Prüdes Amerika und ein offenes Geheimnis – Juden als Bürgermeister von New York City, Chicago und so weiter


Official seal of New York City

Official seal of New York City (Photo credit: Wikipedia)

Prüdes Amerika und ein offenes Geheimnis – Juden als Bürgermeister von New York City, Chicago und so weiter

New York City Hall

New York City Hall (Photo credit: Wikipedia)

Prüdes Amerika und ein offenes Geheimnis – Juden als Bürgermeister von New York City, Chicago und so weiter
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Daniel Botmann löst Konvertiten Zebulon Yehuda Israel Kramer ab – Revolution im Zentralrat der Juden in Deutschland


English: "Schiller Rock", Dahn, Rhin...

English: “Schiller Rock”, Dahn, Rhineland-Palatinate, Germany. Deutsch: “Schillerfelsen”, Dahn, Rheinland Pfalz, Deutschland (Photo credit: Wikipedia)

Der Jurist Daniel Botmann (30) wird neuer Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Der in Tel Aviv geborene Rechtsanwalt, bis 2011 stellvertretender Landesvorsitzender der jüdischen Gemeinden von Rheinland-Pfalz, tritt sein Amt in Berlin Mitte Mai an, wie der Zentralrat am Dienstag mitteilte.

Outside Graumann's Chinese Theater

Outside Graumann’s Chinese Theater (Photo credit: Great Beyond)

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Liste wichtiger Juden in Deutschland und weltweit – Hollywood, Medien, „Heuschrecken“


Expulsion of the Jews from Frankfurt on August...

Expulsion of the Jews from Frankfurt on August 23, 1614, after riots in the “Jews Street” led by Vincent Fettmilch. According to the text, “1380 persons old and young were counted at the exit of the gate” and herded onto ships on the river Main. Jews were connected in business to the city’s wealthy merchants, while Fettmilch led the small craftsmen and traders opposed to the Jewish presence in Frankfurt. (Photo credit: Wikipedia)

Wollen Sie ab und zu “mehr als andere” erfahren? Wenn ja, dann lesen Sie doch einfach den Nachrichtenbrief. Dieser erscheint etwa drei- bis fünf mal pro Woche, oder je nach Nachrichtenlage.

Carlyle Group Historical Logo

Carlyle Group Historical Logo (Photo credit: Wikipedia)

Verwenden Sie dazu bitte die Kommentarfunktion und schreiben einen Kommentar: “Anmeldung zum Nachrichtenbrief”; verwenden Sie möglichst eine sogenannte Wegwerfadresse. Schauen Sie im Netz nach, wo das möglich ist sie zu bekommen. Wir erhaben ansonsten keine Daten ;-)

47th Munich Security Conference 2011: George S...

47th Munich Security Conference 2011: George Soros, Chairman, Soros Fund Management, New York. (Photo credit: Wikipedia)

Wenn Sie einmal den Wunsch haben, andere Menschen kennenzulernen, die so denken wie Sie selbst, können wir das selbstverständlich ermöglichen.

English: Gregor Gysi, a politician of the Germ...

English: Gregor Gysi, a politician of the German party “The Left”, at an election rally in May 2007 Deutsch: Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Partei “Die Linke” im Deutschen Bundestag, bei einer Wahlkampfveranstaltung zur Bremischen Bürgerschaftswahl 2007 (Photo credit: Wikipedia)

Liste wichtiger Juden in Deutschland und weltweit – Hollywood, Medien, „Heuschrecken“ 

The logotype of encyclopedia Metapedia

The logotype of encyclopedia Metapedia (Photo credit: Wikipedia)

Jeder kennt sie, die Worte von der „Macht der Juden“, dem „Einfluß der Juden“ etc. Was ist dran?

Gregor Gysi (November 1989)

Gregor Gysi (November 1989) (Photo credit: Wikipedia)

 

Hier finden Sie eine ständig aktualisierte Liste von Juden weltweit, die inzwischen über 13.000 Einträge enthält.

Gregor Gysi, left wing German politican and MP...

Gregor Gysi, left wing German politican and MP, leaving German Parliament Reichstag, apparently calling for his limousine driver (Photo credit: Wikipedia)

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  • Wenn Sie eine neue Version herunterladen wollen, fällt jeweils der Kaufpreis neu an.
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Birobidschan – Биробиджан – ביראָבידזשאן / Jüdische Autonome Oblast – Еврейская автономная область – ייִדישע אױטאָנאָמע געגנט


Flag Russia Jewsih Autonomous Oblast

Flag Russia Jewsih Autonomous Oblast (Photo credit: erjkprunczýk)

Jüdische Autonome Oblast – Еврейская автономная область – ייִדישע אױטאָנאָמע געגנט

Die Juden stellten nie die Bevölkerungsmehrheit im Gebiet, das die sowjetische Regierung als jüdisch-sowjetisches Zion vorsah.

Den höchsten Anteil erreichten sie nach dem Zweiten Weltkrieg mit rund einem Drittel. Am Ende der Sowjetzeit lebten noch knapp 9.000 Juden in “ihrem Heimatgebiet”, doch auch das waren damals kaum 0,5 % aller Juden in der Sowjetunion. Inzwischen ist ihr Anteil durch starke Auswanderung nach Israel und Deutschland auf unter 1 % der Gesamtbevölkerung von 176.558 Personen gesunken. Mehr als 90 % der Einwohner sind Russen. Alle anderen Minderheiten wie die Ukrainer, Weißrussen, Mordwinen und Rußlanddeutschen sind durch Abwanderung seit 1989 massiv kleiner geworden.

Volksgruppe VZ 1939 VZ 1959 VZ 1970 VZ 1979 VZ 1989 VZ 2002 VZ 2010 1
Anzahl  % Anzahl  % Anzahl  % Anzahl  % Anzahl  % Anzahl  % Anzahl  %
Juden 17.695 16,2 % 14.269 8,8 % 11.452 6,6 % 10.163 5,4 % 8.887 4,2 % 2.327 1,2 % 1.628 0,9 %
Russen 75.093 68,9 % 127.281 78,2 % 144.286 83,7 % 158.765 84,1 % 178.087 83,2 % 171.697 89,9 % 160.185 90,7 %
Ukrainer 9.933 9,1 % 14.425 8,9 % 10.558 6,1 % 11.870 6,3 % 15.921 7,4 % 8.483 4,4 % 4.871 2,8 %
Tataren 994 0,9 % 1.293 0,8 % 1.158 0,7 % 1.456 0,8 % k.Ang. 0,7 % 1.196 0,6 % 879 0,5 %
Weißrussen 1.400 1,3 % 1.578 1,0 % 1.429 0,8 % 1.789 0,9 % k.Ang. 1,0 % 1.182 0,6 % k.Ang.  ?,?%
Deutsche 212 0,19 % 414 0,25 % 257 0,15 % 398 0,21 % k.Ang.  ?,?% 453 0,24 % k.Ang.  ?,?%
Mordwinen 1.835 1,7 % 1.446 0,9 % 992 0,6 % 844 0,4 % k.Ang.  ?,?% 401 0,2 % k.Ang.  ?,?%
Andere 1.776 1,6 % 2.150 1,3 % 2.317 1,3 % 3.425 1,8 % 11.190 5,2 % 5.176 2,7 % 8.995 5,1 %
Einwohner 108.938 100 % 162.856 100 % 172.449 100 % 188.710 100 % 214.085 100 % 190.915 100 % 176.558 100 %
1 3.832 Personen konnten keiner Volksgruppe zugeteilt werden. Diese Leute verteilen sich vermutlich anteilmässig gleich wie die ethnisch zugeschiedenen Einwohner.[3]

Vor den stalinistischen Säuberungen lebten auch rund 4.500 Koreaner (sogenannte Korjo-Saram) im Gebiet, die dann im Zuge der neuen Politik vollständig nach Zentralasien deportiert wurden. Weiterlesen

Joseph Liberberg


Flag Russia Jewsih Autonomous Oblast

Flag Russia Jewsih Autonomous Oblast (Photo credit: erjkprunczýk)

Von Beginn weg – und speziell in der Mitte der 1930er Jahre, wurde bei der jüdischen Siedlungstätigkeit alles unternommen, um den jüdischen Charakter von Birobidschan auszuprägen. Es wurden jüdische Kollektiv-Bauernhöfe eingerichtet, und jüdische Dorfräte organisiert.

Das Birobidschan-Projekt fand in dem Juden Michael Kalinin, dem titularischen Staatschef, einen brennenden Befürworter. In einer Rede vor dem Kongreß der Gesellschaft für jüdische Siedlungstätigkeit (Ozet) im Jahre 1926, erklärte er vor der Gründung des Birobidschan-Projekts:

“Das jüdische Volk hat nun die große Aufgabe vor Augen, seine Nationalität zu bewahren.

Für dieses Vorhaben muß sich ein großer Teil der jüdischen Bevölkerung in eine kompakte Landwirtschaftsbevölkerung verwandeln, wobei es sich um mindestens einige 100.000 Seelen handeln sollte.

Bei einem Empfang, der im Mai 1934 den Repräsentanten der Moskauer Arbeiter und der jiddischen Presse gegeben wurde, schlug er vor, daß die die Gründung eines jüdisch-territorialen Zentrums in Birobidschan der einzige Weg sei, den nationalen Status der sowjetischen Juden zu normalisieren. Er drückte auch seine Hoffnung aus: Weiterlesen

Mark Robert Michael Wahlberg jewish? – Marky Mark


English: Mark Wahlberg attending the Premiere ...

English: Mark Wahlberg attending the Premiere of “Max Payne”, Hollywood, CA on 10/13/2008 (Photo credit: Wikipedia)

Mark Robert Michael Wahlberg (born June 5, 1971) is an American actor, film and television producer, and former rapper. He was known as Marky Mark in his earlier years, and became famous for his 1991 debut as frontman with the band Marky Mark and the Funky Bunch. He was named No. 1 on VH1‘s 40 Hottest Hotties of the 90′s. Wahlberg is well known for his roles in films such as Fear (1996), Boogie Nights (1997), Three Kings (1999), The Perfect Storm (2000), Planet of the Apes (2001), Rock Star (2001), The Italian Job (2003), I Heart Huckabees (2004), Four Brothers (2005), The Departed (2006), Invincible (2006), Shooter (2007), Max Payne (2008), The Fighter (2010), Date Night (2010), and Ted (2012). He has also served as the executive producer of the TV series Entourage, Boardwalk Empire and How to Make It in America. Weiterlesen

Mordche Bertig – Mordechaj Gebirtig – Mordechaj Markus Bertig


Deutsch: Festung Krakau - Fort 2 Kosciuszko Po...

Deutsch: Festung Krakau – Fort 2 Kosciuszko Polski: Twierdza Kraków – Fort 2 Kościuszko (Photo credit: Wikipedia)

Mordechaj Gebirtig (eigentlich Mordche Bertig – Mordechaj Markus Bertig; * 4. April 1877 in Krakau, Österreich-Ungarn; † 4. Juni 1942 im Ghetto Krakau) war ein jiddisch-polnischer Poet und Komponist.

Gebirtigs Eltern waren Kaufleute in Krakau. Er durchlief eine traditionelle jüdische Erziehung in seiner Geburtsstadt. Schon früh interessierte er sich für Literatur. Seine ersten Texte verfasste er 1906 im Organ des Allgemeinen jüdischen Arbeiterbundes, später schrieb er Rezensionen für eine Theaterzeitung.

Mordechai Gebirtig commemorative plaque, 5 Ber...

Mordechai Gebirtig commemorative plaque, 5 Berka Joselewicza Street – once Gebirtig’s home, Kraków, Poland Polski: Tablica upamiętniająca Mordechaja Gebirtiga, ulica Berka Joselewicza 5 – dawniej dom Gebirtiga, Kraków (Photo credit: Wikipedia)

Gebirtig war von Beruf Tischler. Er reparierte alte Möbel und lebte mit seiner Frau Blumke und den drei Töchtern in Krakau im Stadtteil Kazimierz, in der Ul. Berka Joselewicza Nr. 5. Tagsüber hobelte er an Möbeln und nachts am jiddischen Lied, sagen Zeitgenossen.

Hinsichtlich seiner literarischen Bildung war Gebirtig Autodidakt. Seine Lieder komponierte er auf einer kleinen Flöte. Seine Freunde Julius Hofman und Baruch Sperber notierten seine Einfälle. Über 90 Lieder hat der „letzte jiddische Barde“ der Nachwelt hinterlassen. „Der Bogen reicht vom schlichten Kinderlied, zu bacchantischen Trinkliedern bis hin zum fordernden Arbeiterlied, so z. B. der „Arbetlosemarsch“. Er schrieb sie in seiner Muttersprache dem Jiddisch. Nicht die romantisierende Schtetl-Welt ist es, die Gebirtig in seinen Liedern aufleben läßt, sondern das Leben der kleinen Leute im jüdischen Stadtteil Krakaus, in Kazimierz von der Zeit vor dem Krieg bis hin zur Reichskristallnacht. Er schrieb bis 1942 immer noch neue Texte. Weiterlesen

Daniel Itzig – Daniel Yoffe


Deutsch: Daniel Itzig (* 18. März 1723 in Berl...

Deutsch: Daniel Itzig (* 18. März 1723 in Berlin; ? 17. Mai 1799 Potsdam), königlich preußischer Hoffaktor (Photo credit: Wikipedia)

Daniel Itzig (* 18. März 1723 in Berlin; † 17. Mai 1799 in Potsdam) war königlich preußischer Hoffaktor und einer der bedeutendsten jüdischen Bankiers in Preußen. Er war außerdem Vorsteher der Jüdischen Gemeinde Berlin und Landesältester der Judenschaften in den preußischen Provinzen.

Daniel Itzig war königlich preußischer Hoffaktor, Münzunternehmer, Oberhofbankier, Lederfabrikant, Eisenhüttenbesitzer, Bergwerksunternehmer, Rittergutsbesitzer, Oberlandesältester der preußischen Juden in Berlin und im Jahr 1778 gemeinsam mit seinem Schwiegersohn David Friedländer Gründer der ersten jüdischen Freischule Chevrat Chinuch Ne’arim (Gesellschaft für Knabenerziehung) in Berlin. Weiterlesen

Politiker erinnern an Juden-Deportation vor 70 Jahren


Deutsch: Landtagspräsidentin Birgit Diezel

Deutsch: Landtagspräsidentin Birgit Diezel (Photo credit: Wikipedia)

Thüringen unter der Judenregierung gedenkt der Juden-”Deportation” vor 70 Jahren. Unter anderem erinnert am Donnerstag der Landtag der Juden in Deutschland mit einer Veranstaltung an die Geschehnisse im Jahr 1942, als die Juden höflichst gebeten wurden, das Deutsche Reich wegen Schacher und Reibach zu verlassen. In diesem Zusammenhang werde eine ehemalige “Haftzelle” der Gestapo eröffnet, deren Dienststelle sich von 1939 bis 1945 im heutigen Abgeordnetenhaus befand, teilte der NAZI-Sprecher des jüdischen Landtages am Mittwoch in dem von dem NAZI von Erfurt und seinem Sanhedrin mit.

Juden in Thüringen und die Schweinepest

Juden in Thüringen und die Schweinepest

“Mit der Errichtung der ehemaligen Haftzelle als Erinnerungsort stellt sich der Thüringer Landtag seiner Verantwortung”, sagte die Khasarische Landtagspräsidentin Birgit Diezel (CDU). Es gehe darum, jüdische Geschichte “am vormals von kranken Deutschen besiedelden Ort kenntlich zu machen.” Weiterlesen