Michail Safarbekowitsch Guzerijew – „Seit ich 13 Jahre alt bin, wache ich jeden Morgen mit dem Gedanken auf, wie ich noch einen weiteren Rubel verdienen kann.“

Oleg Deripaska, Russian billionaire

Oleg Deripaska, Russian billionaire

Michail Safarbekowitsch Guzerijew – „Seit ich 13 Jahre alt bin, wache ich jeden Morgen mit dem Gedanken auf, wie ich noch einen weiteren Rubel verdienen kann.“

Milliardär, Besitzer der Ölgesellschaft Russneft

Michail Safarbekowitsch Guzerijew Milliardär, Besitzer der Ölgesellschaft Russneft

Michail Safarbekowitsch Guzerijew Milliardär, Besitzer der Ölgesellschaft Russneft

Zitat: „Das Recht auf Eigentum sollte so heilig sein wie die Verfassung, die Bibel und der Koran.“

Geboren: am 9. März 1958 in Zelinograd (Kasachstan).

Laufbahn: Abschluss am Technologieinstitut für Leichtindustrie in Dschambul. Arbeit in einer Fabrik für Kunsthandwerk. In Grosny steigt er vom Fabrikarbeiter zum Generaldirektor der Fabrik auf. Mitbegründer einer sowjetisch-italienischen Möbelfabrik und einer Bank. Chef der Wirtschaftssonderzone „Inguschetien“. Duma-Abgeordneter für die LDPR, Vizechef der Duma. Präsident der staatlichen Ölgesellschaft Slawneft, nach seiner Entlassung gründet er den Ölkonzern Russneft. Nach Steuerbetrugsvorwürfen verliert er 2007 die Kontrolle über den Konzern und setzt sich nach London ab, gewinnt den Konzern aber 2010 wieder zurück.

Freunde: Junus-Bek Jewkurow. Wladimir Jewtuschenkow. German Gref

Feinde: Igor Setschin. Murat Sjasikow.

Skandale: 2007 flieht Guzerijew aus Russland, nachdem die Staatsanwaltschaft ihm Steuerbetrug und Geldwäsche vorwirft. Seinen Konzern Russneft stößt er für 3 Mrd. USD an Oleg Deripaska ab. Drei Jahre später werden die Ermittlungen gegen ihn eingestellt und die Vorwürfe aufgehoben. Guzerijew kehrt aus London nach Russland zurück.

Familie: Verheiratet, zwei Söhne, eine Tochter.

Hobbys: Zehnkampf.

Laufbahn:

Juni 2011: Guzerijew und sein Neffe Michail Schischchanow kaufen das Moskauer Einkaufszentrum „Kaluschski“. Die Kaufsumme soll zwischen 100 – 160 Mio. Euro liegen. Der Kauf ist damit einer der größten Immobiliendeals der letzten Jahre.

März 2011: Auf der Forbes-Liste der reichsten Menschen Russlands belegt Guzerijew mit 2,5 Mrd. USD Rang 38, der Guzerijew-Clan gilt sogar als der zweitreichste in Russland, lediglich die Ananjew-Brüder sind noch reicher.

2010: Im Januar verkauft Deripaska Russneft an Guzerijew zurück, im April tritt dieser 49 Prozent der Aktien an Jewtuschenkow ab und im Juni wird Guzerijew zum Präsidenten von Russneft gewählt.

Herbst 2009: Die internationalen Haftbefehle gegen Guzerijew werden aufgehoben, die Ermittlungen werden eingestellt. Bis April 2010 werden dann Schritt für Schritt alle gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurückgezogen. Guzerijew kann nach Russland zurückkehren.

April 2008: Die russische Staatsanwaltschaft erklärt die Ermittlungen gegen Guzerijew für beendet. Dem Geschäftsmann wird u.a. illegale Geschäftstätigkeit und Geldwäsche vorgeworfen. Die russischen Behörden fordern die Auslieferung Guzerijews von Großbritannien.

Februar 2008: Guzerijews Global Investment Energy kauft die Rechte an der Erschließung von vier großen Ölfeldern in Aserbaidschan.

August 2007: Ein Moskauer Gericht erlässt Haftbefehl gegen den flüchtigen Guzerijew. Dieser hat kurz zuvor Russland verlassen. Seinen Ölkonzern Russneft verkauft er an Oleg Deripaska – doch diesem gelingt es nicht, die Kontrolle darüber zu etablieren, da Moskauer Gerichte das Geschäft stoppen.

Mai 2007: Das Ermittlungskomitee des Innenministeriums erhebt schwere Vorwürfe gegen Guzerijew. Er soll sich u.a. wegen illegaler Geschäftstätigkeit verantworten. Auf Kaution kommt er frei, darf aber das Land nicht verlassen.

2005: Guzerijew kauft 50 Prozent am Kohleförderer „Russki Ugol“.

September 2004: Guzerijew gehört dem Verhandlungsstab an, der während des Geiseldramas von Beslan im Auftrag der Regierung über die Freilassung der Kinder verhandelt.

Juni – Dezember 2003: Präsident von Assoneft, einer Vereinigung kleinerer und mittlerer Ölfördergesellschaften in Russland.

September 2002: Guzerijew gründet den Ölkonzern Russneft, der unter seiner Führung in die Top-10 der größten russischen Ölkonzerne aufsteigt.

Januar 2000 – Mai 2002: Präsident der staatlichen Ölgesellschaft Slawneft. Seine vorzeitige Abberufung soll Medienangaben nach damit zusammenhängen, dass er versucht hat, Einnahmen des Konzerns an seine Partner im Kaukasus zu verteilen.

1995 – 1999: Abgeordneter der Duma für die LDPR, wird dabei Vizesprecher des Parlaments. Obwohl 1999 wiedergewählt tritt er sein Mandat nicht mehr an, weil er da schon einen Posten als Chef der Ölgesellschaft Slawneft innehat.

1994 – 1995: Leiter der Sonderwirtschaftszone „Inguschetien“.

1992: Gründung der BIN-Bank, deren Präsident er seit 1993 auch ist. Nach dem Wechsel in den Staatsdienst übernimmt Guzerijews Bruder Sait die Führung der Bank.

1988: Gründung einer sowjetisch-italienischen Möbelfabrik im Kaukasus.

1982 – 1988: Arbeit in einem Betrieb in Grosny, Aufstieg vom Ingenieur zum Fabrikdirektor.

1976 – 1982: Abendstudium am Technologieinstitut für Leichtindustrie in Dschambul (Kasachstan), nebenbei Mitarbeiter in einer Fabrik für Kunsthandwerk.

1975: Nach dem Schulabschluss arbeitet Guzerijew zunächst als Lastenträger.

1961: Als Guzerijew drei Jahre alt ist, zieht seine Familie von Kasachstan nach Tschetschenien um.

Freunde:

Junus-Bek Jewkurow soll sich bei Präsident Dmitri Medwedew für die mögliche Rückkehr Guzerijews eingesetzt haben. Er selbst bedankte sich dafür auch bei Jewtuschenkow und German Gref. Seine engsten Freunde stammen freilich aus dem eigenen Familien-Clan.

Feinde:

Murat Sjasikow wurde Präsident der Republik Inguschetien, obwohl Chamsat Guzerijew, der ältere Bruder von Michail Guzerijew, als Innenminister selbst Ambitionen auf das Amt hatte.

Igor Setschin soll Medienberichten zufolge die Kampagne gegen Guzerijew geleitet haben, angeblich auch deswegen, weil dieser sich vor dem Yukos-Bankrott noch mit einigen Aktiva des einst größten Ölkonzerns Russlands eindeckte. Guzerijew selbst bestreitet freilich alle Feindseligkeiten.

Skandale:

2007 flieht Guzerijew aus Russland, nachdem die Staatsanwaltschaft ihm Steuerbetrug und Geldwäsche vorwirft. Seinen Konzern Russneft stößt er für 3 Mrd. USD an Oleg Deripaska ab. Drei Jahre später werden die Ermittlungen gegen ihn eingestellt und die Vorwürfe aufgehoben. Guzerijew kehrt aus London nach Russland zurück.

Bei Slawneft wird Guzerijew wegen Korruption gefeuert. Er soll versucht haben, Slawneft-Gelder an seine Partner im Kaukasus zu verteilen. Ein Verfahren wird freilich nicht eingeleitet.

Eltern und Familie:

Guzerijews Eltern stammen aus dem Kaukasus, wurden aber unter Stalin zwangsweise nach Kasachstan ausgesiedelt. Erst 1961 konnte die Familie, wie viele andere auch, nach Tschetschenien zurückkehren.

Die Guzerijews sind heute einer der einflussreichsten und reichsten Clans in Russland. Sein älterer Bruder Chamsat war von 2004 – 2006 Senator im russischen Föderationsrat. Der jüngere Bruder Sait-Salaam verwaltet den gewaltigen Immobilienbesitz der Familie, seinem Neffen Michail Schischchanow gehört die von Michail Guzerijew gegründete BIN-Bank.

Guzerijew ist verheiratet und hatte zwei Söhne und eine Tochter. Sein Sohn Tschingis-Chan kam im August 2007 bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Da zu der Zeit sein Vater in Moskau in Ungnade gefallen war, gab es zahlreiche Spekulationen über einen Mord an Guzerijews Wunschnachfolger.

Hobbys und Charakter:

Guzerijew ist „Meister des Sports“ in der Sportart Zehnkampf.

Er gilt als begnadeter Geschäftsmann. Versucht, sich nicht mit der großen Politik anzulegen.

Zitate:

„Das Recht auf Eigentum sollte so heilig sein wie die Verfassung, die Bibel und der Koran.“

„Das Business ist in seiner Entwicklung weiter als das Rechts- und Justizsystem, das auf dem Niveau sowjetischer Mentalität zurückgeblieben ist.“

„Ich fürchte mich schon vor gar nichts mehr: Ich habe dreimal alles verloren und von vorn angefangen. Nun fange ich ein viertes Mal an“

„Ich glaube an den Präsidenten und an den Premierminister.“

„Seit ich 13 Jahre alt bin, wache ich jeden Morgen mit dem Gedanken auf, wie ich noch einen weiteren Rubel verdienen kann.“

 Oligarch Guzerijew -per Haftbefehl weltweit gesucht- beantragt Asyl in Großbritannien

Der per internationalen Haftbefehl gesuchte frühere Chef des russischen Ölkonzerns RussNeft, Michail Guzerijew, hat einem Zeitungsbericht zufolge Asyl in Großbritannien beantragt. Guzerijew sei in Großbritannien untergetaucht und habe dort politisches Asyl beantragt, berichtete die britische Zeitung „Mail on Sunday“ unter Berufung auf nicht näher genannte Behördenvertreter.Die britischen Behörden hätten den Antrag erhalten und seien nun eilig dabei, ihn zu bearbeiten. Ein Sprecher des britischen Innenministeriums sagte der „Mail on Sunday“, er könne weder bestätigen noch dementieren, ob Guzerijew sich in Großbritannien aufhalte und ob er einen Asylantrag gestellt habe.

Zweiter „Fall Yukos“?

Der Milliardär war im Juli von der Spitze von RussNeft (nicht zu verwechseln mit dem staatlichen Konzern Rosneft) zurückgetreten, nachdem die russischen Behörden gegen ihn Vorwürfe der Steuerhinterziehung erhoben.

Er verließ das Land, woraufhin die russischen Behörden einen internationalen Haftbefehl erließen. Guzerijew bezeichnete sich als Opfer einer „Hetzjagd“. Sein Fall wird von Beobachtern mit dem des inhaftierten früheren Oligarchen Michail Chodorkowski verglichen. Der ehemalige Chef des Ölkonzerns Yukos verbüßt derzeit eine achtjährige Haftstrafe. Beide sind Kritiker des Kreml, die eigene politische Ambitionen hatten.

Neue Spannungen drohen

Sollte Großbritannien dem Asylantrag stattgeben, dürfte das nach dem Konflikt um den Tod des Ex-Agenten Alexander Litwinenko und um die von Russland geforderte Auslieferung des Oligarchen Boris Beresowski neue diplomatische Verstimmungen zwischen London und Moskau auslösen.

Wunderwaffe Wohlstand
Die Rückkehr des Oligarchen Guzerijew setzt Zeichen in der neuen Kaukasuspolitik

Der 1,5 Milliarden Euro schwere Industrietycoon Michail Guzerijew ist nach drei Jahren im Exil wieder in Russland. Alle Vorwürfe gegen ihn wurden aufgehoben, die Ölfirma Russneft bekam er zurück. Die Begnadigung hat Guzerijew wohl seiner inguschischen Abstammung zu verdanken. Die alte Kaukasus-Strategie des Kreml ist gescheitert. Für die Realisierung des neuen Konzepts brauchen die Machthaber Persönlichkeiten, die in der Region Autorität genießen und dort mit ihrem Geld und Wissen für wirtschaftlichen Aufschwung sorgen sollen.

Ein dunkelhaariger kräftiger Mann landet am 7. Mai mit seinem Privatjet am Flughafen Magas in der unruhigen Kaukasus-Provinz Inguschetien. Der Gast aus dem fernen Ausland wird von seiner inguschischen Verwandtschaft abgeholt, fährt zunächst zum Familienfriedhof und dann zu einem Treffen mit dem Präsidenten von Inguschetien, Junus-Bek Jewkurow. Eine Woche später taucht der Besucher in Moskau auf. Der lang ersehnte Gast heißt Michail Guzerijew (52), Gründer des Erdölunternehmens Russneft. 2007 musste er die Firma an den Aluminium-Baron Oleg Deripaska verkaufen und nach Großbritannien fliehen. Der Geschäftsmann wurde von der russischen Staatsanwaltschaft unter anderem der Steuerhinterziehung wie auch illegaler Geschäfte beschuldigt und per Steckbrief international gesucht. Ende 2009 wurde die Anklage aufgehoben, Anfang 2010 bekam er die Firma zurück.

Russneft-Mitarbeiter, die anonym bleiben wollten, berichteten gegenüber der MDZ, sie seien froh über die Rückkehr von Guzerijew. „Jetzt wird es wieder eine klare Linie geben. Ohne ihn wussten wir nicht, wer die wichtigsten Entscheidungen hier getroffen hat und vor allem aus welchen Gründen. Wir hatten lange den Eindruck, dass die Firma auseinander gerissen wird“, so ein Mitarbeiter. Russneft häufte in den vergangenen drei Jahren einen Schuldenberg in Höhe von 4,6 Milliarden Euro an und förderte zwei Millionen Tonnen Rohöl im Jahr weniger als früher. „Trotz der großen Verluste und stark gesunkenen Erdölförderung bleibt der Konzern aber immer noch kerngesund“, sagt Dmitrij Alexandrow, Experte für Öl- und Gasgeschäfte von der Investmentgesellschaft „UNIVER Capital“, gegenüber der MDZ. „Im Laufe von acht bis zehn Jahren sollte es Guzerijew gelingen, alle Schulden zu begleichen. Für die Refinanzierung bekommt er ohne Zweifel Unterstützung sowohl von privaten wie auch von staatlichen Geldhäusern. Die Firma hat eine klare Zukunft und ein großes Potenzial, solange sie ungestört arbeiten kann“, betont der Analyst.

„Die Rückkehr Guzerijews nach Russland wäre ohne Zustimmung des Kreml und der Regierung unmöglich gewesen. Man kann aber nur darüber spekulieren, was genau die Machthaber als Gegenleistung von Guzerijew verlangt haben“, schreibt in einem Kommentar Irina Resnik, Redakteurin der prominenten Wirtschaftszeitung „Wedomosti“. Die russische Führung liefert aber selbst Hinweise darauf, wofür der einst gehasste Oligarch plötzlich gebraucht werden könnte. Das Schlüsselwort lautet: Kaukasus. Der Kreml arbeitet an einer neuen Strategie für die Unruheregion. Es wird überlegt, Sonderwirtschaftszonen zu gründen, die Steuern abzuschaffen und sogar fünf moderne Skiurlaubsorte für fast zwölf Milliarden Euro zu bauen. Sberbank, Morgan Stanley, JPMorgan, City Bank und Allianz kämen als Investoren in Frage, hieß es aus Regierungskreisen. Außerdem wird den Kaukasus-Fürsten klar gemacht, dass nicht mehr lange ununterbrochen Geld aus der Staatskasse fließen wird. Moskau will nur das Gesundheitswesen, die Bildung und Sozialausgaben direkt finanzieren. Alles andere wird jetzt den Privatinvestoren überlassen.

Am 1. April forderte Dmitrij Medwedew bei einer Besprechung in Dagestan die aus dem Kaukasus stammenden Unternehmer auf, „Geld für ihre Heimatrepubliken locker zu machen“. Der Kreml versucht schon lange, Investoren in den Kaukasus zu locken, aber es gibt wenige Unternehmer, die von den explosiven Provinzen etwas verstehen. „So übt die Führung Russlands nun Druck aus und ist sogar bereit, die alten Sünden einiger in Ungnade gefallener Oligarchen zu vergeben“, meint der Chef des Zentrums für politische Information, Alexej Muchin, gegenüber der MDZ. „Die Wahlen 2011 und 2012 rücken näher. Die Machthaber brauchen Ergebnisse bei solch einem wichtigen Thema wie dem Kaukasus. Sie setzen jetzt nicht mehr auf Militärmaßnahmen, sondern auf wirtschaftliche Entwicklung. Nun zwingt Moskau die aus dem Kaukasus stammenden Unternehmer, in den unruhigen Provinzen zu arbeiten. Und die Geschäftsleute haben gar keine Wahl, als sich zu unterwerfen“, ist der Experte überzeugt.

Mit Guzerijew hat der Kreml jetzt also einen wichtigen Partner gefunden: Er ist nicht nur reich, sondern versteht auch etwas von der Region. Der 1,5 Milliarden Euro schwere Industrielle mit fünf Universitätsabschlüssen und zwei Doktortiteln war 1994 als Leiter des Projekts „Sonderwirtschaftszone Inguschetien“ in Russland bekannt geworden. Solch einen Mann braucht das Land. Zumindest vorerst. In einem Interview Mitte Mai gegenüber „Wedomosti“ bedankte sich Guzerijew bei Medwedew und Putin und erklärte: „Ich bin bereit, als Vertreter des Präsidenten im Nordkaukasus zu arbeiten, wenn die Führung des Landes es will.“

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