur sie, sondern auch ihre Familie, eine Reihe von Firmen, die großteils unter ihrer Kontrolle standen, sowie auch die Bank Austria und ihre italienische Konzernmutter UniCredit, die das Geld ihrer Kunden vor allem über die sogenannten Primeo-Fonds einsammelten – ein Name, den Sonja Kohn frei erfunden haben soll.

Kohns Name findet sich übrigens auch in einer anderen Klage von Masseverwalter Picard – in jener gegen die britische Bank HSBC und den Schweizer Vermögensverwalter Genevalor.

Im Schweizer Tagesanzeiger wird Kohn als „eine jüdische Geschäftsfrau, die in Zürich einen Wohnsitz hat“ bezeichnet, was insofern von Bedeutung sei, „als dass Bernard Madoff, ebenfalls Jude, insbesondere seine Glaubensgenossen überredete, in seine Fonds zu investieren“.

Man nenne Kohn auch „Königskobra“, heißt es außerdem.

Als Madoff fiel und mit ihm Kohn und die Bank Medici, da landete der Milliarden-Betrüger im Gefängnis, das er angesichts des Strafmaßes von 150 Jahren wohl nicht mehr lebend verlassen wird. Sonja Kohn hingegen landete geradewegs auf ihren Füßen.

Zwar ist ihr Aufenthaltsort derzeit nicht bekannt und hieß es unmittelbar nach Bekanntwerden des Skandals auch, sie müsse sich vor russischen Madoff-Investoren verstecken, doch angeblich sei sie – so ließ ihr jüdischer Clever-Anwalt ausrichten – „im Bereich erneuerbare Energien tätig und wie schon zuvor viel geschäftlich unterwegs.“

Ausrichten ließ er auch, dass Kohn alle Vorwürfe zurückweise und sich weiterhin als Opfer des Milliardenbetrügers Bernhard Madoff sehe (sein Sohn Mark Madoff beging „Selbstmord“ und wurde an einer modischen Hundeleine stranguliert). Ähnlich argumentiert auch die Bank Austria. Für alle in diesem Artikel Genannten gilt selbstverständlich die Unschuldsvermutung. Geschädigte Anleger in Österreich, die ihre Prozesse gegen die Bank Austria zum Teil schon verloren haben, schöpfen dennoch Hoffnung aus dem resoluten Auftreten von Masseverwalter Picard – und vor allem aus dem vielen Wissen, das er im Zusammenhang mit seiner Klageschrift gesammelt hat. Für einen einzelnen Wiener Anwalt sei die Sache nämlich oftmals zu komplex, und – so heißt es aus Anwaltskreisen: Es gebe in Österreich bei den Gerichten eine gewisse Hemmschwelle, sich mit großen Banken anzulegen.

Eigenartig was über die USA alles geht, was bei uns nicht geht. Wie auch im Fall Bawag. Erst als ein Kronzeuge in den USA zum tatsächlichen Verhältnis Bawag/Refco sang, kam es zum Prozeß. Es interessierte aber eigenartiger Weise niemand, ob tatsächlich 3,5 Mrd. zu Gänze verspekuliert werden können, aber das Gericht glaubte einfach Flöttl jun., daß sein Computer mit den Unterlagen abgestürzt ist. Es sind mehr Dinge elektronisch rekonstruierbar als man sich allgemein vorstellt. Vielleicht ist die Sache auch mehr verständlich, wenn man berücksichtigt, daß Flöttl jun. mit der Nichte von Ex-Präs. Eisenhower verheiratet ist. Die eigenartige Sache mit dem Erwerb der bulg. Mobitel durch Schlaff, Elsner, Cordt und Taus mit einem 800 Mio. ATS-Kredit der Bawag und einem Gewinn von ebenfalls 800 Mio. ATS nach 2 Jahren wurde eigentlich auch kaum beleuchtet. Um diese Zeit hat auch die SPÖ 300 Mio. ATS Schulden aus der Welt schaffen können.

 

375 Gedanken zu “Sonja Kohn – Sinja Türk – Sonja Türk – Sonja Blau – Bank Medici

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Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

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