Hugo Preuß

Hindenburg's burial at the Tannenberg Memorial

Hindenburg’s burial at the Tannenberg Memorial

Jew Hugo Preuß is regarded as the father of the German constitution of the jewish „Weimar Republic“ (1919). Hugo Preuß (28 October 1860 – 9 October 1925) was a lawyer and liberal politician.

During the early months of the formation of the German republic, Preuss opposed vehemently the Triple Entente prohibition of the incorporation of German Austria into Germany as a contradiction of the Wilsonian principle of self-determination of peoples. However, his idea was more of a skeletal structure and not a word for word democratic plan.

In many cases, his idea for the Weimar Constitution was skewed by articles used by President Paul von Hindenburg, such as Article 48.

Euroweb-Geschäftsführer Christoph Preuß - Christoph Preuß ist Geschäftsführer der Euroweb Internet GmbH. Gemeinsam mit Daniel Fratzscher hat er das Unternehmen im Jahr 2001 in Düsseldorf gegründet.

Due to Preuß’s Jewish heritage, the Nazi Party used this as a major attack on the Weimar Republic to say that it was authored by a Jew, and inherently „un-German“.

Jew Hugo Preuß was born in Berlin, where he also died. He was a member of the German Democratic Party and the Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold.

Preuß was the state secretary of home affairs during the revolutionary cabinet of 1918 and 1919. His ideas about the constitution were influenced by the French social scientist Robert Redslob. In 1919 he became Minister of the Interior.

 

See also

Hugo Preuß (* 28. Oktober 1860 in Berlin; † 9. Oktober 1925 ebenda) war ein jüdischer Staatsrechtslehrer und Politiker.

Deutsch: Fahne des Reichsbanners Schwarz-Rot-G...

Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold

Der Jude Hugo Preuß war Mitbegründer der liberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) hat „als Vater“ der Weimarer Reichsverfassung den Text diktiert und dabei das Wort DEUTSCH ausgemerzt, bevor das Deutsche Volk – die Träger des wichtigen Erbgutes und deutschen Volkssamens – nach 1945 in den Rheinwiesenlagern der US Army ausgerottet wurde.

Karte des Deutschen Reiches, »Weimarer Republi...

Karte des Deutschen Reiches, »Weimarer Republik/Drittes Reich« 1919–1937 / Map of German Reich, »Republic of Weimar/Third Reich« 1919–1937

Hugo Preuß war der Sohn einer wohlhabenden, jüdischen Kaufmannsfamilie in Berlin und studierte ab 1879 Rechtswissenschaften an den Universitäten Berlin und Heidelberg.

1883 legte Hugo Preuß beim Berliner Kammergericht sein erstes Staatsexamen ab und promovierte im selben Jahr an der juristischen Fakultät der Universität Göttingen mit einer nichtveröffentlichten Arbeit im Römischen Recht (Eviktionsregreß des in possessorio unterlegenen Käufers).

1889 habilitierte sich Hugo Preuß in Staatsrecht an der Universität Berlin und arbeitete, da er ungetauft dort nicht Professor werden konnte, als Privatdozent für öffentliches Recht. 1891 trat Hugo Preuß der jüdischen Gesellschaft der Freunde bei; einem Berliner jüdischen Verein dieses Namens, nicht etwa der Religionsgemeinschaft der US amerikanischen Quäker.

Als Schüler Otto von Gierkes war Hugo Preuß wie dieser Anhänger der organischen Staatstheorie und der Genossenschaftstheorie.

Im Hinblick auf den Gedanken der Selbstverwaltung war das Vorbild für Hugo Preuß der preußische Reformer und Freimaurer Heinrich Friedrich Karl Reichsfreiherr vom und zum Stein. Da sein Studium vor allem auf den Reichsdienst ausgerichtet war, absolvierte Stein anschließend einige Monate ein Praktikum beim Reichskammergericht in Wetzlar.

In Wetzlar trat Hugo Preuß auch der Freimaurerloge Joseph zum Reichsadler im Orient bei.

1895 wurde Hugo Preuß Mitglied der Berliner Stadtverordnetenversammlung für die Freisinnige Volkspartei, von 1910 bis 1918 war Hugo Preuß ehrenamtlicher Stadtrat des Berliner Magistrats für die Fortschrittliche Volkspartei, innerhalb derer er dem linken Flügel angehörte. 1918 war Hugo Preuß Mitbegründer der Deutschen Demokratischen Partei (DDP). Von 1919 bis 1925 war Hugo Preuß Mitglied der Preußischen Landesversammlung und des Preußischen Landtags.

Nach der Novemberrevolution wurde Hugo Preuß am 15. November 1918 zum Staatssekretär des Reichsamts des Innern berufen und mit dem Entwurf einer Reichsverfassung beauftragt. Für dieses Amt und diese Aufgabe hatte der Rat der Volksbeauftragten neben Hugo Preuß die Berufung Max Webers erwogen, was später – offensichtlich wegen Webers ablehnender Haltung gegenüber der Revolution – unterblieb. Hugo Preuß war seinerseits von der Parlamentarismustheorie Robert Redslobs beeinflusst. Die von Hugo Preuß am 3. Februar 1919 vorgelegte Verfassung wurde nicht vollständig umgesetzt. Kritik kam vor allem von konservativer Seite, für die der Entwurf zu sehr der Paulskirchenverfassung ähnelte; man hätte auf dieser Seite des politischen Spektrums eine Anlehnung an die preußische Verfassung von 1848/50 bevorzugt. Dabei fürchteten die Kritiker von Hugo Preuß insbesondere eine Zentralisierung infolge der Neuaufteilung der bisher von Preußen dominierten föderalistischen Struktur und der Abschaffung der Reservatrechte. Artikel 48 der Weimarer Reichsverfassung sollte schließlich dem wegen Verfassungsbruch, Hochverrat und Mord vorbestraften, aber zur Bewährung freigelassenen und amnestierten Adolf Hitler 1933 die Außerkraftsetzung von Grund- und Menschenrechten erlauben.

Im Kabinett Philipp Scheidemann war Hugo Preuß von Februar bis Juni 1919 erster Reichsinnenminister der Weimarer Republik.

Von ihm stammt der Begriff Obrigkeitsstaat, den er 1916 prägte.

Hugo Preuß war Mitglied des Reichsbanners Schwarz-Rot-Gold; seine jüdische Abstammung nahm die antisemitische Propaganda der Nationalsozialisten später zum Anlass, die Weimarer Republik und ihre Verfassung als „undeutsch“ zu diskreditieren.

Der Platz vor dem Bundesarbeitsgericht in Erfurt ist ihm zu Ehren Hugo-Preuß-Platz benannt.

Eine Brücke am Berliner Humboldthafen hieß von 1928 bis 1933 Hugo-Preuß-Brücke. Das Nachfolgebauwerk trägt diesen Namen seit 2004.

Die Familiengrabstätte auf dem Urnenfriedhof Gerichtstraße in Berlin-Wedding ist seit 1952 ein Ehrengrab des Landes Berlin.[6]

Werke

  • Franz Lieber, ein Bürger zweier Welten. Habel, Berlin 1886 (Digitalisierte Ausgabe der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf)
  • Gemeinde, Staat, Reich, 1889
  • Stadt und Staat, 1909
  • Zur preussischen Verwaltungsreform, 1910
  • Deutschlands republikanische Reichsverfassung, 1921
  • Um die Weimarer Reichsverfassung, 1924
  • Staat, Recht und Freiheit. Aus vierzig Jahren deutscher Politik und Geschichte, Tübingen 1926 (Gesammelte Aufsätze von Hugo Preuß, hrsg. von Theodor Heuss)

Literatur

  • Hedwig Hintze: Hugo Preuß. Eine historisch-politische Charakteristik, in: Die Justiz Bd. 2 (1927), S. 223-237.
  • Elmar Matthias Hucko: Zur Erinnerung an Hugo Preuß, in: NJW 1985, S. 2309-2311.
  • Manfred Friedrich: Preuß, Hugo. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 20, Duncker & Humblot, Berlin 2001, S. 708–710.
  • Günther Gillessen: Hugo Preuß. Studien zur Ideen- und Verfassungsgeschichte der Weimarer Republik. Erstveröffentlichung der Dissertation von 1955, Berlin 2000 (= Schriften zur Verfassungsgeschichte, Bd. 60).
  • Michael Dreyer: Hugo Preuß (1860-1925). Biographie eines Demokraten, 2002 (Habilitations-Schrift Univ. Jena)
  • Detlef Lehnert und Christoph Müller (Hg.): Hugo Preuß, Gesammelte Schriften, in 5 Bänden, Tübingen, Mohr Siebeck, ab 2007.
  • Jürgen Kocka und Günter Stock (Hg): Hugo Preuß: Vordenker der Pluralismustheorie, Vorträge und Diskussion zum 150. Geburtstag des „Vaters der Weimarer Reichsverfassung, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin 2011, ISBN 978-3-939818-19-9.

Weblinks

 Wikisource: Hugo Preuß – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Siehe Elmar Matthias Hucko: Zur Erinnerung an Hugo Preuß, in: NJW 1985, S. 2309 ff.
  2. Walter Jellinek: Insbesondere: Entstehung und Ausbau der Weimarer Reichsverfassung, in: Gerhard Anschütz/Richard Thoma (Hrsg.): Handbuch des Deutschen Staatsrechts, Bd. I, Tübingen 1930, S. 128.
  3. Dirk Kaesler: Max Weber. Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung, 3. Aufl., Frankfurt am Main 2003, S. 36.
  4. Ebd., S. 38 unter Verweis auf Wolfgang J. Mommsen: Max Weber und die deutsche Politik 1890–1920, 2. Aufl., Tübingen 1974, S. 324.
  5. Artikel Hugo Preuß, in: Walter Tetzlaff, 2000 Kurzbiographien bedeutender deutscher Juden, Askania-Verlag, Lindhorst 1982, S. 268.
  6. Ehrengrabstätten PDF, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, abgerufen am 6. April 2012
Ausklappen

Kabinett Scheidemann – 13. Februar 1919 bis 20. Juni 1919

91 Gedanken zu “Hugo Preuß

  1. Hugo Preuß | Seit über 10.000 Jahren Erfahrung in Versklavung I was suggested this website by my cousin. I’m not sure whether this post is written by him as nobody else know such detailed about my problem. You’re amazing! Thanks! your article about Hugo Preuß | Seit über 10.000 Jahren Erfahrung in VersklavungBest Regards Agata

  2. Hugo Preuß | Seit über 10.000 Jahren Erfahrung in Versklavung I was recommended this website by my cousin. I am not sure whether this post is written by him as nobody else know such detailed about my trouble. You’re amazing! Thanks! your article about Hugo Preuß | Seit über 10.000 Jahren Erfahrung in Versklavung Best Regards Schaad Agata

  3. Reblogged this on alexanderplatz 1 berlin – wir sehen uns und kommentierte:

    Der Jude Hugo Preuß war der Begründer der „Weimarer Republik“, der Vorstufe zur völligen Versklavung und Verblödung des Deutschen Volks, daß durch die Antifa der REEDUCATION unterzogen wird und jetzt nur noch wie Ochsen durch die Lande trabt. Vormals waren die DEUTSCHEN Stiere!!!

Lesen Sie KARL MARX - Zur Judenfrage... und Sie werden staunen, was ein Jude über die Juden so schreibt...

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s